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title: "Kammweg Etappe 05 \" Von Olbernhau nach Kühnhaide\""
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Kammweg Etappe 05 " Von Olbernhau nach Kühnhaide"
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- 20,80 km lang
- Schwierigkeit: schwer
- Kondition: sehr schwer
- Tolles Panorama
- Qualitätswanderwege

Denkmalskomplex Saigerhütte-Grünthal

Auf dem Kammweg zum Stösserfelsen

Rastplatz am Stößerfelsen

Am Hirschberg in Rübenau

Trinkpause

Lehrpfad am Grenzweg

Waldweg bei Olbernhau

- 6:00 h
- 20,80 km
- 518 m
- 279 m
- 469 m
- 771 m
- 302 m
- 
- Start: Olbernhau, Parkplatz Saigerhütte
- Ziel: Marienberg OT Kühnhaide, Wanderparkplatz Schwarzwassertal

Allein auf weiter Flur – Naturerlebnisse inbegriffen. Genießen wir heute die Einsamkeit. Durch den Wald, vorbei am großen Steinbach, führt der Kammweg nach Rübenau. Begünstigt durch Höhenlage und Klima gehören die Rübenauer Bergwiesen zu den artenreichsten im Erzgebirge. Immer an der Staatsgrenze bleibend erreicht man Kühnhaide. Eigentlich müsste der Ort eher KÜHL-haide heißen, da er zu den kältesten, bewohnten Orten in Deutschland zählt.

Wir verlassen die Saigerhütte und kommen am Hüttenteich vorbei nach Olbernhau-Pföbe. Der Höhenunterschied zur Talsohle wird nun stetig größer bis wir oben am Stößerfelsen sind. Der Stößerfelsen verdankt seinen Namen dem Wanderfalken. Im Volksmund nannte man diesen Greifvogel, der im Flug seine Beute stößt - Stößer. Die XXL Rastbank an der Aussichtplattform lädt zum Pause machen ein. Durch den immergrünen Fichtenwald geht es zum „Großen Steinbach“. Hier kann man sich mit dem klaren Wasser des Baches erfrischen. Bergauf, bergab kommen wir zur früheren Lochmühle und nach Rübenau. Der Kammweg führt nicht direkt in den Ort, sondern biegt rechts ab hinauf zum Hirschberg mit herrlicher Aussicht über das größte Streudorf Sachsens. Der Lehmheider Teich ist ein wunderschönes Fleckchen Erde, ideal zum Rasten. Am Bach entlang bergab werden die Häuser von Rübenau erreicht. Aufwärts kommen wir zum Kriegswald. Immer an der Staatsgrenze bleibend, wandern wir dem Schwarzwassertal entgegen. Ein Wandertag ganz im Einklang mit der Natur geht zu Ende.

**Meilensteine:** Denkmalskomplex Saigerhütte - Pföbe - Aussichtspunkt Stösserfelsen - Großer Steinbach - Neulsweg - Rübenau - Lehmheider Teich - Kräuterlehrpfad Rübenau - Waldlehrpfad Grenzweg - Wanderparkplatz am Naturschutzgebiet Schwarzwassertal

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Wegpunkte
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Auf der Karte anschauen

Start

Start

Olbernhau, Parkplatz Saigerhütte

- Galerie

Ziel

Ziel

Marienberg OT Kühnhaide, Wanderparkplatz Schwarzwassertal

Gut zu wissen
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Wegbeschreibung

Die Etappe beginnen wir am Denkmalskomplex Saigerhütte. Sie führt am idyllischen Hüttenteich Richtung Rothenthal vorbei und verläuft in Grenznähe zu Tschechien abseits der Straße. Nach Straßenquerung gehen wir die asphaltierte Pföbe bergauf, bis am Waldrand der Sedanweg als Waldweg Richtung Rübenau abzweigt. Oberhalb des landschaftlich reizvollen Natzschungtales wandern wir durch Buchenwald. Unterwegs lädt der Rastplatz und Aussichtpunkt "Stößerfelsen" zur Wanderpause ein. Nach Abzweig auf den Brandleitenweg an der "Kleinen Steinbach" kommen wir nach ca. einem Kilometer Mischwald an die unübersehbare Wanderwegekreuzung "Große Steinbach". Nach Erfrischung am klaren Steinbach und Überquerung der Steinbogenbrücke steigt der Kammweg noch einmal bis zum Hammerweg an. Diesen verlassen wir am Abzweig und wechseln auf den Neulsweg.

Entlang des talwärts plätschernden Baches gelangen wir schließlich an die Straße zur früheren Lochmühle am Grenzfluss Natzschung. Ein Stück am alten Mühlgraben entlang führt der Neulsweg wieder ansteigend bis nach Rübenau, der größten Streusiedlung Sachsens. Am Hirschberg hinauf übers Feld erreichen wir die Waldstraße. Durch Hochwald kommen wir bald am malerischen Lehmheider Teich an. Hier legt der Wanderer bei Schönwetter unwillkürlich eine Pause ein, bevor der Weg wieder nach Rübenau abzweigt. Der Weg führt an Gehöften und typischen Erzgebirgshäusern, an artenreichen Bergwiesen vorbei und auf dem Heilkräuterlehrpfad und durch Gassen entlang. Die Aussicht auf den Ort und das böhmische Erzgebirge hinterlässt einen bleibenden Eindruck.

Der Kammweg zieht ab Heidenweg einen Bogen über einen Feldweg zum Kriegwald, um endlosen Asphaltstraßen zu entgehen. Anschließend führt er auf den Grenzweg bis nach Kühnhaide, dem kältesten Ort Sachsens. Am Wanderparkplatz der Schwarzen Pockau, welche auch als Naturschutzgebiet Schwarzwassertal bekannt ist, endet die anspruchsvolle Tagestour.

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Toureigenschaften

- Einkehrmöglichkeit

Beste Jahreszeit

geeignet

wetterabhängig

- Jan
- Feb
- Mär
- Apr
- Mai
- Jun
- Jul
- Aug
- Sep
- Okt
- Nov
- Dez

Anreise &amp; Parken

**Anfahrt**über B171 nach Olbernhau

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**Parken**Olbernhau, Parkplatz Rothenthaler Straße, ca. 200 m vom Areal der Saigerhütte entfernt

Kühnhaide, Wanderparkplatz Schwarzwassertal

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**Öffentliche Verkehrsmittel**

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Karte

Übersichtskarte Kammweg Erzgebirge-Vogtland, Maßstab 1 : 25.000, Publicpress-Verlag, ISBN 978-3-89920-658-6, Leporello wetter- und reissfest, VK-Preis: 14,90 €

Wander-, Ski- und Radwanderkarte Kammweg Erzgebirge-Vogtland, Maßstab 1 : 35.000, Dr. Barthel Verlag, ISBN 987-3-89591-059-3, VK-Preis: 10,90 €

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Ausrüstung

Wetterfeste Kleidung, trittsicheres Schuhwerk und Rucksackverpflegung werden empfohlen.

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Unser Tipp

Aussichtspunkte Stösserfelsen und Sophienstein

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Weitere Infos / Links

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Wegebeläge

Straße (1%)

Asphalt (8%)

Schotter (55%)

Weg (34%)

Pfad (2%)

Autor:in

Birgit Knöbel

Organisation

Erlebnisheimat Erzgebirge

In der Nähe
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Kontaktdaten

09526 Olbernhau

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