„Der Führer Adolf Hitler ist tot.“ Attentat und Staatsstreichversuch am 20. Juli 1944

04.07.2019 - 03.12.2019
Dresden

www.mhmbw.de
Detaillierte Informationen zum Veranstaltungsort

Details

Am 20. Juli 1944 erfolgte ein Sprengstoffattentat auf Hitler. Doch Hitler überlebte das Attentat und holte zum Gegenschlag aus. Am Abend des 4. Juli 2019 eröffnet das Militärhistorische Museum der Bundeswehr eine Sonderausstellung zum Thema. Den Kern der Ausstellung bilden 22 Plakate. Sie wollen die wesentlichen Fakten zu Vorgeschichte, Verlauf und Folgen des Attentats sowie die Rezeptionsgeschichte vermitteln.


In der Sonderausstellung werden die Besucher in einer raumgreifenden Fotocollage zunächst in das Jahr 1944 zurückversetzt. Sie gewinnen so einen Eindruck von der militärischen, gesellschaftlichen und politischen Lage des Deutschen Reiches im vorletzten Kriegsjahr. Bisher nicht öffentlich gezeigte Exponate ermöglichen einen unmittelbaren Zugang in die Gedankenwelt der Verschwörer. Das herausragende Ausstellungsstück ist ein Filmrequisit: die für „Operation Walküre“ vom Filmstudio Babelsberg angefertigte Kulisse des Besprechungsraumes der Lagebaracke. Eins zu eins wie bei den Dreharbeiten eingerichtet und ausgeleuchtet, vermag man hautnah die Situation kurz vor der Detonation von Stauffenbergs Bombe zu erfahren.


Thematisch ergänzt wird die Sonderausstellung durch mehrere Veranstaltungen am Militärhistorischen Museum der Bundeswehr. Der Eintritt zur Sonderausstellung und zu allen Begleitveranstaltungen ist frei.

Weitere Informationen: http://www.mhmbw.de/

Anreise

Veranstalter

Militärhistorisches Museum der Bundeswehr
Olbrichtplatz 2
01099 Dresden
Tel.: +49 (0) 351 823 2803
Fax.: +49 (0) 351 823 2805
http://www.mhmbw.de/