© Philipp Herfort Photography

Unter dem Schutz der UNESCO

Hintergrundtexte

Die Stätten des Welterbes in Sachsen

Drei Stätten, die von der UNESCO mit dem Welterbetitel ausgezeichnet wurden, untermauern den Ruf Sachsens als Kulturreiseziel Nummer 1 in Deutschland eindrucksvoll: der „Muskauer Park / Park Mużakowski“ als gemeinsames polnisch-deutsches, die „Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří“ als deutsch-tschechisches Kulturerbe und die „Siedlungen der Herrnhuter Brüdergemeine« in Herrnhut gemeinsam mit denen in den USA und Nordirland.

Geschichte mit Weitblick

UNESCO-Welterbe in Sachsen

Kirchen, Klöster, Burgen, Schlösser, Parks und historische Stadtkerne: Sachsen zählt zu den kulturhistorisch dichtesten Reisezielen in Deutschland. Drei herausragende Kulturerbestätten hat die UNESCO wegen ihres universellen Wertes für die Menschheit bereits zum Welterbe erklärt. Es sind drei sehr unterschiedliche Orte, die in drei sehr unterschiedliche Themenwelten führen. Eines haben sie gemeinsam: Sie sind alle grenzüberschreitend beziehungsweise transnational.

Hier erhalten Sie die Hintergrundinformationen und Pressetexte zu den UNESCO Welterbestätten in Sachsen.

UNESCO-Weltkulturerbe in Sachsen
© Herrnhuter Brüdergemeine

Weiterführende Informationen zu Sachsens UNESCO Welterbestätten

© Danny Otto

Traditionen, Bräuche und Handwerk

Immaterielles Kulturerbe der UNESCO

Zum Immateriellen Kulturerbe zählen lebendige Traditionen aus den Bereichen Tanz, Theater, Musik, mündliche Überlieferungen, Naturwissen und Handwerkstechniken. Seit 2003 unterstützt die UNESCO den Schutz, die Dokumentation und den Erhalt dieser Kulturformen. Bis heute sind 180 Staaten dem UNESCO-Übereinkommen zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes beigetreten. Deutschland gehört dem Vertrag seit 2013 an.

Hier erhalten Sie die Hintergrundinformationen und Pressetexte zum Immateriellen Kulturerbe Sachsens