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title: "Bergbaulehrpfad Olbernhau - Brandau"
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description: "Die Interessengemeinschaft Bergbau & Minerialien Olbernhau e.V. besteht seit 1996. Sie hat sich zur Aufgabe gestellt, die Spuren des Altbergbaus im Raum Olbernhau - Brandow zu bewahren und durch Forschung den ersten Schürfungen auf den Grund zu gehen. http://www.bergbau-live.de Basis der Interessengemeinschaft ist der Gnade Gottes Erbstollen (1714) am Forstgartenweg in Olbernhau. (Gründelbach) Der Bergbaulehrpfad verbindet die ortsnahen Spuren des Bergbaus im Raum Olbernhau - Brandov (CZ). Dies sind der Gnade Gottes Erbstollen, der Glück auf Schacht und die Gabriela Zeche mit Halde in Brandov, die Saigerhütte Olbernhau-Grünthal mit dem Kupferhammer sowie die Antrazithabraumhalde im Olbernhauer Stadtteil Dörfel. Entlang des Lehrpfades stehen Infotafeln zum ehemaligen Bergbaugebiet. Weitere Spuren des Bergbaus sind in der Nähe des Lehrpfades zu finden. (z.B. Hauboldstollen, der sich im Rungstocktal befindet) Markierung: grün diagonal Ferienwohnung Drechsel"
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GPX

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Bergbaulehrpfad Olbernhau - Brandau
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- 18,19 km lang
- Rundweg
- Schwierigkeit: mittel
- Kondition: mittel
- Wandern

Gnade Gottes Erbstollen

Museum Olbernhau - Ein Museum für die ganze Familie

Am Gnade Gottes Erbstollen Olbernhau

Am Gnade Gottes Erbstollen Olbernhau mit Huthaus

Museum am Markt

Kirche Oberneuschönberg

Olbernhauer Markt mit Kirche

- 5:05 h
- 18,19 km
- 438 m
- 438 m
- 448 m
- 612 m
- 164 m
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- Start: Markt Olbernhau
- Ziel: Markt Olbernhau

Wegführung:

Markt - Poppsches Gut - Gnade Gottes Erbstollen -Oberneuschönberg - Hirschberg - Brandau - Dörfel - Markt

Die Interessengemeinschaft Bergbau &amp; Minerialien Olbernhau e.V. besteht seit 1996. Sie hat sich zur Aufgabe gestellt, die Spuren des Altbergbaus im Raum Olbernhau - Brandow zu bewahren und durch Forschung den ersten Schürfungen auf den Grund zu gehen. http://www.bergbau-live.de

Basis der Interessengemeinschaft ist der Gnade Gottes Erbstollen (1714) am Forstgartenweg in Olbernhau. (Gründelbach)

Der Bergbaulehrpfad verbindet die ortsnahen Spuren des Bergbaus im Raum Olbernhau - Brandov (CZ). Dies sind der Gnade Gottes Erbstollen, der Glück auf Schacht und die Gabriela Zeche mit Halde in Brandov, die Saigerhütte Olbernhau-Grünthal mit dem Kupferhammer sowie die Antrazithabraumhalde im Olbernhauer Stadtteil Dörfel. Entlang des Lehrpfades stehen Infotafeln zum ehemaligen Bergbaugebiet.

Weitere Spuren des Bergbaus sind in der Nähe des Lehrpfades zu finden. (z.B. Hauboldstollen, der sich im Rungstocktal befindet)

**Markierung:**

grün diagonal

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Gut zu wissen
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Wegbeschreibung

Ausgangspunkt:

Parkplatz Rittergut / Postplatz

Wegeverlauf (Rundwanderweg):

Der **Markt** in Olbernhau wird überquert, danach biegen wir in die Grünthaler Straße ein. Am Rathaus geht es nach links über die Flöha. Direkt nach der **Kegelbrücke** wird scharf rechts auf den Tempelweg eingebogen. Der Tempelweg mündet in den Brettmühlenweg, dem wir Richtung Poppsches Gut folgen. (Straße - Zum Poppschen Gut). Am Poppschen Gut (Tafelstandort des Lehrpfades) biegen wir nach links bergauf in Richtung Forstgartenweg ab. An der Schäferei vorbei geht es in den Wald hinein (Tafelstandort des Lehrpfades) und erreichen den **Gnade Gottes Erbstollen mit Huthaus** und Nebengebäuden, Lehrpfad- und Infotafeln. Führungen im Stolln sind nach telefonischer Anmeldung möglich - Tel. 0174 4402380.

Der geteerte Forstgartenweg führt bergauf zum **Kalten Kober** (Kreuzung, höchster Punkt). Hier verlassen wir die Teerstraße nach rechts und gehen bis zum ehmaligen **Schweizer Haus**. Vor dem Grundstück links führt uns ein Feldweg bergab zum **Preißlerberg**. Hier gelangen wir in den Hüttengrund, wo wir dem **EB (rot), dem E3 (blau**) und der gelben Markierung bergauf folgen. Am Kirchweg angekommen halten wir uns rechts, passieren den **Tiefen Graben** und erreichen die Alte Straße der wir bis zum Zechenweg folgen. Am Zechenweg geht es links bergauf bis zum Waldrand. Dort biegen wir rechts auf den **KAMMWEG (blau**) ein, dem wir bis zum Sachsenweg folgen (Tafelstandort des Lehrpfades am Bahnübergang).

An der **Kreuzung Sachsenweg - Wettinweg** folgen wir nach rechts in Richtung Hirschberg. Nach einem kurzen Stück auf der Hauptstraße erreichen wir den **Grenzübergang Hirschberg** für Wanderer und Radfahrer. Nach der Grenzebrücke über die Schweinitz halten wir uns halblinks und passieren den Friedhof Brandov. An der **Kirche Brandov** geht es links auf die Hauptstraße. Dieser Straße folgen wir bis zum Ortsausgang Brandov.

Dort geht es nach rechts bergauf, vorbei an der **Halde in Richtung Gabriela Zeche**. Die abschüssige Wegführung führt uns zur Hauptstraße, welcher wir bis zur Tankstelle in **ehemals Böhmisch Grünthal** (Tankstelle) und weiter zum Grenzübergang folgen. Vorbei am **Kupferhammer führt der Weg in den UNESCO-Welterbe-Bestandteil Denkmalkomplex Saigerhütte Olbernhau-Grünthal**. Auf dem Kammweg verlassen wir die Saigerhütte durch die **kleine Hüttenpforde** vorbei am Hüttenteich, zum **Parkplatz Saigerhütte**. Die Rothenthaler Straße wird in Richtung Gewerbegebiet überquert. Ab hier folgen wir der Markierung EB (rot) bis zur Kreuzung Heidenweg - Königsweg. Geradeaus über den Heidenweg gelangen wir, vorbei an der **Anthrazithalde**, nach Dörfel und über den Heidenweg zum Rübenauer Weg. Am Bahnhof wird das Gleis und die Brandauer Straße gequert, über die Bahnhofstraße gelangen wir zum Ausgangspunkt **Markt**.

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Toureigenschaften

- Kulturell interessant
- Rundweg

Beste Jahreszeit

geeignet

wetterabhängig

- Jan
- Feb
- Mär
- Apr
- Mai
- Jun
- Jul
- Aug
- Sep
- Okt
- Nov
- Dez

Anreise &amp; Parken

**Anfahrt**

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**Parken**

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**Öffentliche Verkehrsmittel**

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Karte

Wanderkarte Olbernhau GeoSN Blatt 27 (1:25000)

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Ausrüstung

eingelaufene Wanderschuhe

Wander-T-Shirt zum Wechseln.

Regenhose.

Isolationsjacke.

Kappe oder Stirnband.

Sonnenbrille

ggf. Mütze und Handschuhe.

verstellbare Wanderstöcke.

Wanderrucksack (ca. 20 Liter oder je nach Bedarf)

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Unser Tipp

Diese Tour stellt einen Höhepunkt für alle an der Geschichte des Bergbaus Interessierten im Raum Olbernhau- Brandov (CZ) dar. Vielfältige Spuren des Altbergbaus gilt es zu entdecken.

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Literatur

Einführende Literatur und Standardwerke: Geschichte des deutschen Bergbaus, Band 1: Der alteuropäische Bergbau. Von den Anfängen bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts, hg. von Christoph Bartels und Rainer Slotta, Münster 2012 Ludwig, Karl-Heinz / Schmidtchen, Volker: Metalle und Macht 1000 bis 1600 (Propyläen Technikgeschichte 2), Berlin 1992 (Sonderausgabe 1997) Bartels, Christoph: Montanwesen, in: Enzyklopädie der Neuzeit, hg. von Friedrich Jaeger, Band 8: Manufakur - Naturgeschichte, Stuttgart usw. 2008, Sp.746-764 Bergbau im Erzgebirge. Technische Denkmale und Geschichte, hg. von Otfried Wagenbreth und Eberhard Wächtler, Leipzig 1990 (Nachdruck Heidelberg 2013) Der silberne Boden. Kunst und Bergbau in Sachsen, hg. von Manfred Bachmann, Harald Marx und Eberhard Wächtler, Stuttgart / Leipzig 1990 Lahl, Bernd / Kugler, Jens: Alles kommt vom Bergwerk her - das große Buch vom Bergbau im Erzgebirge, Chemnitz 2005 Silberrausch und Berggeschrey. Archäologie des mittelalterlichen Bergbaus in Sachsen und Böhmen, hg. von Regina Smolnik, Langenweissbach 2014 Laube, Adolf: Studien über den erzgebirgischen Silberbergbau von 1470 bis 1546 (Forschungen zur mittelalterlichen Geschichte 22), Berlin 1974

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Weitere Infos / Links

Wanderkarte: GeoSN Dresden Blatt 27 Mittleres Erzgebirge - Marienberg, Olbernhau 1:25.000

Interaktive Karte des Tourismusverbandes Erzgebirge e.V.

www.outdooractive.com

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Wegebeläge

Unbekannt (24%)

Straße (1%)

Asphalt (59%)

Schotter (3%)

Weg (10%)

Pfad (4%)

Autor:in

Matthias Drechsel

Organisation

Mitten im Erzgebirge

In der Nähe
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Auf der Karte anschauen

Kontaktdaten

09526 Olbernhau

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