© David Pinzer

Technische Sammlungen der Stadt Dresden

Auf einen Blick

Die Technischen Sammlungen Dresden sind Museum, Fotogalerie und Science Center und machen Technik und Wissenschaften zum Erlebnis. Das Museum befindet sich in einem der schönsten Industriedenkmale Sachsens. In dem vom Emil Högg und Richard Müller entworfenen Fabrikgebäude wurden einst weltberühmte Kameras und Projektoren der Firmen Ernemann, Zeiss Ikon und Pentacon produziert.

Der 1923 errichtete Ernemannturm war viele Jahrzehnte lang das Wahrzeichen der Dresdner Foto- und Kinoindustrie. Heute bietet der imposante Industriebau auf über 6.500 m² Platz für Ausstellungen, Erlebniswerkstätten und Veranstaltungen. Im Turm befindet sich ein kleines Café und am höchsten Punkt erhält man einen einzigartigen Blick über Dresden und das Elbtal. 

Das Museum widmet sich der Erforschung und Präsentation der Technik- und Industriegeschichte Dresdens und Sachsens. Die ständige Ausstellung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So ist die Ausstellung „Cool X. Energie in einer digitalen Welt“ eine Expedition in die Welt der Mikro- und Nanoelektronik.

Mit dem Erlebnisland Mathematik und dem Experimentierfeld gelingt dem Museum Einmaliges: Jenseits von Tabellen und Formeln wird Naturwissenschaft zum Abenteuer. Über 100 Spiel- und Experimentierstationen wecken die Neugier auf Mathematik. Begehbare Musikinstrumente, eine Kletterskulptur, die Riesenseifenblase verführen die Mitspieler zum Eintauchen in die Dimensionen mathematischer Ordnungen und ihrer Ästhetik. Knobeleien und Tüfteleien locken sie auf die Spur mathematischer Beweise.

In der Ausstellung „Kamerastadt Dresden“ blickt das Museum zurück auf ein Jahrhundert, in dem über 40 Hersteller von Fotoapparaten, Filmkameras, Projektoren, Fotopapieren, Filmmaterial und Spezialzubehör Dresden zum größten Standort der Branche in Europa machten. Viele Innovationen und die Qualität der Dresdner Kamera-Industrie sind bis heute legendär.

„Spuren von Wirklichkeit“ zeigt eine große Auswahl von Sprech- und Musikmaschinen sowie historischen Tonträgern. Höhepunkte sind die „Happy Jazzband“ von Popper & Co aus den 1920er Jahren mit automatischen Trommeln, einige der frühesten Phonographen und Grammophone und ein von einem Dresdner Ingenieur in den 1950er Jahren selbst gebautes Spulentonbandgerät.

In der Ausstellung „Wellenreiter“ warten über 50 interaktive und verblüffende Mitmach-Stationen mit erstaunlichen Phänomenen und verblüffenden Effekten auf neugierige und interessierte kleine und große Forscher. Das Spiel mit Geheimnissen, Verwandlung und Zauberei gibt Anstöße zum Nachdenken über die physikalischen Grundlagen unserer Welt.

Kontakt

Technische Sammlungen der Stadt Dresden
Junghansstraße 1-3
01277 Dresden
Deutschland

Kontakt:
Tel.: +49 (0) 351 4887272
Fax: +49 (0) 351 4887203
E-Mail:
Webseite: www.tsd.de

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