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title: "Dittmannsdorfer & Dörnthaler Teich (Welterbe)"
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description: "Der Dittmannsdorfer Teich wurde von 1826 bis 1828 errichtet und ist der höchstgelegene im Freiberger Revier. Er dient heute als wasserwirtschaftliche Reserve und dem Hochwasserschutz. Gestaut wird der von Ullersdorf zufließende Bielabach. Außerdem besteht ein Zu- und Abfluss durch den Kunstgraben der Oberen Wasserversorgung. Das nur wenige Meter neben seiner Wasserfläche liegende Mundloch der Martelbacher Rösche gibt Wasser durch einen kurzen abgedeckten Kunstgraben an den Dittmannsdorfer Teich. Der Dörnthaler Kunstgraben ist ein Kunstgraben zwischen dem gleichnamigen Ort Dörnthal und Obersaida im Erzgebirge aus dem 18. Jahrhundert. Er diente der Zuführung von Aufschlagwasser für den Freiberger Bergbau und ist Teil der Revierwasserlaufanstalt Freiberg. Der Bau des Kunstgrabens begann 1786 und konnte 1790 abgeschlossen werden. Nach der Auswertung der Teichzettel der Jahre 1850 bis 1854, welche der Ermittlung und Dokumentation der Zu- und Abflussmengen dienten, erfolgte 1857 der Beschluss zur Erweiterung des Dörnthaler- und Obersaidaer Kunstgrabens sowie der Obersaidaer Rösche, da erhebliche Wassermengen wegen zu geringer Kapazitäten der Kunstgräben ungenutzt für den Bergbau abflossen. Der Ausbau des Dörnthaler Kunstgrabens erfolgte vom Bielabach bis zum Grundbach. Der Dörnthaler Kunstgraben bildet einen Teil der Oberen RWA und durchläuft die Gemarkungen Dörnthal, Haselbach, Mittelsaida und schließlich Obersaida. Der Dörnthaler Kunstgraben ist aufgrund seiner Bedeutung für die Rohwasserüberleitung komplett mit Betonplatten abgedeckt. Die als technisches Denkmal geschützte Revierwasserlaufanstalt Freiberg mit Ihrem Kunstgrabensystem ist Teil des UNESCO-Welterbes Montanregion Erzgebirge."
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GPX

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Dittmannsdorfer &amp; Dörnthaler Teich (Welterbe)
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- 17,82 km lang
- Rundweg
- Schwierigkeit: mittel
- Kondition: leicht
- Wandern

Kunstgraben mit Mundloch

Staumauer Dörnthaler Teich

Gasthof Dittmannsdorf

Hinweisschild Kunstgraben

Denkmal zur Errichtung des Staudammes des Dörnthaler Teiches

Abdeckung Kunstgraben

Zulauf Dörnthaler Teich

Betonabdeckung Kunstgraben

Mundloch

Dittmannsdorfer Teich mit Kunstgrabensystem (UNESCO-Welterbe-Bestandteil)

- 4:45 h
- 17,82 km
- 264 m
- 264 m
- 525 m
- 689 m
- 164 m
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- Start: Gasthof Dittmannsdorf
- Ziel: Gasthof Dittmannsdorf

Ausgangspunkt **Gasthof Dittmannsdorf** Parkplatz

**Dittmannsdorfer Teich** (Anbindung durch Kunstgraben) - Tännicht - Marktsteig - rund um den **Dörnthaler Teich** (mit Kunstgraben) - Oberpfaffroda - Sportplatz Pfaffroda - Parkplatz am Schloß - Schloßpark - Hofgrund - Dittmannsdorf - Ausgangspunkt

**Achtung! Das Betreten der der Abdeckungen der Kunstgräben ist verboten!**

Der **Dittmannsdorfer Teich** wurde von 1826 bis 1828 errichtet und ist der höchstgelegene im Freiberger Revier. Er dient heute als wasserwirtschaftliche Reserve und dem Hochwasserschutz. Gestaut wird der von Ullersdorf zufließende Bielabach. Außerdem besteht ein Zu- und Abfluss durch den **Kunstgraben** der Oberen Wasserversorgung. Das nur wenige Meter neben seiner Wasserfläche liegende Mundloch der Martelbacher Rösche gibt Wasser durch einen kurzen abgedeckten Kunstgraben an den Dittmannsdorfer Teich.

Der **Dörnthaler Kunstgraben** ist ein Kunstgraben zwischen dem gleichnamigen Ort Dörnthal und Obersaida im Erzgebirge aus dem 18. Jahrhundert. Er diente der Zuführung von Aufschlagwasser für den Freiberger Bergbau und ist Teil der Revierwasserlaufanstalt Freiberg.

Der Bau des Kunstgrabens begann 1786 und konnte 1790 abgeschlossen werden. Nach der Auswertung der Teichzettel der Jahre 1850 bis 1854, welche der Ermittlung und Dokumentation der Zu- und Abflussmengen dienten, erfolgte 1857 der Beschluss zur Erweiterung des Dörnthaler- und Obersaidaer Kunstgrabens sowie der Obersaidaer Rösche, da erhebliche Wassermengen wegen zu geringer Kapazitäten der Kunstgräben ungenutzt für den Bergbau abflossen. Der Ausbau des Dörnthaler Kunstgrabens erfolgte vom Bielabach bis zum Grundbach. Der Dörnthaler Kunstgraben bildet einen Teil der Oberen RWA und durchläuft die Gemarkungen Dörnthal, Haselbach, Mittelsaida und schließlich Obersaida. Der Dörnthaler Kunstgraben ist aufgrund seiner Bedeutung für die Rohwasserüberleitung komplett mit Betonplatten abgedeckt.

Die als technisches Denkmal geschützte Revierwasserlaufanstalt Freiberg mit Ihrem Kunstgrabensystem ist Teil des **UNESCO-Welterbes Montanregion Erzgebirge**.

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Gut zu wissen
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Wegbeschreibung

**Ausgangspunkte** mit Parkplatz: **Gasthof Dittmannsdorf** , Parkplatz am **Schloßpark Pfaffroda**

Markierungen : blauer Strich, grün diagonal (Lehrpfad)

Die abwechslungsreiche Tour beginnt unterhalb des Dittmannsdorfer Teiches, auf dem Parkplatz des **Gasthofes Dittmannsdorf**. Der Weg führt bergab und nach links abbiegend zur Staumauer des **Dittmannsdorfer Teiches**, dort ist der **Kunstgraben** sichtbar. Von dort führt uns der Weg in Richtung **Tännicht** und **Marktsteig** Dörnthal. Auf den Anhöhen ist ein schöner Ausblick zu genießen. Am Dörnthaler Teich erreichen wir die Freiberger Straße (Hauptstraße). Auf dem Lehrpfad umrunden wir den **Dörnthaler Teich**. Dort sind wieder die Kunstgräben (Mundloch) zu sehen.

Weiter in Richtung **Pfaffroda** erreichen wir den Abzweig Kalkweg. In Oberpfaffroda, kurz vor der Hauptstraße, biegen wir nach rechts in Richtung Sportplatz ein. Danach erreichen wir bergab den Parkplatz am Schloßpark Pfaffroda. Wir durchqueren den **Schloßpark** bis zum Hofteich (Schönfelder Teich). Weiter über den **Hofgrund** erreichen wir **Dittmannsdorf** und unseren Ausgangspunkt.

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Toureigenschaften

- Einkehrmöglichkeit
- Kulturell interessant
- Rundweg

Beste Jahreszeit

geeignet

wetterabhängig

- Jan
- Feb
- Mär
- Apr
- Mai
- Jun
- Jul
- Aug
- Sep
- Okt
- Nov
- Dez

Sicherheitshinweise

Die Abdeckungen des Kunstgrabensystems bitte **nicht** betreten!

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Anreise &amp; Parken

**Anfahrt**Mit Bus oder Pkw zum gasthof Dittmannsdorf.

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**Parken**Gasthof Dittmannsdorf oder dem Parkpatz am Schloß Pfaffroda.

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**Öffentliche Verkehrsmittel****Mit dem Bus**

RB 81 von Chemnitz nach Olbernhau – weiter mit Bus

Bus 465 von Olbernhau nach Dittmannsdorf (Gasthof)

Bus 458 von Olbernhau oder Haselbach nach Dittmannsdorf (Gasthof)

oder PKW bis zum Gasthof Dittmannsdorf oder dem Parkpatz am Schloß Pfaffroda.

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Unser Tipp

Eine Tour für Bergbauinteressierte, Spuren des Bergbaus und deren Zusammenhänge für Entwässerung von Stollen.

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Weitere Infos / Links

Tourist-Information Olbernhau, Grünthaler Straße 20, 09526 Olbernhau

Ferienwohnung Drechsel \*\*\* Olbernhau

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Wegebeläge

Unbekannt (23%)

Straße (13%)

Asphalt (13%)

Schotter (7%)

Weg (34%)

Pfad (10%)

Autor:in

Matthias Drechsel

Organisation

Olbernhau - Mitten im Erzgebirge

In der Nähe
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Auf der Karte anschauen

Kontaktdaten

09526 Olbernhau

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