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Köche beim AnrichtenGewandhaus Restaurant [m]eatery in DresdenPfunds Molkerei DresdenBautzner Senfstube

Feinschmecker-Restaurants in Sachsen

Dresden Elbland

In Dresden speist man zum Beispiel romantisch in den „Alten Meistern“ am Theaterplatz, stilvoll im „Kastenmaiers“ im Kurländer Palais. Das „Schmidt‘s“ auf dem historischen Gelände der Deutschen Werkstätten in Dresden-Hellerau und das „Villandry“ in der Neustadt begeistern mit zeitgemäßen Interpretationen klassischer Gerichte. Empfehlenswert ist das „Atelier Sanssouci" in Hermanns Hotel „Villa Sorgenfrei" in Radebeul. Die Schönheit der Villa Sorgenfrei lässt sich schwer in Worte fassen – man muss sie erleben. Ihre Mauern erzählen Geschichten längst vergangener Tage und mit den historischen Wandmalereien und kostbaren Einrichtungsdetails, dem alten Baumbestand und der Ruhe, die sie umgibt, scheint sie angenehm aus der Zeit gefallen zu sein.

Restaurant Pulverturm

Inmitten der Dresdner Altstadt, direkt neben der Frauenkirche, weist eine historische Kanone den Weg zur unterirdisch gelegenen Erlebnisgastronomie der ganz besonderen Art. In den geschichtsträchtigen Gewölben wird der Gast in die barocke Zeit von August dem Starken entführt. Liebliche Mägde und schmucke Grenadiere bewirten die Gäste mit sächsischen Spezialitäten aus der Feldküche und der geheimnisvollen “Coselträne”. Allabendlich bieten Zauberer, Gaukler und Musikanten ein kulinarisches Erlebnis.

Pulverturm

Sophienkeller – Erlebnisgastronomie im Taschenbergpalais

Das schönste Gewölberestaurant Dresdens entführt im Herzen der Dresdner Altstadt, direkt gegenüber dem Zwinger und in der Nähe der Semperoper, in die glanzvolle Zeit des Barocks. In den Kellergemächern kann man nicht nur stilvoll tafeln, sondern in verschiedenen Räumlichkeiten wie dem Zeithainer Lustlager auch zünftig feiern. Zwischen deftigem Spanferkel vom Spieß, frisch gebackenem Brot und sächsischem Gerstensaft (Bier) sorgen Zauberer, Gaukler und Musikanten allabendlich für Unterhaltung und ausgelassene Stimmung. Manchmal begegnet man dem Kurfürsten oder seiner berühmtesten Mätresse, Gräfin Cosel, persönlich. Mägde und Grenadieren lüften das Geheimnis des Dresdner Trichtertrinkens und der “Coselträne”.

Sophienkeller

Restaurant im Luisenhof Dresden

Das Restaurant im Luisenhof, herrlich gelegenes, beliebtes Ausflugslokal in Dresden ist ab Ostern 2018 wieder geöffnet. Die Gäste erwartet eine Küche mit deutschen Gerichten für jeden Geschmack – klassisch einerseits, modern interpretiert andererseits. Auch ein abwechslungsreiches Kuchen- und Tortenangebot wird Genießer erfreuen. Die Hausweine stammen übrigens von einheimischen Winzern – Tim Strasser, Rothes Gut Meißen und vom Weingut Hanke.

Luisenhof

Pfunds Molkerei

Pfunds Molkerei gilt als der schönste Milchladen der Welt und wurde 1998 ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen. Sie hat ihren Stammsitz in der Bautzner Straße 79 in Dresden und ist eine der Touristenattraktionen der Stadt. Der repräsentative Hauptbau der Firma an dieser Stelle entstand bereits 1891. Ende des 19. Jahrhunderts kam der Landwirt Paul Pfund mit seiner Frau und sechs Kühen aus Reinholdshain nach Dresden, um die Stadt mit gesunder Milch zu versorgen. 1880 gründete er die Dresdner Molkerei Gebrüder Pfund, die sich im Laufe der Jahre zu einem erfolgreichen, weltweit exportierendem Unternehmen entwickelte. Getreu der Tradition werden heute gesunde Molkereiprodukte, vor allem Käse, aus handwerklich-bäuerlicher Produktion angeboten. Herzstück ist der Schönste Milchladen der Welt im Erdgeschoss – ein Geschäft wie ein Bilderbuch, vollständig ausgestattet mit handgemalten Majolikafliesen mit Motiven aus der Milchwirtschaft, mit Fabeltieren und floralen Elementen im Stil der Neorenaissance. Die handgemalten Darstellungen auf Wänden, Fußboden und Verkaufstresen stammen aus der Kunstabteilung der Dresdner Steingutfabrik Villeroy & Boch. Der Feinschmecker meint dazu: "Die prunkvolle Molkerei Pfund ist Sinnbild für die Lebenslust der Sachsen". Wer eintritt, erlebt ein Fest für alle Sinne: ein grandioser Augenschmaus, ein Feuerwerk für Nase und Geschmack. 

Pfunds Molkerei

e-VITRUM in der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen

Die Gläserne Manufaktur von Volkswagen, seit 2001 in Dresden, prägt die Stadt. Mit 12 Marken und 120 Montagestandorten gehört der VW-Konzern zu den führenden Automobilherstellern der Welt. Einer der drei sächsischen Standorte ist Dresden. Es ist das Zentrum der Elektromobilität. Hier wird der e-Golf gebaut. Auf 370 m² präsentiert sich e-VITRUM als großzügig angelegtes Erlebnisrestaurant mittendrin. Das Team um Sternekoch Mario Pattis bewirtet seine Gäste mit ungewöhnlichen sächsischen und internationalen Spezialitäten vom Snack bis zum Menü, für die kleine und festliche Gelegenheit, mit erlesenen Getränken – wer will, in Kombination mit einem Rundgang durch die Fertigungs- und Erlebniswelt Elektromobilität oder einer e-Probefahrt. Spezialität: die Original VW Currywurst.

e-VITRUM

Museumsgastronomie DRESDEN 1900

Hier gibt es typisch sächsische Gerichte – angeboten und serviert in unverwechselbarem „Sächsisch“: Kartoffelsuppe, Sauerbraten, Quarkkeulchen!
Zwischen Gründerzeit und Jugendstil präsentiert das Restaurant an Dresdens schönstem Platz am Neumarkt mit der Frauenkirche die Dresdner und deren Verkehrsgeschichte(n)!. Highlight: Dresdens ältester erhaltener elektrischer Triebwagen „HELENE“. Typisch sächsische Speisen und Getränke werden von Kellnern in Schaffner-Uniformen serviert. 

Dresden 1900

Café Kreutzkamm Dresden - Wo die Dresdner Eierschecke am besten ist

Handverlesene Zutaten, handwerkliches Geschick und perfektes Fachwissen beeinflussen die einzigartige Eierschecke. Passend zu jeder Kaffeetafel wird die Dresdner Eierschecke vom Backhaus Dresden durch ihren einzigartigen Geschmack immer zu einem echten Highlight. Sie wird gebacken aus Milch, Quark, Zucker, Eier, Weizenmehl, pflanzliches Fett, Wasser, modifizierte Stärke, Weizenstärke, Mandeln (süß), Sultaninen, Hefe, Meersalz, Zitronenaroma. Das Dresdner Backhaus, eine Backmanufaktur, sind eine traditionelle Handwerksbäckerei und -konditorei, die möglichst viele regionale Zutaten mit ausgezeichneter Handwerkskunst verbindet. Seit vielen Generationen verwöhnt es täglich die Gaumen der Kunden.

Café Kreutzkamm

Gewandhaus Hotel Dresden mit Glücksmanufaktur und Kuchen Atelier

Die Künstler des Kuchen Ateliers rund um Patissier Dirk Günther verstehen ihr Handwerk als „Glücksmomentemacher“. Wie ein Maler Pinsel und Farben mit Bedacht wählt und immer wieder neu mischt, bevor er sie auf die Leinwand trägt, suchen sie ihre Zutaten mit größter Sorgfalt aus: von frischen Beeren der Region über feinste dunkle Schokolade aus Belgien. Sie fügen Gramm für Gramm mit viel Fingerspitzengefühl zusammen und rühren, mixen und probieren, um die bestmögliche Komposition für den einen süßen Glücksmoment zu kreieren. Die Kuchenkünstler fertigen die süßen Spezialitäten Tag für Tag frisch von Hand zu. Für einen ganz persönlichen Glücksmoment – im Kuchen Atelier oder auch zum Mitnehmen.

Gastronomie im Gewandhaus Hotel Dresden

Feldschlösschen Stammhaus Dresden mit Biermuseum

Das Brauhaus mit Sudhaube und historischem Ambiente bietet neben selbst gebrautem Feldschlösschen-Bier und gutbürgerliche Küche eine weitere Besonderheit: ein Braumuseum zur Braugeschichte Dresdens und der Umgebung im Turm des "Feldschlösschen Stammhauses".  Ein Besuch lohnt sich, zumal der Eintritt keinen Cent kostet. Wer vor oder nach dem Essen den Weg hinauf geht, stillt seinen Wissensdurst in Sachen Bier und gewinnt ungeahnte Einblicke in alte Traditionen. Auf 120m² entdeckt man historische Braugeräte, Fotografien, Kupferstiche, Plakate und Reklameschilder.

Feldschlösschen Stammhaus

„Herr Käthe“ in Torgau

Der Name des Restaurants erinnert an die Ehefrau Martin Luthers, Katharina von Bora, und ihren energischen Charakter. Es befindet sich im Herzen Torgaus, eine der schönsten Renaissancestädte Deutschlands und „Amme der Reformation“. In dem altehrwürdigen Gebäude machen es sich die Gäste gern gemütlich und genießen kreative, frisch zubereitete Gerichte, exotischen Suppe und knackige Salatkompositionen von einer eher lustigen Speisekarte. Der Gastraum mit alten Balken, angestrichen in blauer Quarkfarbe, und einem Eichenfußboden sowie vielen liebevoll restaurierten, kleinen Details wird mit modernen Stilelementen kombiniert. Im Kaminzimmer schaut Luther einem ins Angesicht. Das architektonische Kleinod des Restaurants ist eine Galerie in der oberen Etage mit Blick nach unten in den Gastraum oder auf den Turm der Kirche St. Marien. Im Sommer lockt der Biergarten mit seinem mediterranen Flair.

Herr Käthe

Bauernhäus‘l Meißen

Im "Bauernhäus'l' in Meißen stammt alles aus der Region: die Zutaten, der Wein, ja selbst das Geschirr. Alles echt sächsisch und dabei offen für Neues. So wie auch die beiden Wirte. Der Gastraum strahlt Geschichte aus. Das Gebäude stammt aus dem Jahr 1639, seit 1850 wird Wein ausgeschenkt. Zinnteller und -kannen aus vergangenen Jahrhunderten hängen an Decken und Wänden. Seit 1995 trägt das Bauerhäus'l das Gütesiegel "Besonders empfohlen an der Sächsischen Weinstraße".

Bauernhäus'l Meißen

Schwerter Schankhaus & Hotel

Das Gebäude ist ein denkmalgeschütztes Kleinod mit Kreuzgewölbe und romantisch verwinkelten Kellern. Es wurde im 17. Jahrhundert und befindet sich inmitten der Meißner Altstadt. Im Schwerter Schankhaus werden deftige Speisen und feine Bier-Spezialitäten frisch vom Fass serviert. Betrieben wird das urige Meißner Traditionslokal von der Privatbrauerei Schwerter Meißen. Der historische Gründungsort der Brauerei, das Meißner Tuchmachertor, liegt nur wenige Schritte entfernt. Das 3-Sterne-Hotel mit seinen gemütlich eingerichteten Zimmern ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge nach Meißen, Dresden oder Moritzburg. 

Schwerter Schankhaus & Hotel

Gasthaus Schwerter Brauerei Meißen

Die Schwerter Brauerei ist Sachsens älteste Privatbrauerei mit über 550 Jahren Geschichte. Die Pflege handwerklicher Braukunst ist unbedingte Voraussetzung für Spitzenqualität. Und dieses Bekenntnis zur Natur der Sache lässt sich schmecken. In den Bierprodukten vereinen sich Tradition und Region. Sämtliche Zutaten kommen aus heimischem Anbau: Hopfen aus dem Anbaugebiet Elbe-Saale und Spalt – Gerste von Landwirten im Meißner Land. In der Brauereigaststätte sitzen die Gäste unmittelbar neben den Sudkesseln aus poliertem Messing und können - mit etwas Glück – den Braumeistern bei der Arbeit zusehen. Für Brauereiführungen, Busgruppen u. ä. können nach Voranmeldung individuelle Öffnungszeiten angeboten werden.

Brauereigaststätte "Zum Schwerter Bräu"

Leipzig

Café Kandler Leipzig – Leipziger Lerchen, Räbchen & Bachtaler

Im Café Kandler vereinigen sich Tradition, Stil und der typische Leipziger Kaffeehauscharme zu einem Ort für Genießer. Im Café Kandler gibt es wunderbaren Kuchen und Torten aus Rohstoffen bester Qualität und traditionellen Rezepten von Hand verarbeitet. Die Cafés des Café Kandlers sind eine Leipziger Institution und “süßer” Treffpunkt für Liebhaber von exklusiven Kuchen, Torten, Eis vom Konditor und Kaffee- und Teespezialitäten und natürlich frischer regionaler Küche.

Lieblinge in der Speisekarte sind: Sächsische Kartoffelsuppe mit echten Kandler-Wienern, Linsensuppe Erzgebirgische Art mit brauner Butter und saftigen Schinkenstreifen, süß warme sächsische Plinsentorte mit vielen zu einer Torte aufgeschichteten und orangencreme gefüllten Eierkuchen, die mit hausgemachtem Orangenkompott und Puderzucker serviert werden. Außerdem: Quarkkeulchen Leipziger Art mit Quark und geriebenen Kartoffeln, gereicht mit viel Apfelkompott und vollendet mit Zimt-Zucker und geschlagener Sahne sowie das seltene Leipziger Original „Leipziger Räbchen“ - fruchtige Pflaumen mit echtem Marzipan gefüllt, im Eierkuchenteig gebacken, mit einer Vanille-Zimt-Sauce serviert.

Café Kandler

Weinstock Leipzig

Das Restaurant Weinstock, gelegen im Herzen der Stadt, am Marktplatz Leipzig verfügt über 90 Innenplätze, einen exklusiven Weinkeller mit 50 Sitzplätzen, sowie 120 Sitzplätze auf der Sommerterrasse. Seiner Leidenschaft und Kreativität für neue Rezepte sind kaum Grenzen gesetzt. Ein ständig wechselndes Angebot an frischer saisonaler Küche wird Sie überraschen. Zudem steht der Name Weinstock natürlich für erlesene Weine der verschiedensten Anbaugebiete.

Restaurant Weinstock

Auerbachs Keller

Auerbachs Keller in der Mädler-Passage ist die berühmteste Traditionsgaststätte in Leipzig. Bereits 1525 wurde hier an Studenten Wein ausgeschenkt. Seinen Namen erhielt das Lokal von seinem Gründer, dem Mediziner und Universitätsprofessor Heinrich Stromer von Auerbach (Oberpfalz). 1625 ließ sein Urenkel Johann Vetzer den Fassritt Fausts auf zwei Tafeln im Kellergewölbe malen. Diese inspirierten später Johann Wolfgang Goethe zur Faustdichtung und verhalfen der einstigen Studentenkneipe zu Weltruhm.

Auerbachs Keller

Barthels Hof

Das familiengeführte Gasthaus Barthels Hof ist eines der traditionsreichsten Restaurants der Stadt. Hier verbindet sich ein Stück Leipziger Geschichte mit der kulinarischen Vielfalt von heute. »Messedurchgangshöfe« prägten jene Zeit, als Kaufleute aus aller Welt mit ihren Produkten zur ältesten Warenmesse Deutschlands kamen. Tagsüber wurde gehandelt und gefeilscht, wurden Geschäfte besprochen und Kontakte geschlossen. Abends wurden die ausgehandelten Verträge zünftig begossen - wie im Gasthaus Barthels Hof. Gekocht werden klassische Spezialitäten aus der Region sowie leckere, saisonale Gerichte. Dazu sollte man die Original Ritterguts Gose probieren – ein spezielles Leipziger Bier, oder zur Verdauung einen Echten Leipziger Allasch nehmen, ein spezieller Leipziger Likör.

Barthels Hof Leipzig

Chemnitz

Trüffel, Tramezzino oder Treberbrot mit Schmalztopf – dem Wunsch nach gutem Appetit ihrer Gäste kommen die Chemnitzer Gastronomen von international, mediterran, exotisch und, wenn gewünscht, auch bürgerlich-deftig nach. Zahlreiche Restaurants mit ganz verschiedenen Konzepten haben sich in den vergangenen Jahren ein eigenes Publikum in Chemnitz erobert oder begeistern mit charmanter Einzigartigkeit. Einer gaumenfrohen Weltreise durch Chemnitz steht also nichts im Wege.

Restaurant max louis

Eine der jüngsten Errungenschaften mit industriekulturellem Ambiente gibt es in der Schönherrfabrik zu erleben. Das Restaurant max louis ist architektonisch in eine ehemalige Fabrikhalle integriert und lässt den Gast mit Blick auf die roten Klinkersteine und verschiedene Elemente des Webstuhlbaus die Geschichte des Hauses erahnen. Die Karte besticht mit ausgesuchten Grillgerichten auf Gourmetniveau. Die Köche kennen die Erzeuger ihrer Zutaten oft persönlich, hier trifft Qualität aus der Region auf internationale Ideen. Empfehlenswert ist der Abstecher in den Norden der Stadt jederzeit, schon der wechselnden Wochenkarte wegen. 

Restaurant max louis

Restaurant Villa Esche

Wenn man dem freundlichen jungen Team des Restaurant Villa Esche begegnet, wird schnell klar: Hier gibt es frische Ideen auf die Zunge, denn die Küchencrew sucht und findet ihre Produkte in der Region und weltweit. Die Remise der Villa Esche ist also genau das Richtige vor oder nach einem Besuch des benachbarten Henry van de Velde- Museums. Der helle Raum lädt, unbeeindruckt von der Hektik der Stadt, zum genussvollen Innehalten ein – alles ganz entspannt und ohne Effekthascherei, egal ob man sich nun ganz klassisch für die Roulade oder die Jakobsmuscheln oder beides entscheidet. Zeit mitbringen lohnt sich auch anderweitig – die Kochkurse sind heiß begehrt.

Restaurant Villa Esche

Restaurant alexxanders

Ein wenig versteckt auf dem Sonnenberg begrüßt das alexxanders die Genusssuchenden. Das Restaurant ist mit seiner hervorragenden leichten deutschen Küche, garniert mit italienischen und asiatischen Einflüssen, ein echter Geheimtipp. Das alexxanders ist jedoch noch mehr – wer ein wenig länger sitzen bleiben und die Weinkarte oder die ausgesuchten Teearrangements ausgiebig verkosten möchte, bucht am besten eines der großzügigen und stilvoll eingerichteten Zimmer des dazugehörigen Hotels. 

Restaurant alexxanders

Restaurant · Café · Bistro Janssen

Industriekultur mit großem Genuss zu verbinden, schafft in Chemnitz auf einem hohen Niveau das Restaurant Janssen. Direkt am Fluss Chemnitz gelegen, in der ehemaligen Strumpfwirkerei von William Janssen, nimmt man mit feinen euro-asiatisch ausgerichteten Gourmetideen auch einen Hauch dessen auf, was Chemnitz einst zu einer der reichsten Städte Deutschlands gemacht hat: Unternehmergeist. So ist es auch kein Zufall, dass das Janssen auf seiner herrlich großen Terrasse zahlreichen Businessgesprächen diskreten Raum bietet und ansonsten mit Liebe zum eigenen Anspruch überzeugt.

Restaurant · Café · Bistro Janssen

Restaurant HECK-ART

Einen Galeriebesuch mit Kunst á la carte bietet das HECK-ART. Synästhetiker und Genussmenschen lassen sich in dem Haus mit historischen und architektonischen Wurzeln beides schmecken. Von der Idee her eine Galerie, überträgt sich die inspirierende Stimmung des Hauses auf den Herd. Die mit 13 Punkten vom Gault-Millau Deutschland 2016 ausgezeichnete Küche unterstreicht mit ihrer Kochkunst den hohen künstlerischen Anspruch des Hauses. Mit dem Elbling von Schloss Proschwitz zur Lippe ist ein opulenter Tropfen auf der Weinkarte, den man am besten an lauen Abenden auf der grünen Terrasse vor dem Haus genießt und so schnell mit der kauzig-originellen Institution der Chemnitzer Kunstkultur vertraut wird.

Restaurant HECK-ART

Restaurant Schalom

Der angenehme Eindruck von außen setzt sich innen mit gemütlicher Gastlichkeit fort. Das Schalom am Rand des Brühls hat als einziges koscheres Restaurant in der Region eine bewegte Geschichte hinter sich und überzeugt mit authentischer koscherer Küche und jüdischer Lebensart. So weiß auch der Wirt viele Geschichten rund um das jüdische Leben in Chemnitz zu erzählen. Nicht nur die koschere Zubereitung garantiert, dass die Köche wissen, woher ihre Zutaten kommen. Unbedingt empfehlenswert: das hauseigene Simcha-Bier. Ein Getränk, das übersetzt „Freude“ bedeutet, muss man einfach probieren.

Restaurant Schalom

Oberlausitz

Bautzner Senfstube – 1. Bautzner Senfrestaurant

Schon vor 3000 Jahren wurde Senf in der chinesischen Küche als Gewürz geschätzt. Aber auch heute noch ist Senf in seinen Variationen sehr beliebt – pikant, würzig oder scharf! Ob als Würzmittel beim Kochen oder als Beilage – in 1. Bautzner Senfrestaurant überrascht der Koch mit Kreativität – von herzhaften Senfgerichten über klassische und süße Speisen mit Senf – Senfnudeln, Bautzner Schmorkraut mit Hackfleisch und Bautzner Kümmelsenf oder das Original Bautzner Senfschnitzel. Im Senf – Shop können Gäste zwischen 15 steinvermahlenen Sorten Senf wählen. Übrigens ein gern gekauftes Souvenir aus Bautzen. Jedes Jahr finden im Sommer Bautzner Senfwochen statt.

Bautzner Senfstube

Restaurant Wjelbik - Sorbische Gastlichkeit in Bautzen

Das sorbische Restaurant WJELBIK befindet sich inmitten der Bautzener Altstadt. Hier genießt man sorbische Gastfreundschaft in einem der vielleicht schönsten und interessantesten Gasthäuser der Lausitz. Der Name verrät sorbische Herkunft und heißt "kleines Gewölbe" und "Vorrats- oder Speisekammer". Das denkmalgeschützte, zitka 600 Jahre alte Natursteingewölbe wurde im Zuge des Wiederaufbaus des kriegszerstörten Gebäudes restauriert und beherbergt seit 1978 das WJELBIK. Seit 1991 ist das WJELBIK ein sorbischer Familienbetrieb der Familie Mahling geführt. Die Speisen bestechen durch typisch Sächsische und Lausitzer Küche. Kulinarische sorbische Spezialitäten runden dabei das Angebot ab. Dazu werden guter Wein oder ein zünftiges heimisches Bier gereicht. 

Restaurant Wjelbik

Erzgebirge

Hotel Blauer Engel in Aue

Benjamin Unger, Küchenchef des Familienhotels Blauer Engel in Aue, ist mit Leib und Seele Koch. Er sorgt durch seine Neuinterpretation traditioneller Gerichte mit modernen Kochtrends für eine innovative Küche, die zu den besten in Deutschland zählt. In den Restaurants „St. Andreas"  und „Tausendgüldenstübchen“ können Gäste genussvolle Stunden erleben. Das Restaurant St. Andreas ist benannt nach der alten Weißerdenzeche in Aue. Benjamin Unger und sein Team verwöhnen den Gast mit hochkarätigen Gaumenfreuden - sein Credo: Tradition mit Innovation zu verbinden.

Tausend Gulden soll vor mehr als 340 Jahren die barocke Schnitzerei der prunkvollen Kassettendecke im „Tausendgüldenstübchen“ gekostet haben. Bis heute ist das Restaurant die gute Stube des Hauses - das gemütliche, stimmungsvolle und historische Ambiente mit Kachelofen und Holzvertäfelung lädt zu längerem Verweilen ein. Gekocht werden traditionelle sächsische Küche und regionale Spezialitäten auf hohem Niveau. Wer selbst einmal den Löffel schwingen und dem Küchenchef des Hauses einige Kochtricks abringen möchte, kann einen der angebotenen Exklusiv-Kochkurse buchen. 

Hotel Blauer Engel

Vogtland

Berggasthof „Heiterer Blick“ in Markneukirchen

Abseits von Lärm und Stress, inmitten einer reizvollen Landschaft von Wiesen, Getreidefeldern und herrlichen Fichtenwäldern bietet der Berggasthof „Heiterer Blick“ den richtigen Rahmen für alle Feste, Jubiläen, Geschäftsessen oder schöne Abende zu zweit. Und das alles in 602m ÜNN. Die eher deftige Küche setzt sich aus saisongerechten, heimischen Spezialitäten nach überlieferten Rezepten zusammen – der Vogtländische Sauerbraten und die Vogtländischen Bambes gehören dazu.  Im Sommer genießen Sie die herrliche Aussicht, in einem der schönsten Biergärten des Vogtlandes. Regelmäßig wird in dem Gastraum, in dem der Himmel voller Geigen hängt, vogtländischen Heimatgruppen begrüßt. Es erklingen zünftige Blasmusik, anspruchsvolle Zitherklänge oder beschwingte Tanzmusik.

Berggasthof „Heiterer Blick“