Packt eure Neugier ein und werdet Teil der Maker-Bewegung. Beim Maker Advent 2026 im Raum Chemnitz könnt ihr Handgemachtes in weihnachtlicher Atmosphäre gestalten. Im Juli nächsten Jahres lädt euch Makers United 2027 in Chemnitz ein: Ein riesiges Festival voller interaktiver Stationen, Experimente und purer DIY-Energie. Entdeckt, tüftelt und erschafft eure eigenen Highlights.
Alles auf einen Augenblick
Kreativurlaub in Sachsen – staunen, ausprobieren, selbst gestalten
Echtes Handwerk erleben: Eure kreative Auszeit in Sachsen
Reist nicht nur, um Orte zu sehen, sondern um zu begreifen, wie sie gemacht sind – und werdet selbst ein Teil davon. Wenn ihr nach Sinnhaftigkeit und authentischen Erfahrungen sucht, öffnen Sachsens traditionsreiche Manufakturen ihre Türen für euch. Ob ihr feines Porzellan formt, filigrane Spitzenkunst gestaltet oder beim Schnitzen das lebendige Holz spürt – hier schaut ihr den Meistern über die Schulter und werdet selbst kreativ.
Verbindet nachhaltige Handwerkskunst mit modernem Lifestyle. Erschafft euer ganz persönliches Erinnerungsstück und findet neue Inspiration fernab des Alltags.
Von der Notlösung der Bergleute zum kreativen Handwerk
Erzgebirgische Handwerkskunst
Als im 16. Jahrhundert das Silber im Erzgebirge knapp wurde, mussten die Bergleute umdenken. In den langen, dunklen Wintermonaten ruhte die Arbeit unter Tage komplett. Als Nebenerwerb nutzten sie das, was reichlich vorhanden war: das Weichholz der umliegenden Wälder. In ihren Stuben schnitzten sie ihre Erlebnisse, Sorgen und Hoffnungen in Figuren wie den Bergmann oder den Engel. Was als wirtschaftliche Notlösung begann, entwickelte sich über Generationen zum Hauptberuf und prägt heute die Identität der Region.
Dieses Handwerk, das als immaterielles Kulturerbe gilt, ist im Erzgebirge bis heute lebendig und lädt zum Mitmachen ein. Schaut bei einem Tagesausflug in die Schauwerkstätten von Seiffen und probiert euch aus. Oder nehmt euch Zeit und erlernt in einem mehrtägigen Schnitzurlaub die Holzbildhauerei von Grund auf.
Traditionelles Handwerk aus dem Erzgebirge
Von Hand & mit Liebe gemacht
Schnitzen & Drechseln: Workshops im Erzgebirge
Tradition, die unter den Händen lebendig wird
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Mitmach-Schauwerkstatt der Seiffener Volkskunst
Hier könnt ihr erfahrenen Kunsthandwerkern direkt über die Schulter blicken. In der Bastelwerkstatt könnt ihr danach selbst kreativ werden und aus rund 200 verschiedenen Bausätzen euer ganz persönliches Souvenir für Zuhause gestalten.📍 Ort: Seiffen/Erzgebirge
📅 Datum: Bastelwerkstatt: Mo-Sa 10:00-16:00 Uhr, Führungen: Mo-Fr 10:00-15:00 Uhr
🎟 Eintritt: 5 € Schutzgebühr bei Terminbuchung (online!), welches dann mit dem Erwerb des gewünschten Bastelsets gegengerechnet wird
⏱ Zeitbedarf: 2-3 Stunden, Achtung: Terminbuchung im Voraus erforderlich -
Wendt & Kühn Kreativ-Workshop
Entdeckt den Künstler in euch und gestaltet mit Pinsel und Farbe eurer persönliches Erinnerungsstück. Zur Auswahl stehen verschiedene Gestaltungsangeboten wie Dosen, Rahmen oder Figuren.📍 Ort: Grünhainichen/Erzgebirge
📅 Datum: Mo-Fr 10:00-17:00 Uhr
💶 Kosten: Gestaltungsangebote ab 0,50 €
⏱ Zeitbedarf: ca. 1-3 Stunden (Achtung: online Buchungsanfrage erforderlich!)
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Holzspielzeugmacherschule Seiffen
Die traditionsreiche Seiffener Fachschule öffnet ihre Werkstätten für diejenigen, die gern kreativ sind. Wo sonst angehende Holzspielzeugmacher ihr Handwerk erlernen, könnt ihr in stilvoller Atmosphäre selbst die Kunst des Drechselns, Schnitzens und Malens entdecken.📍 Ort: Seiffen/Erzgebirge
📅 Datum: in den sächsischen Schulferien
💶 Kosten: Preisspanne pro Kurs von 310 € 580 €
⏱ Zeitbedarf: 1 Woche -
Tage des traditionellen Handwerks
An zwei Tagen wird im Erzgebirge gedrechselt, geklöppelt, geschnitzt oder geschmiedet und oft dürft ihr sogar selbst mitmachen. Für euer leibliches Wohl sorgen vielerorts regionale Spezialitäten.📍 Ort: Erzgebirge in über 130 Manufakturen, Museen & Werkstätten
📅 Datum: 17. -18. Oktober 2026 von 10:00-17:00 Uhr, 16. -17. Oktober 2027
💶 Kosten: in der Regel ist der Eintritt kostenfrei
⏱ Programm: Veranstaltungsplan für Samstag und Sonntag -
Erzgebirgische Volkskunst Richard Glässer
In der Schauwerkstatt erlebt ihr traditionelle Handwerkstechniken wie das Spanbaumstechen hautnah und könnt beim Bastelangebot direkt selbst aktiv werden, um euer eigenes Unikat zu erschaffen.📍 Ort: Seiffen/Erzgebirge
📅 Datum: Mo-Sa 10:00-16:00, Adventswochenenden 10:00-17:00 Uhr
💶 Kosten: kostenfrei
⏱ Zeitbedarf: 1-2 Stunden
Erzgebirgische Schnitzertage
in der größten offenen Schnitzwerkstatt der Region!
Erlebt live, wie erfahrene Schnitzer und Holzkünstler aus Holzscheiten wahre Meisterwerke erschaffen. Neben dem Live-Handwerk erwartet euch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit spannenden Fachvorträgen, faszinierenden Ausstellungen und traditionellen Vorführungen. Ein unvergessliches Erlebnis für alle Kultur- und Handwerksbegeisterten! Nächster Termin: 6./7. März 2027
Holzkunst-Workshops im Erzgebirge
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Schnitzschule “Paul Schneider”
Die traditionsreiche Schnitzschule „Paul Schneider“ in Annaberg-Buchholz bewahrt das vom Bergbau geprägte Erbe der erzgebirgischen Volkskunst und lädt Anfänger wie Fortgeschrittene ein, den faszinierenden Geruch von Lindenholz selbst zu erleben.📍 Ort: Annaberg-Buchholz/Erzgebirge
📅 Datum: Wochenendkurse von 09:00-13:00Uhr
🎟 Kosten: zwischen 60 € und 120 € pro Kurs
⏱ Zeitbedarf: 4 Stunden
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Kreativurlaub im Erzgebirge
In individuellen Schnitz- und Drechselkursen sowie kreativen Workshops entstehen unter fachkundiger Anleitung ganz persönliche Kunstwerke. Die passende Auszeit gibt’s gleich dazu – mit gemütlichen Ferienwohnungen im Herzen der Bergstadt Schneeberg im Erzgebirge.📍 Ort: Schneeberg/Erzgebirge
📅 Datum: nach Vereinbarung
💶 Kosten: ab 145 € pro Person (Drechseln & Schnitzen)
⏱ Zeitbedarf: Tages- und Mehrtageskurse -
Schnitzurlaub in Annaberg-Buchholz
Kompetente Kursleiter mit viel Fachwissen und persönlicher Betreuung begleiten euch Schritt für Schritt zu eurem eigenen Kunstwerk. Ob Anfänger oder Fortgeschrittene – ihr gestaltet eure Schnitzarbeit nach euren Fähigkeiten, eigenen Ideen oder vorgeschlagenen Themen und nehmt am Ende der Woche euer persönliches Werk mit nach Hause.📍 Ort: Annaberg-Buchholz/Erzgebirge
📅 Datum: siehe Webseite
💶 Kosten: ab 95 €
⏱ Zeitbedarf: Tages- und Mehrtageskurse -
Holzbildhauerei Dietzsch
Entdeckt die traditionelle erzgebirgische Schnitzkunst hautnah und werdet selbst kreativ: In den Schnitzkursen der Holzbildhauerei Matthias Dietzsch können Kinder und Erwachsene unter fachkundiger Anleitung eigene Holzkunstwerke gestalten.📍 Ort: Geyer/Erzgebirge
📅 Datum: ganzjährig buchbar
💶 Kosten: auf Anfrage
⏱ Zeitbedarf: vom Umfang des Kurses abhängig
Holzbildhauer aus Schneeberg
Interview mit Lars Neubert
Weitere Ausflugstipps für das Erzgebirge
Empfehlungen für euren Trip durch die Region
Wo aus Holz, Papier oder Teig Weihnachtsklassiker entstehen
Weihnachtsland Sachsen
In Sachsens Werkstätten beginnt Weihnachten schon lange vor dem Fest. Hier wird gedrechselt, geschnitzt, gebacken, gefaltet und gestaltet. Aus Holz werden Nussknacker, Räuchermännchen und Pyramiden, aus Papier entstehen Herrnhuter Sterne und aus traditionellen Rezepten duftender Pfefferkuchen und Stollen. Entdeckt die Menschen und Manufakturen dahinter, schaut ihnen über die Schulter und probiert traditionelle Handwerkskunst selbst aus.
Entdeckt das Reiseland in all seinen Facetten
Sachsen zur Weihnachtszeit erleben
Sehnsucht nach dem Licht
Der Schwibbogen
Was heute auf vielen Fensterbänken leuchtet, erzählt von der dunklen Welt unter Tage. Der erste bekannte Schwibbogen entstand 1740, zunächst aus Metall und gefertigt von einem Bergschmied. Seine halbrunde Form erinnert an das Mundloch eines Bergwerks, während die Lichter an die Grubenlampen der Bergleute erinnern. Während sie im Winter im Dunkeln zur Arbeit gingen und heimkehrten, wiesen ihnen die Lichter in den Fenstern den Weg nach Hause. So wurde der Schwibbogen zum Symbol für Licht, Heimat und die Sehnsucht nach dem sicheren Zuhause.
Eine kleine Portion Rebellion
Der Nussknacker
Grimmig, uniformiert und mit weit aufgerissenem Mund: Der erzgebirgische Nussknacker ist mehr als eine Weihnachtsfigur. Im 19. Jahrhundert wurde er in Seiffen zum beliebten Holzkunstwerk und zum augenzwinkernden Abbild der Obrigkeit. Könige, Soldaten und Gendarmen mussten als Nussknacker symbolisch die harte Arbeit verrichten: die Nüsse für das Volk knacken. Wilhelm Friedrich Füchtner gilt dabei als „Vater des Nussknackers“. Um 1870 drechselte er den ersten Nussknacker aus Fichtenholz.
Vom Bergbau inspiriert
Die Weihnachtspyramide
Was sich heute festlich im Kerzenschein dreht, hat ebenfalls seine Wurzeln in der Welt des Bergbaus. Im 18. Jahrhundert entwickelten erzgebirgische Handwerker aus einfachen Lichtergestellen eine bewegte Weihnachtsdekoration, die sich an den technischen Göpelwerken des Bergbaus orientierte. Kerzen erwärmen die Luft, das Flügelrad setzt sich in Bewegung und lässt die Figuren ihre Runden drehen. Zunächst zeigten die Pyramiden vor allem Bergbau- und Waldmotive, später kamen Szenen der Weihnachtsgeschichte hinzu. So wurde aus technischem Erfindergeist ein Stück erzgebirgische Weihnachtstradition.
Zu Gast im Weihnachtsdorf
Weihnachtsglück in Seiffen
Der Duft nach Weihnachten
Räuchermännchen & Räucherkerze
Schon seit dem 18. Jahrhundert verbreiten Räucherkerzen ihren Duft im Erzgebirge. Um 1850 bekam der Rauch eine Gestalt: Seiffener Spielzeugmacher entwickelten das Räuchermännchen, eine hohle Holzfigur, aus deren Mund der Rauch wie aus einer Pfeife quillt. Ob Bergmann, Handwerker oder Nachtwächter: das Raachermannel, wie es auf Erzgebirgisch liebevoll genannt wird, zeigt Menschen aus dem echten Leben.
Wie die berühmten Räucherkerzen entstehen, könnt ihr bei Crottendorfer, HUSS und KNOX selbst erleben. Mischt eure Lieblingsdüfte, formt eure eigenen Räucherkerzen und nehmt euer ganz persönliches Stück Weihnachtsduft mit nach Hause. Schmutzige Hände sind ausdrücklich erwünscht!
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Crottendorfer Räucherkerzenland
Nach einer Einführung in die Geschichte und das traditionelle Handwerk stellt ihr eure eigenen Räucherkerzen her und mischt euren ganz persönlichen Duft. Anschließend könnt ihr euch mit etwas Fingerspitzengefühl, Geduld und Unterstützung der erfahrenen Mitarbeitenden beim Abformen ausprobieren.📍 Ort: Crottendorf/Erzgebirge
📅 Datum: nach Terminvereinbarung (online oder telefonisch)
⏱ Zeitbedarf: ca. 90 Minuten
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HUSS Räucherkerzen
In der Schauwerkstatt könnt ihr eure eigenen „Weihrichkarzle“ herstellen. Alle Zutaten werden zu einem ausrollbaren Teig vermischt, den ihr mit eurem ganz individuellen Weihnachtsduft verfeinern könnt. Außerdem erfahrt ihr Wissenswertes über die Geschichte und Herstellung der traditionellen Räucherkerzen.📍 Ort: Sehmatal-Neudorf/Erzgebirge
📅 Datum: nach Terminvereinbarung (online oder telefonisch)
⏱ Zeitbedarf: ca. 90 Minuten -
KNOX Räucherkerzen
Stellt in der liebevoll eingerichteten Bastelstube eure eigenen Duftkreationen her. Wählt aus natürlichen Harzen, Rinden und Kräutern, mischt euren Lieblingsduft und formt mit viel Raum für Kreativität eure ganz persönlichen Räucherkerzen. Ein besonderes Erlebnis für Familien, Freunde oder Kollegen!📍 Ort: Mohorn-Grund
📅 Datum: nach Terminvereinbarung
⏱ Zeitbedarf: ca. 90 Minuten
Falten, stecken, staunen
Herrnhuter Sterne
Entdeckt in der Schauwerkstatt, wie aus vielen einzelnen Teilen der berühmte Herrnhuter Stern entsteht. In der Entdeckerwelt können auch die Kleinen spielerisch in die Welt der Sterne eintauchen und das Handwerk kennenlernen.
Festliche Genüsse verkosten & selbst herstellen
Erlebt weihnachtliche Kulinarik
Lernt die sächsischen Weihnachtsklassiker mit allen Sinnen kennen: Verziert euren eigenen Pfefferkuchen, entdeckt die Kunst des Stollenhandwerks, wärmt euch bei einer heißen Tasse Glühwein auf und verkostet das erzgebirgische Neinerlaa.
Weihnachtsregion Erzgebirge
Gruppenreise nach Sachsen
Erlebt Porzellan und Keramik in Sachsen und gestaltet euer persönliches Erinnerungsstück.
Von der Manufaktur bis zur eigenen Form
Wenn feuchter Ton durch die Hände gleitet und auf der Töpferscheibe Form annimmt, wird Erschaffen unmittelbar spürbar. Mit Fingerspitzengefühl und Geduld entstehen aus einer rohen Masse einzigartige Stücke, verziert mit hauchdünnen Blüten, zarten Blätter und filigranen Details.
Von der traditionsreichen Manufaktur bis zur Töpferscheibe: In Sachsen könnt ihr Handwerk hautnah erleben. Entdeckt Meißen, die Wiege des europäischen Porzellans, und den bodenständigen Charme des Töpferhandwerks in der Oberlausitz und Leipzig Region. Schaut den Könnern über die Schulter, legt selbst Hand an und nehmt euer eigenes Stück Sachsen mit nach Hause.
Keramik erleben
Touristische Angebote & Erlebnisse
Mythos Manufaktur:
Sieben unvergessliche Momente im HAUS MEISSEN
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Die Wiege des europäischen Porzellans berühren: 1710 von August dem Starken gegründet, blickt das Haus auf eine über 300-jährige Tradition zurück. Ein Besuch ist eine Reise zu den Ursprüngen eines edlen Handwerks, das die europäische Kultur- und Tischgeschichte maßgeblich geprägt hat. ✓ Barrierefrei Tipp
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Das lebendige Kunsthandwerk in den Schauwerkstätten bewundern: Hier könnt ihr aus nächster Nähe bewundern, wie versierte Dreher, Bossierer und Maler das „Weiße Gold“ mit unendlicher Geduld und Präzision in filigrane Formen gießen, kunstvoll zusammensetzen und von Hand mit den weltberühmten gekreuzten Schwertern und historischen Dekoren vollenden.
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Eine faszinierende Zeitreise im Museum der Porzellan-Stiftung erleben: Eine wahre Schatzkammer, die die stilistische Evolution von den opulenten barocken Meisterwerken eines Johann Joachim Kändler bis hin zu zeitgenössischen Entwürfen der Moderne nachzeichnet. Die weltweit einmalige Sammlung macht Kunstgeschichte in ihrer edelsten Form greifbar.
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Die monumentale Schönheit der „Saxonia“ bestaunen: „Saxonia“ heißt die größte freistehende Porzellanplastik der Welt. Dieses bildhauerische Meisterwerk besticht durch ein atemberaubendes Kleid, das aus 8.000 einzelnen, in aufwendiger Handarbeit geformten Schneeballblüten besteht und den Raum in eine ganz besondere Aura taucht.
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Kulinarische Ästhetik im Café & Restaurant MEISSEN genießen: Kultur geht im HAUS MEISSEN nahtlos in Genuss über. Im hauseigenen Restaurant werden moderne, regional inspirierte Kreationen und die edle Meissen Torte stilvoll auf edlen Meissener Porzellan kredenzt – ein Fest für alle Sinne.
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Exklusive Schätze im Flagship-Store entdecken: Wer ein Stück dieser zeitlosen Eleganz mit nach Hause nehmen möchte, findet im Store und Outlet die weltweit größte Produktvielfalt. Von ikonischen Tafelservicen über limitierte Kunstobjekte bis hin zu feinstem Porzellanschmuck bietet sich hier ein unvergleichliches Einkaufserlebnis.
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Persönliche Inspiration durch exklusive ManufakTOUREN und Workshops: Die Erlebniswelt ist kein statischer Ort, sondern ein lebendiges Kulturzentrum. Ob bei Sonderführungen, interaktiven Entdecker-Rallyes für Kinder, zahlreichen kulturellen Veranstaltungen oder kreativen Workshops: die Faszination MEISSEN wird hier individuell erfahrbar.
Kreativdirektorin bei der Staatlichen Porzellan-Manufaktur MEISSEN
Interview mit Lena Hensel
Empfehlungen für euren Trip durch die Region
Ausflugstipps für Dresden Elbland
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Bummelt durch die Stadtschönheit Meißen und erkundet die historische Altstadt mit ihren zahlreichen Galerien, Geschäften, Cafés und Weinstuben. Direkt am Marktplatz thront die spätgotische Frauenkirche mit ihrem beeindruckenden Porzellanglockenspiel. Ein weiteres Highlight ist Deutschlands ältestes Schloss: die Albrechtsburg. Von hier aus habt ihr einen wunderbaren Ausblick auf die Stadt und das Elbtal.
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Besucht die herausragenden Weingüter im Elbland wie z. B. Schloss Wackerbarth und Hoflößnitz in Radebeul oder eine der vielen kleinen, charmanten Kellereien entlang des Sächsischen Weinwanderwegs. Hier könnt ihr die lokale Weinkultur so richtig genießen.
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Unternehmt einen Ausflug zum Schloss Moritzburg und begebt euch auf die Spuren von „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“. Ein Bummel durch den Schlosspark zum Fasanenschlösschen und dem Leuchtturm ist ein absolutes Muss! Tipp: Jedes Jahr am letzten Wochenende im Oktober empfängt Moritzburg entlang des Moritzburger Schlossteiches seine Gäste zum traditionellen Fisch- und Waldfest.
Wo Handwerk auf dem Teller landet
Sachsen bittet zu Tisch
Wer die sächsische Küche verstehen will, sollte die Perspektive wechseln – weg vom gedeckten Tisch, rein ins Handwerk. Ob Weinlese in den Steillagen, Senfherstellung in der Oberlausitz oder Kaffeerösten mit allen Sinnen: Hier wird Kulinarik zum Erlebnis.
Dabei treffen Tradition und Innovation aufeinander: Historische Handwerksbetriebe stehen neben jungen Bäckereien, urbanen Brauereien und modernen Food-Festivals. Schaut den Erzeugern über die Schulter, probiert selbst aus und entdeckt sächsische Kulinarik als das, was sie ist: gelebte Kultur zum Mitmachen.
Bier-Erlebnisse in Sachsen
Sächsische Biertradition
Sachsen blickt auf über 1.000 Jahre Brautradition zurück und pflegt sie bis heute. In 84 Braustätten entstehen rund 350 verschiedene Sorten, von Pilsner und Exportbier bis zu Schwarzbier, Bock und weiteren besonderen Spezialitäten. Große Traditionsbrauereien und kleine Mikrobrauereien halten dabei die sächsische Braukunst auf ganz unterschiedliche Weise lebendig. Entdeckt diese Vielfalt selbst: Schaut den Brauern über die Schulter und erlebt, wie aus Wasser, Malz, Hopfen und Hefe sächsisches Bier entsteht. Taucht ein in die Geschichte der sächsischen Braukunst oder schaut im Biertheater vorbei, wo Bier und Theater auf ziemlich sächsische Art zusammenkommen.
Zwischen Terassen und Reben
Sachsens Weine entdecken
Sachsen ist eines der kleinsten, nordöstlichsten Weinbaugebiete Europas. Geprägt von 850 Jahren Tradition, steilen Terrassenhängen entlang der Elbe und 96 % Kleinwinzern, dominiert hier echte Manufakturarbeit. Das kontinentale Klima im Elbtal bringt charakterstarke, spritzige Weißweine hervor und traumhafte Pinot Noirs, die bereits internationale Preise gewonnen haben. Eine exklusive Besonderheit und das flüssige Markenzeichen der Region ist der seltene Goldriesling. Entdeckt Sachsens Weinkultur nicht nur bei den zahlreichen Verkostungsmöglichkeiten, sondern direkt im Weinberg. Einzelne Weingüter wie Karl Friedrich Aust suchen in der Erntezeit immer nach helfenden Händen.
Sachsens süßes Erbe
Schokolade & Kaffee
Dass Sachsen eine tiefe Sehnsucht nach Süßem und Schwarzem hat, ist historisches Erbe. Schon im 18. Jahrhundert importierte der sächsische Hof feine Trinkschokolade nach Dresden, während der preußische König die Sachsen wegen ihrer Kaffeeliebe spöttisch „Kaffeesachsen“ nannte. Hier wurden zudem Weltpremieren gefeiert: die erste Milchschokolade und der erste schokoladengefüllte Adventskalender.
Heute teilen sich Leipzig und Dresden dieses Erbe auf eigene Weise. Leipzig präsentiert sich als lebendige Kaffee-Erlebnis-Destination. Wo einst Johann Sebastian Bach im „Zum Coffe Baum“ saß, verbindet sich barocke Kaffeehauskultur heute mit moderner Specialty-Coffee-Szene. Dresden hingegen bleibt das emotionale Zentrum der Schokolade. Manufakturen wie Camondas halten die Tradition der einstigen „Schokoladenhauptstadt Deutschlands“ lebendig.
Kaffee Kultur & Kulinarik -Reise nach Leipzig
Auf den Spuren der echten Kaffeesachsen
Die Eierschecke
Dresdens süße Dreifaltigkeit
Aus Hefeboden, Quark und luftiger Scheckenmasse entsteht Sachsens Back-Kult. Holt euch die Backstube nach Hause und meistert die schaumige Kronenschicht mit unserem traditionellen Rezept ganz einfach selbst.
Scharfes Handwerk:
Wo Bautzen die Senftradition neu anrührt
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Lebendige Senfkultur im Herzhof der Altstadt: Direkt am Bautzener Fleischmarkt verschmelzen Kultmarke und Tradition. Im Bautz`ner Senfmuseum wartet eine historische, 1.300 Kilo schwere Senfmühle, während Besucher an historischen Biedermeier-Tresen Manufaktur-Senfe verkosten und beim exklusiven Mitmach-Workshop ihre eigene Kreation direkt für zu Hause abfüllen.
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Kompromissloses Handwerk in der Hammermühle: Als authentischer Gegenpol zur industriellen Großproduktion stellt der Familienbetrieb am Spreeufer in sechster Generation frischen Mühlensenf her. Bei Do-it-Yourself-Workshops könnt ihr im Anschluss einer tollen Führung durch die historische Mühle euren eigenen Senf im Steinmörser ganz nach eurem Geschmack kreieren.
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Gastronomische Horizonterweiterung in der Senfstube: Dass die scharfe Saat weit mehr ist als nur eine Beilage, beweist das erste offizielle Senfrestaurant der Stadt. Hier wird mit bis zu 15 lokalen Senfspezialitäten experimentiert – ein kulinarisches Abenteuer, das die Brücke zwischen traditioneller Senfsuppe und modernem Food-Trend schlägt.
Weihnachtliche Kulinarik zum Probieren und Selbermachen
In Sachsen gehört gutes Essen zur Weihnachtszeit wie Lichterglanz und Weihnachtsmärkte: Es wird gebacken, gekocht, eingeschenkt und gemeinsam genossen. Es duftet nach Glühwein und Gewürzen, auf den Tellern liegen Christstollen und Pfefferkuchen, und im Erzgebirge wird am Heiligabend Neinerlaa aufgetischt. Dahinter stehen Rezepte und Bräuche, die über Generationen weitergegeben wurden – und bis heute zur sächsischen Weihnacht gehören. Einige Rezepte werden gern geteilt bei Backkursen rund um die Weihnachtskulinarik.
Wo sächsisches Kulturgut auf modernes Design trifft
Vom Blaudruck bis zur Spitzenkunst
Das Klacken der Holzklöppel, der herbe Geruch von Indigo und das raue Gefühl von frischer Schafwolle auf dem Webstuhl: Sachsens Manufakturen sind alles, nur nicht verstaubt. Hier verbindet sich jahrhundertealtes immaterielles Kulturerbe mit modernem, minimalistischem Design und dem Wunsch nach echter, nachhaltiger Wertschöpfung.
In den traditionellen Werkstätten schaut ihr den Meistern nicht nur über die Schulter, hier übernehmt ihr selbst. Taucht Stoffe ins Färbebad, bändigt die Fäden an historischen Webstühlen oder formt feine Kunstblumen. So entstehen keine Souvenirs von der Stange, sondern handgemachte Einzelstücke.
Blaudruck zum Mitmachen
Lebendiges immaterielles Kulturerbe
- Der Blaue Salon in Pulsnitz: Auf dem Gelände einer der vermutlich ältesten Blaudruckereien Deutschlands entsteht mit dem Blauen Salon Pulsnitz ein moderner, lichtdurchfluteter Kreativraum in Holzbauweise. Als interaktive Zukunftswerkstatt und Aktionsraum konzipiert, verbindet das Projekt innovative Workations mit hautnahen Handwerks-Workshops.
- Tradition trifft Moderne bei Folprecht: Die Blaudruckerei Folprecht in Coswig verarbeitet seit 1988 ausschließlich Naturfasern wie Leinen und Baumwolle mit historischen Holzmodeln. Neben klassischen Heimtextilien entstehen hier zeitgemäße Designprodukte, die Besucher bei Werkstattführungen inklusive Vorführung einer historischen Wäschemangel erleben können.
- Die digitale Spurensuche der Lausitz: Das Netzwerk Lausitzer Blaudruck bündelt die reiche, sorbisch verwurzelte Geschichte dieses bedrohten immateriellen Kulturerbes. Die Plattform begleitet den aktuellen Generationenwechsel digital und gibt Einblicke in Ausstellungen, Modeschauen und kreative Erzählcafés rund um den echten Handdruck.
Selberblümeln in der Sächsischen Schweiz
Erschafft eure eigene Meisterblüte
- Die Wiege der Seidenblumenstadt: Im Herzen der Sächsischen Schweiz, nahe der böhmischen Grenze, liegt Sebnitz. Ab 1834 siedelten sich hier böhmische Blumenmacher an und machten den Ort zur weltbekannten „Seidenblumenstadt“. Um 1900 stammten drei Viertel der weltweit produzierten Kunstblumen aus der Region – ein industrielles Erbe, das Sebnitz bis heute prägt.
- Das Handwerk im Eisenkeller: In der Deutschen Kunstblume Sebnitz wird auf Kunststoff komplett verzichtet. Stattdessen formen die Blümlerinnen feinste, gestärkte Stoffe wie Seide, Taft und Samt mithilfe von Draht. Das Herzstück der Schaumanufaktur ist der historische Eisenkeller mit über 75.000 Stanz- und Prägewerkzeugen. Die teils über hundert Jahre alten Eisen verleihen den Blättern und Blüten unter Hitze und Druck ihre täuschend echte, naturgetreue Struktur.
- Selberblümeln in der Schaumanufaktur: Das interaktive Konzept der Manufaktur lädt Besucher dazu ein, selbst aktiv zu werden. Beim Selberblümeln bei der Deutschen Kunstblume lässt sich die eigene Fingerfertigkeit unter Anleitung erfahrener Blümlerinnen auf die Probe stellen. Ob Margerite, Sebnitz-Blüte oder Rose: Aus den vorbereiteten Stoffen entsteht in Handarbeit ein unverwelkbares, selbstgemachtes Souvenir für zu Hause.
Faden für Faden zur inneren Ruhe: Modernes Klöppeln im Erzgebirge und Vogtland
Das rhythmische Klacken der Holzklöppel hat fast meditative Züge. Vergesst das verstaubte Image und erlebt die mathematische Präzision hinter filigranen Design-Objekten.
Fäden bändigen, Stoffe prägen
Die Kunst des Webens neu entdeckt
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Deutsches Damast- & Frottiermuseum
In einer aktiven Schauwerkstatt wird die ausgefeilte Technik der Damastweberei erlebbar gemacht – ein exklusives Handwerk, das einst edle Stoffe für europäische Fürstenhöfe hervorbrachte und hier vor dem Vergessen bewahrt wird. Für Shoppingliebhaber sind die Outlets der in Großschönau ansässigen Textilfirmen ein absolutes Muss.📍 Ort: Großschönau/ Oberlausitz
📅 Datum: montags und an Feiertagen geschlossen
🎟 Eintritt: 7 € pro Person, Führungen nach Voranmeldung möglich
⏱ Zeitbedarf: 1-2 Stunden -
Haus Spinnwebe in Walddorf
Das Haus Spinnwebe in der Oberlausitz vereint ein historisches Umgebindehaus mit einer Handweberei, gemütlichen Gästezimmern und kreativen Kursen rund um das Web- und Spinnrad-Handwerk.📍 Ort: Kottmar/ OT Walddorf, Oberlausitz
📅 Datum: Montag- Samstag 09:00-12:00Uhr, Dienstag und Donnerstag 14:00-17:00Uhr, Sonntag geschlossen
💶 Eintritt: kostenfrei, Kurse zwischen 60 € und 250 €
⏱ Zeitbedarf: ca. 1-2 Stunden, Kurse dauern von einem Tag bis zu einer Woche
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Tuchfabrik Gebr. Pfau in Crimmitschau
Ein weltweit einzigartiges technisches Denkmal an der Grenze zum Vogtland. Bei geführten Rundgängen durch die original erhaltenen Spinnereien und Färbereien führen Fachleute die historischen Maschinen vor – ein beeindruckender Kontrast zur stillen Handarbeit.📍 Ort: Crimmitschau/ Chemnitz. Zwickau. Region
📅 Datum: Donnerstag bis Sonntag, 10:00-17:00 Uhr
💶 Kosten: 6 € pro Person, Führung: 5 € pro Person, Workshop ab 8 €
⏱ Zeitbedarf: 2-4 Stunden -
Vogtländisches Freilichtmuseum Landwüst & Eubabrunn
Hier wird das ländliche Handwerk in historischen Hofanlagen bewahrt. Bei Erlebnistagen wie dem Programm „Wollige Abenteuer“ können Urlauber und Familien beim Wollekämmen, Färben und Spinnen am Spinnrad nicht nur zuschauen, sondern sich selbst ausprobieren. Achtung die Museen liegen an 2 getrennten Standorten ca. 10km Fahrstrecke oder 1,5 Stunden Wanderstrecke voneinander entfernt.📍 Ort: Markneukirchen/ Vogtland
📅 Datum: Apr-Nov: Dienstag bis Sonntag 10:00-17:00 Uhr, Dez-März: Samstag & Sonntag 10:00-16:00 Uhr
💶 Kosten: Eintritt 8 € pro Person, Kinder bis 6 Jahre frei
⏱ Zeitbedarf: ca. 2 Stunden pro Standort -
Historische Weberhäuser Plauen
Die am Mühlgraben in der Elsteraue gelegene, rund 500 Jahre alte Häuserzeile gehört zu den ältesten erhaltenen Wohngebäuden der Stadt Plauen. Getragen vom Unikat e.V., wird das Weben zum Gemeinschaftserlebnis. In den urigen Werkstätten des Handwerkerhofs können Kreative in Workshops den gesamten Weg vom Rohmaterial bis zum fertigen Gewebe selbst ausprobieren.📍 Ort: Plauen/ Vogtland
📅 Datum: Montag bis Donnerstag 09:00-16:00 Uhr
💶 Kosten: Einritt kostenlos, historische Führung ab 8 €
⏱ Zeitbedarf: ca. 1-1,5 Stunden ohne Workshop
Wo Handwerk zur Melodie wird
Willkommen im „Musicon Valley“
Seit über 350 Jahren schlägt im Vogtland das Herz des europäischen Instrumentenbaus. Rund um das Städtedreieck Markneukirchen – Schöneck – Klingenthal liegt der „Musikwinkel“, auch „Musicon Valley“ genannt.
In den Meisterwerkstätten entstehen aus Holz, Metall und vielen kleinen, präzise gefertigten Einzelteilen Instrumente, die später auf den großen Bühnen der Welt erklingen. Das Wissen und Können des Musikinstrumentenbaus gehört deshalb zum immateriellen Kulturerbe Deutschlands.
Musikinstrumenten-Museum
Untergebracht im barocken „Paulus-Schlössel“ erwarten euch im Musikinstrumenten-Museum Marktneukirchen mehr als 3.200 Musikinstrumente aus aller Welt, u. a. auch die größte spielbare Geige. Draußen im Weltmusik-Garten könnt ihr verschiedene Musikinstrumente selbst ausprobieren.
Erlebniswelt Musikinstrumentenbau
Wie entsteht eigentlich ein Instrument? In der Erlebniswelt Musikinstrumentenbau könnt ihr in drei Schauwerkstätten (Geigen-, Kontrabass- und Blechblasinstrumentenbau) den Meistern direkt über die Schulter schauen und Werkstattluft schnuppern.
Harmonikamuseum Zwota
Bestaunt über 100 historische und neuzeitliche Handzuginstrumente von Akkordeon, Mundharmonika & Co. 2026 feiert das Museum sein 40-jähriges Bestehen – ein guter Anlass, die Klangwelt dieser Instrumentenfamilie kennenzulernen.
Empfehlungen für euren Trip durch die Region
Unterwegs im Takt der Natur
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Unterwegs auf dem Musikantenradweg: Erkundet mit dem Fahrrad den idyllischen “Vogtländischen Musikwinkel” und begebt euch beim faszinierenden Museums-Hopping auf die Spuren der 350-jährigen Geschichte des Musikinstrumentenbaus im Vogtland.
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Rundwanderung durch den vogtländischen Musikwinkel: Erlebt den musikalischsten Winkel Sachsens auf einer 5-tägigen Rundwanderung mit Start und Ziel Markneukirchen, dem Zentrum des Musikinstrumentenbaus. Bucht direkt das individuelle Angebot!
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Vogtland Panorama Weg®: Schnürt eure Wanderschuhe und entdeckt das Vogtland auf einzelnen Etappen des 235 Kilometer langen Panoramawegs. Genießt unterwegs mehr als 80 beeindruckende Panoramaausblicke und entdeckt Talsperren sowie Waldseen. Rund um Markneukirchen führt der Weg mitten durch die Welt des vogtländischen Musikinstrumentenbaus.
Zupfinstrumentenbau-Meisterin in Marktneukirchen