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Waldhofweg Bad Düben

Auf einen Blick

  • Start: NaturparkHaus Bad Düben
  • Ziel: NaturparkHaus Bad Düben
  • leicht
  • 9,57 km
  • 2 Std. 20 Min.
  • 24 m
  • 106 m
  • 90 m

Der Waldhofweg ist ein Rundweg. Er streift Teile der Stadt Bad Düben und führt in Richtung Authausen entlang des Tiglitzer Forstes durch offene Landschaften. Reizvoll sind die naturbelassenen Wege zwischen den Feldern und der weite Blick ringsum.

Als Ausgangspunkt bietet sich der Parkplatz Leipziger Straße an. Er liegt gleich an der Muldebrücke und in unmittelbarer Nähe zur Altstadt. Bei Bedarf kann das Auto hier den ganzen Tag abgestellt werden. Dazu nutzt man den unteren Teil des Parkplatzes der ganztägig kostenfreies Parken erlaubt. Der Rastplatz im Naturstamm-Haus bietet neben abschließbaren Radboxen einen einladenden Unterschlupf oder Pausenplatz für eine kleine Wandergruppe. Hier treffen die überregionalen Radwanderwege zusammen.
 
Der Torgische Weg in Richtung Torgau nimmt hier seinen Anfang und ihm folgt der Wanderer durch die Stadt Bad Düben. Der Blick wird vom Kirchturm St. Nikolai gefangen. Der hoch über die Dächer der Stadt herausragende Turm ist auch ein guter Orientierungspunkt, der weit in der Landschaft sichtbar ist. Nach der Kirche biegt der Weg in die Gartenstraße ab. Ist das Gelände des Einkaufsmarktes erreicht, wird die Wegemarkierung des Waldhofweges sichtbar.

Man verlässt die Stadt auf dem neu ausgebauten Weg zwischen den Feldern und erreicht bald den Rastplatz „An den Lehmkeiten“, einem kleinen Feuchtbiotop. Weit kann der Blick über die Felder schweifen und im Sommer begleitet der Gesang der Lerchen den Wanderer. Nun führt der Weg am Waldesrand des Tiglitzer Forstes entlang bis zur Brache des Waldhofes. Die Ausschilderung zweigt hier vom Torgischen Weg ab und folgt dem Feldweg der beiderseits üppig mit Kräutern und Wildblumen gesäumt ist. Jetzt erscheint auch der Kirchturm von St. Nikolai wieder, dem man an der nächsten Weggabelung entgegen geht und so die B 183 erreicht. Diese wird überquert und entlang der Garten- und Wochenendgrundstücken weitergewandert. Kurz darauf erreicht man die Brücke über den Schwarzbach und schon weist die Markierung den Weg in Richtung Stadt.

Zwischen Feldern und üppigem Grün wird der markante hohe Gebäudeteil der Firma Remmers sichtbar und das Gewerbegebiet „Süd-Ost“ ist erreicht. Über die Gleise der „Heidebahn“ führt der Weg in Richtung Stadt. Von der Straße abbiegend gelangt man über einen breiten Weg zwischen Feld und Gärten zur Kleingartenanlage „Am Schwarzbach“. Über eine Holzbrücke passiert der Wanderer zum zweiten Mal auf dieser Wanderung den Schwarzbach. Das „Kaiserliche Postamt“ markiert den Beginn der liebevoll sanierten Altstadt. Mit Blick auf den Rathausturm führt der Weg über den Paradeplatz zum Markt. Die liebevoll sanierten Bürgerhäuser, die Cafe’s und Restaurants mit gemütlichen Freisitzen laden zur Einkehr. Zur vollen Stunde überrascht ein Blick zur Rathausuhr hinauf. Zum Schlag der Glocke rennen auch zwei kleine Ziegenböcke gegeneinander an. Nach wenigen Schritten ist der Ausgangspunkt der Wanderung wieder erreicht.

Touren-Dashboard

Wegbeläge

  • Straße (21%)
  • Asphalt (15%)
  • Schotter (57%)
  • Wanderweg (7%)

Wetter

Gut zu wissen

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