Ausstellung "Platz finden. Zur Sichtbarkeit jüdischen Bauens in Sachsen"
Die Ausstellung vereint Modelle, Fotos und 3D-Visualisierungen der zerstörten, neugebauten oder erhalten gebliebenen Synagogen in Dresden, Leipzig, Chemnitz, Plauen und Görlitz.
Erstmals werden Architekturmodelle sächsischer Synagogen gemeinsam präsentiert und geben Einblicke in ihre Geschichte und Baukultur.
Ein eigens von der TU Darmstadt für die Schau entwickeltes digitales Modell bietet einen virtuellen Rundgang durch die zerstörte Gemeindesynagoge Leipzig. Schautafeln, Filme und Publikationen bieten vertiefende Informationen zur Baugeschichte und erzählen vom aktuellen Leben der jüdischen Gemeinden.
Ergänzt werden die dokumentarischen Exponate durch eine künstlerische Perspektive auf das Thema: eine Installation der Dresdner Künstlerin Susan Donath. Die Wandarbeit stammt aus ihrem Werkzyklus ‚Die Bilder kommen zurück‘ der sich mit der Auslöschung jüdischer Gebäude aus den Bildprogrammen deutscher und tschechischer Städte im Nationalsozialismus beschäftigt.
Erstmals werden Architekturmodelle sächsischer Synagogen gemeinsam präsentiert und geben Einblicke in ihre Geschichte und Baukultur.
Ein eigens von der TU Darmstadt für die Schau entwickeltes digitales Modell bietet einen virtuellen Rundgang durch die zerstörte Gemeindesynagoge Leipzig. Schautafeln, Filme und Publikationen bieten vertiefende Informationen zur Baugeschichte und erzählen vom aktuellen Leben der jüdischen Gemeinden.
Ergänzt werden die dokumentarischen Exponate durch eine künstlerische Perspektive auf das Thema: eine Installation der Dresdner Künstlerin Susan Donath. Die Wandarbeit stammt aus ihrem Werkzyklus ‚Die Bilder kommen zurück‘ der sich mit der Auslöschung jüdischer Gebäude aus den Bildprogrammen deutscher und tschechischer Städte im Nationalsozialismus beschäftigt.
Terminübersicht
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Eintritt frei
Autor:in
Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH
Bautzner Straße 45/47
01099 Dresden
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