Die 29. Jüdische Woche Dresden richtet unter dem Titel »VERFLOCHTEN. JÜDISCHE GEGENWARTEN IN EUROPA« den Blick darauf, wie jüdische Kultur heute in Europa klingt, fragt, streitet, erinnert, lebt – und verflochten ist, auch mit Dresden und Sachsen.
Jüdische Gegenwart statt abgeschlossener Historie; vielstimmige Erfahrungen statt einfacher Zuschreibungen; europäische Verbindungen statt nationaler Engführungen. Das diesjährige Programm zeigt jüdische Kunst und Kultur als bewegliche, lebendige Realität, die von Erinnerung und Gegenwart, von Herkunft und Aufbruch, von Konflikten, Freundschaften, Humor und Widerspruch geprägt ist. Wir schlagen einen Bogen von Dresden bis nach Barcelona, von Amsterdam bis nach New York und wieder zurück.
An acht gut gefüllten Festivaltagen erwartet Sie ein Programm, in dem vielfältige künstlerische Sprachen, Biografien und Perspektiven aufeinandertreffen.
Zu erleben sind andalusische Klänge und jiddische Traditionen, ein besonderer Schabbat, ein nächtliches Balagan-DJ-Set, Raash (Lärm) und Ruach (Wind) und ein großes Abschlusskonzert mit den Klezmatics.
Das Programm lädt auch dazu ein, Körper und Wahr- nehmung im Feldenkrais-Workshop neu zu befragen, Hannah Arendt unerwartet als Dichterin und nicht als politische Theoretikerin zu entdecken, einem Wohnzimmerballett zu folgen und nach einem Film über den humorvollen Selbstversuch einer »Gojifizierung« ins Gespräch zu kommen. Theater, Performance, Tanz, Workshop und Gespräch greifen ineinander und öffnen Räume, in denen Gegenwart, Humor, Geschichte(n) und Konflikte nicht getrennt voneinander verhandelt werden.
Jüdische Gegenwart statt abgeschlossener Historie; vielstimmige Erfahrungen statt einfacher Zuschreibungen; europäische Verbindungen statt nationaler Engführungen. Das diesjährige Programm zeigt jüdische Kunst und Kultur als bewegliche, lebendige Realität, die von Erinnerung und Gegenwart, von Herkunft und Aufbruch, von Konflikten, Freundschaften, Humor und Widerspruch geprägt ist. Wir schlagen einen Bogen von Dresden bis nach Barcelona, von Amsterdam bis nach New York und wieder zurück.
An acht gut gefüllten Festivaltagen erwartet Sie ein Programm, in dem vielfältige künstlerische Sprachen, Biografien und Perspektiven aufeinandertreffen.
Zu erleben sind andalusische Klänge und jiddische Traditionen, ein besonderer Schabbat, ein nächtliches Balagan-DJ-Set, Raash (Lärm) und Ruach (Wind) und ein großes Abschlusskonzert mit den Klezmatics.
Das Programm lädt auch dazu ein, Körper und Wahr- nehmung im Feldenkrais-Workshop neu zu befragen, Hannah Arendt unerwartet als Dichterin und nicht als politische Theoretikerin zu entdecken, einem Wohnzimmerballett zu folgen und nach einem Film über den humorvollen Selbstversuch einer »Gojifizierung« ins Gespräch zu kommen. Theater, Performance, Tanz, Workshop und Gespräch greifen ineinander und öffnen Räume, in denen Gegenwart, Humor, Geschichte(n) und Konflikte nicht getrennt voneinander verhandelt werden.
Preisinformationen
- Die Preise variieren je nach Veranstaltung.
Autor:in
Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH
Bautzner Straße 45/4701099 DresdenOrganisation
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