Sachsen – vegan, vegetarisch, bio

Leipzig

Café „cygne café bar & épicerie“ , „Dominique‘s vegane Spezialitäten“ & „ATACOLYPSE“

Das Café „cygne café bar & épicerie“ verbreitet mit veganen Törtchen pure französische Lebenslust. Für gesundes Catering sorgt „Dominique‘s vegane Spezialitäten“. Alle Gerichte sind frisch zubereitet, selbst das Pesto. Das „ATACOLYPSE“, ein veganer mexikanischer Imbiss, hat sich inzwischen sogar verdoppelt.

Veganes Leipzig

Dresden Elbland

„Flax“, „Der dicke Schmidt“ und „Falscher Hase“

Das „Flax“ in der Dresdner Neustadt, „Der dicke Schmidt“ und der „Falsche Hase“ im Hechtviertel der Stadt haben eine vegane Speisekarte. Letzterer bietet unter dem Namen „Garden of Vegan“ Catering an. Das Angebot an Speisen, die komplett ohne tierische Produkte ist vielfältig. Es gibt Tofu-Burger, Pastavariationen und viel Gemüse. Auch veganes Eis sowie Kuchen sind in der Stadt problemlos zu finden. Dresdens Restaurant „Flax“ bietet neben hausgemachten Vegan-Burgern mit gebackenen Kartoffeln und knackigem Salat auch Gerichte für Experimentierfreudige wie Quinoa-Sushi und täglich frisch gebackene vegane Kuchen. Auch das Café "v-cake" bietet neben Kuchen auch herzhafte Gerichte wie Pasta, Suppe oder „Hackvleisch“-Lauch-Quiche mit Salat. Veganes Eis zum Nachtisch kann man im „pau pau“ genießen.

Veganes Dresden

Sächsische Schweiz

Bio- und Nationalpark Refugium Schmilka

Das „Bio Hotel Helvetia“ in Bad Schandau gilt als Sachsens erstes Biohotel. In einem eindrucksvollen Naturpanorama mit freiem Blick zur Elbe und den Schrammsteinen garantiert die Trilogie aus Bio-Vital-Küche, Gesundheitsangeboten sowie Aktivsein in reiner Natur einen viel versprechenden Urlaubsgenuss.

In der Schmilkaer Mühle wird eine 200 Jahre alte Tradition wiederbelebt: Täglich dreht sich das Mühlrad, angetrieben von der stärksten Quelle der Sächsischen Schweiz, nur 80 Meter oberhalb der Mühle. Der Bäcker und Müller lässt sich über die Schulter schauen, mahlt jeden Tag ökologisches Korn zu feinstem Mehl, zeigt die überlieferte Handwerkskunst, bäckt im historischen altdeutschen Holzbackofen und pflegt die Tradition der alten Müllersleute. Wanderer auf dem Malerweg und Schaulustige können dem geübten Bäcker täglich zusehen, wie er abmisst, rührt, knetet und anheizt – alles wie in alter Tradition und nach überlieferter Rezeptur. So stammt das Korn genauso wie alle anderen Zutaten aus ökologischem Anbau. Denn nur ohne künstliche Zusatzstoffe, ohne Chemie und ohne Backtriebmittel entfaltet sich der volle Geschmack und kann die Frische des nährstoffreichen Sauerteig-Holzofenbrotes garantiert werden. Das Obst, mit dem der Kuchen üppig belegt wird, ernten die Bäcker größtenteils selbst, von den eigenen Streuobstwiesen.

Perfekt macht den Urlaubsgenuss die Bio-Brauerei im Ort: Die Sudkessel sind mitten im Saal untergebracht und man kann dem Braumeister beim Brauen zusehen, während man eine der beiden Biersorten genießt. Es gibt helles und bernsteinfarbenes Bier. Beide naturbelassen und ungefiltert. Oder wie wäre es mit einem wohltuenden Bier-Bad stilecht im Holzzuber? 

Biologisches Schmilka