© Archiv TVV / Sebastian Theilig

Vogtland Panorama Weg® - Etappe 2 (Jocketa - Zwoschwitz)

Auf einen Blick

  • Start: Jocketa, Bahnhof
  • Ziel: Zwoschwitz
  • mittel
  • 9,45 km
  • 2 Std. 30 Min.
  • 143 m
  • 433 m
  • 311 m

Stadtgeschichten oder Drachenhöhle Die zweite Etappe bietet die Wahl, entweder auf der kürzeren Tour einen Abstecher in die Vogtlandmetropole Plauen zu machen oder die geheimnisvolle Drachenhöhle in Syrau zu erkunden.

Die Wanderung verläuft zum gr0ßen Teil im Tal und durch Wald und bietet dadurch besonders im Sommer eine  angenehme Kühle.

Die Hauptroute verläuft von Jocketa über Plauen bis in den Ortsteil Zwoschwitz.

Ein besonders schöner Abschnitt führt durch das wildromantische Nymphental, dessen Eingang die Teufelskanzel, ein markanter Grünsteinfelsen, bildet. Begleitet vom munteren Plätschern des Kaltenbaches, ist man nach wenigen Kilometern bereits auf Plauener Flur im Örtchen Jößnitz angekommen.  Idyllisch am Waldrand gelegen, ist die über 100 Jahre alte Pfaffenmühle ein beliebter Rastplatz für Wanderer. 

Nun kann man sich für einen Trip nach Plauen entscheiden, in deren historischer Altstadt es viel zu entdecken gibt: die St. Johanniskirche, das Alte Rathaus, das Malzhaus, die Fabrik der Fäden, das Vogtlandmuseum und die Galerie e.o.plauen, um nur einiges zu nennen.

Oder man begibt sich auf Drachenspuren in das nahe liegende Vogtländische Mühlenviertel.

Die Drachenhöhle Syrau, die einzige Schauhöhle Sachsens hat einiges zu bieten: zunächst viele Stufen hinab steigen, den Fels spüren, schmale Gänge durchqueren und überall das Wasser tropfen hören. Hier bewacht Drache Justus sein unterirdisch verborgenes Reich mit beeindruckenden Tropfsteingebilden, kristallklaren Seen, weiche Lehmformationen und bizarren Sintervorhängen. 

Und auch die letzte Windmühle des Vogtlandes ist in  Syrau hoch oben auf der Drachenburg zu finden. Als technisches Museum gibt ihr Innenleben  Auskunft über die schwere Arbeit des Müllers und die Funktionsweise einer Mühle. Das Mahlwerk ist eine Meisterleistung der damaligen Baukunst mit immensen Abmessungen. Die Flügel der Mühle konnten mittels einer drehbaren Konstruktion immer in den Wind gedreht werden, da es sich um eine Turmholländermühle handelt.

 

Hinweis: Beeinträchtigung der Wanderwege im Bereich der Elstertalbrücke und Barthmühle

Bitte informieren Sie sich vor Ihrer Wanderung über mögliche Beeinträchtigungen bzw. Alternativrouten.

Touren-Dashboard

Wegbeläge

  • Straße (2%)
  • Asphalt (25%)
  • Schotter (17%)
  • Wanderweg (47%)
  • Pfad (10%)

Wetter

Gut zu wissen

Für meine weitere Planung:

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