Oberlausitzer Bergweg - Etappe 1
- Fotos & Karte
Wie erfolgt die Anreise?
- Beschreibung
- Gut zu wissen
- In der Nähe
- 4:25 h
- 17,08 km
- 274 m
- 332 m
- 245 m
- 439 m
- 194 m
- Start: Butterberg, Bischofswerda
- Ziel: Valtenberg, Neukirch
Der 128 Kilometer lange Oberlausitzer Bergweg schlängelt sich entlang der deutsch-tschechischen Grenze durch eine jahrhundertealte Kulturlandschaft. Sechs markante Bergkuppen begleiten Ihren Weg und dominieren als Landmarken die Oberlausitz. Die Aussichtstürme bieten Weitsichten bis ins Riesengebirge und Isergebirge. Insgesamt 2.300 Höhenmeter umfasst der Qualitätsfernwanderweg, der bedeutsame Orte wie das historische Zittau, den innovativen Textilstandort Großschönau, die Bierstadt Eibau oder das Töpferdorf Neukirch mit einschließt. Lassen Sie sich verzaubern von der Vielfältigkeit dieser Kulturlandschaft.
Die erste Etappe führt Sie vom Butterberg in Bischofswerda, über das "Granitdorf" Demitz-Thumitz in den Töpferort Neukirch.
Gut zu wissen
Wegbeschreibung
Der Butterberg ist vom Bahnhof Bischofswerda in 45 min fußläufig zu erreichen. Der Weg vom Bahnhof zum Butterberg ist als Zubringer zum Beginn des Oberlausitzer Bergwegs durchgängig ausgeschildert. Schließlich erreicht man den Butterberg, mit eindrucksvollem Berggasthof und Aussichtsturm.
Ab dem Berggasthof folgen Sie der Markierung "Grüner Strich".
Beste Jahreszeit
Anreise & Parken
Mit dem Zug zum Bahnhof Bischofswerda:
Ab Dresden im halbstunden-Takt zum Bahnhof Bischofswerda.
Ausrüstung
Trekkingrucksack (ca. 50 Liter) mit Regenhülle, festes und bequemes Schuhwerk, ggf. Wechselschuhe /Sandalen, witterungsangepasste und strapazierfähige Kleidung im Mehrschicht-Prinzip, Wechselkleidung, Teleskopstöcke, Sonnen- und Regenschutz, Proviant und Trinkwasser, Erste-Hilfe-Set, Taschenmesser, Handy, Kartenmaterial, Reisedokumente, Kulturbeutel und Reisehandtuch, Hand-Waschmittel und Wäscheleine, ggf. Campingausrüstung (Zelt, Isomatte, Schlafsack, Kochausrüstung), ggf. Hüttenausrüstung.
Unser Tipp
Neukirch ist seit 1759 das Zentrum des Oberlausitzer Töpferhandwerks. Schauwerkstätten ermöglichen den direkten Kontakt mit den Töpfern. Außerdem können Sie die Besonderheiten der Leinenverarbeitung erleben. Erwähnenswert ist zudem die Vielzahl der für die Region typischen Umgebindehäuser, in denen früher Leinen in Heimarbeit verarbeitet wurden.
Wegebeläge
Autor:in
Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Organisation
Das Landschaftswunderland Oberlausitz
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