Aktuell

 Martin Dulig, Prof. Dr. Armin Willingmann und Wolfgang Tiefensee auf der ITB-Pressekonferenz

Von Bauhaus bis Bach – von Industriekultur bis Gartenkult: Mitteldeutsche Länder stellen Tourismus-Höhepunkte vor

Berlin, 7. März 2019 – Das Bauhaus ist 100! Die Gründung der berühmten Hochschule für Gestaltung sowie die damit verbundene Modernisierung von Kunst, Design und Architektur wird 2019 in Deutschland als eine der bedeutendsten kulturellen Errungenschaften des 20. Jahrhunderts begangen. Mit zahlreichen Veranstaltungen und hochkarätigen Ausstellungen von internationaler Strahlkraft stehen das Bauhaus und die klassische Moderne im touristischen Fokus der Länder Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt.


Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee, Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig und Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann sprachen bei einer gemeinsamen Pressekonferenz am 7. März 2019 anlässlich der Internationalen Tourismusbörse in Berlin (ITB) über die touristischen Potenziale und Höhepunkte des laufenden Jubiläumsjahres „Bauhaus100“ und stellten auch die mit Spannung erwarteten Themen für das Tourismusjahr 2020 vor.
„In Vorbereitung auf das diesjährige Bauhaus-Jubiläum ist es Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt gelungen, ihr bedeutsames, originales Bauhaus- und Design-Erbe deutschlandweit in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken. Eine einmalige Fülle authentischer Orte der klassischen Moderne und Original-Bauten wurden und werden zu gefragten touristischen Zielen und machen die drei Länder zu einer Urlaubs- und Reiseregion, an der 2019 kaum ein neugieriger Gast vorbeikommt“, waren sich die Minister einig. „Ein Jubiläum mit einer solchen Strahlkraft bringt Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt auch nachhaltig auf die Landkarte für Reiseveranstalter und Deutschland-Urlauber – diese Qualität werden wir nutzen und neues Interesse für weitere besondere Reisethemen in unserer Region wecken.“
Die Themenvielfalt der drei Bundesländer im Tourismusjahr 2020 reicht von Musik über Gärten bis hin zur Industriekultur und bietet auch nach dem Bauhausjubiläum zahlreiche Anlässe, an sehenswerte Orte in der mitteldeutschen Region zu reisen.

 

Thüringen, wo alles begann
Vor 100 Jahren wurde das Staatliche Bauhaus in Weimar gegründet, heute ist es die wichtigste Kunstschule des frühen 20. Jahrhunderts. Viele Entwürfe der Bauhäusler wurden zu Design-Klassikern, die um die Welt gingen. Nun blickt die Welt auf Thüringen: dorthin, wo alles begann. Wo Gropius, Feininger, Schlemmer, van de Velde oder Wagenfeld das Fundament für eine neue, moderne Gesellschaft legten und ihre Studierenden die Provinz aufmischten. Im Jubiläumsjahr 2019 zeigt Thüringen, dass genau dieser Geist – der Geist des Aufbruchs – in den großen und kleinen Wirkungsstätten weiterlebt. 100 Jahre später werden hier die ersten Schritte der Bauhausbewegung erlebbar; mehr als 50 Ausstellungen und Veranstaltungen in 2019 zeigen, wie das Bauhaus aus Thüringen noch heute die Welt inspiriert.
Neues Museumsquartier der Moderne
„Das Bauhaus ist Besuchermagnet und das Jubiläumsjahr bietet die Chance, Thüringen noch stärker auf der ‚Landkarte der Moderne‘ zu verankern und als attraktiven Lebens- und Reiseort zu positionieren“, sagte Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee heute in Berlin anlässlich der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) in Berlin. Die Identifikation Thüringens als Ursprungsland des Bauhauses sei daher zentrales Thema für Landes- und Tourismusmarketing. Der Freistaat biete in diesem Jahr eine inspirierende Entdeckungsreise – mit Höhepunkten wie der Eröffnung des Neuen Bauhaus-Museums in Weimar und der Grand Tour der Moderne, die Kulturinteressierte rund 30 Architekturobjekte der Moderne in Thüringen entdecken lässt. Beginnen wird alles in Weimar, wie auch schon vor 100 Jahren. Am 6. April 2019 öffnen hier das Neue Bauhaus-Museum mit der ältesten Sammlung weltweit sowie das Neue Museum mit einem großen Festwochenende ihre Pforten. Angekündigt sind Konzerte, Lesungen, Theater, Musik und DJs. Die gesamte Museumslandschaft im Kern der Stadt bekommt ein neues Gesicht. Mit dem „Quartier der Moderne“, bestehend aus insgesamt drei Museen sowie einem Informationsleitsystem, herrscht in der einstigen Klassikerstadt nun auch der Geist der neuen Ideen.  www.bauhaus.thueringen-entdecken.de und www.das-ist-thueringen.de/Bauhaus


Musikland 2020: Wir hören uns in Thüringen
2020 feiert Deutschland den 250. Geburtstag Beethovens, Thüringen feiert Bach, Schütz, Liszt, Telemann, Wagner und Clueso. Denn von B wie Bach bis Z wie Zughafen: In Thüringen ist Musik allgegenwärtig. Ob in Lebens- und Wirkungsorten großer Komponisten, in Museen, an Orten, die berühmte Musiker inspirierten, bei traditionsreichen Orchestern und renommierten Festivals oder einfach auf der Straße - im Themenjahr 2020 steht Musik in und aus Thüringen im Mittelpunkt.  
Die vielerorts zu findenden Originalschauplätze sind wahre Pilgerstätten für Klassikfans aus aller Welt: Johann Sebastian Bach wurde in Eisenach geboren und hat einen Großteil seines Lebens in Thüringen verbracht; Franz Liszt komponierte in Weimar einige seiner wichtigsten Werke; und Wagner hat sich auf der Wartburg zu seiner Oper Tannhäuser inspirieren lassen.  Auf der ITB ist dem „Musikland Thüringen“ deshalb eine der Themeninseln am Thüringen-Stand gewidmet. Soundduschen sowie eine virtuelle Bildergalerie der Thüringer Musiklandschaft sorgen für ein musikalisches und optisches Highlight.
Zudem ist auch das Projekt „Bach in Thüringen entdecken“ mit am Musikland-Stand vertreten. Im Rahmen des Projekts werden Wirkungsstätten Bachs in Thüringen als multimediale Erlebnisräume inszeniert. Bereits jetzt stehen für 2020 schon mehr als 30 Festivals und Aufführungen im musikalischen Kalender Thüringens, darunter die Thüringer Bachwochen, das Barockfest in Gotha, der Yiddish Summer in Weimar oder die Domstufenfestspiele in Erfurt.
www.musikland.thueringen-entdecken.de

 

Sachsen:  Ikonen der klassischen Moderne
Sachsen hat mit seiner über 1000-jährigen Kulturgeschichte wie kaum ein anderes Bundesland das gesamte Spektrum der Architekturgeschichte zu bieten - von der Gotik, Renaissance und Barock über den Jugendstil bis zum Neuen Bauen. Wer Sachsen mit Blick auf das Bauhaus-Erbe und die klassische Moderne besucht, entdeckt manche Besonderheit – zum Beispiel die erste Gartenstadt Deutschlands, Hellerau. Auch das frühere Kaufhaus Schocken in Chemnitz,1930 erbaut von Star-Architekt Erich Mendelsohn, oder das Wohnhaus Schminke in Löbau, erbaut von Hans Scharoun, fehlen in keinem Architektur-Lexikon. Weitere Anziehungspunkte sind das Leipziger Grassimuseum für Angewandte Kunst und das Deutsche Hygiene-Museum in Dresden. „Das Bauhaus-Jubiläum bietet die einmalige Chance, die überregionale Aufmerksamkeit auf diese Orte zu lenken. Zum Jubiläum wird Sachsen mit vielfältigen Veranstaltungen und Ausstellungen vor allem das baukulturelle Erbe würdigen und an bestehende Präsentationen und kulturelle Schwerpunktthemen, etwa das Thema Industriekultur, anknüpfen“, kündigt Wirtschaftsminister Martin Dulig an. Unter anderem gestaltet das Grassimuseum Leipzig für Angewandte Kunst vom 18. April bis 29. September die Ausstellung „BAUHAUS SACHSEN“. Der Messeplatz Leipzig war seit 1923 für das Bauhaus enorm wichtig. Sowohl auf den Grassimessen wie auch in den Hallen der Mustermesse fanden die Bauhäusler ihr Podium für die jeweils neuen Gestaltideen. Die sächsische Industrie erwies sich als potenter Partner für die Schule. Bereits seit 2.März bis 6. Juni zeigen die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden die Ausstellung ZUKUNFTSRÄUME. Kandinsky, Mondrian, Lissitzky in Dresden 1919 bis 1932“ und die Kunstsammlungen Chemnitz beteiligen sich mit der Exposition „Bauhaus. Textil und Grafik 1919 – 1933“ vom 4.Mai bis 4. August.  www.sachsen-tourismus.de/reisethemen/kunst-kultur/bauhaus-und-moderne/


500 Jahre Industriegeschichte - Zeugen des goldenen Zeitalters
Sachsen ist ein Ort der lebendigen Industriekultur. 2020 feiert Sachsen 500 Jahre Industriegeschichte. Dieses Jubiläum, dem ein ganzes Jubiläumsjahr und die 4. Sächsische Landesausstellung mit den Hotspots im Erzgebirge und in Chemnitz gewidmet sein werden, zeigt die ganze Bandbreite der regionalen Besonderheiten auf. Die Zeugen der Industriekultur sind heute auf anschauliche und lebendige Weise erlebbar und weit mehr als museale Gegenstände. Ob Kohle- und Erzbergbau, Architektur-, Textil-, Automobil- oder Eisenbahngeschichte: Heute bieten 53 unverwechselbare, lebendige Sachzeugen entlang der „Route der Industriekultur in Sachsen" einen Einblick. „Ziel ist es, das Thema touristisch zu positionieren und das Vermarktungspotenzial von Industriekultur im Inland voll auszuschöpfen. In diesem Thema steckt touristisches Potenzial“, sagt Dulig. „Wer wissen möchte, wie in den vergangenen 500 Jahren die Industrialisierung die Menschen, ihre Kultur, ihre Lebensweise, die Bauwerke und ihre Identität geprägt hat, der muss nur nach Sachsen kommen und kann dies hier erleben.“ Neusten Erkenntnissen zufolge verbinden neun Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren Attraktionen zum Thema Industriekultur mit Sachsen. Im Vergleich dazu sprechen 34 Prozent das Thema Industriekultur Nordrhein-Westfalen zu, 11 Prozent Baden-Württemberg. Industriekultur ist damit zwar nicht der Reiseanlass für eine Urlaubsreise nach Sachsen. Gäste verknüpfen den Besuch von Objekten der Industriekultur jedoch gern mit Ausflügen während ihres Aufenthaltes. Insofern findet sich Industriekultur in der Angebotsgestaltung in den sieben sächsischen Reiseregionen als ein Baustein wieder.  www.sachsen-tourismus.de/reisethemen/kunst-kultur/industriekultur/



Sachsen-Anhalt: Bauhaus Dessau und die Moderne erleben
Das große Medieninteresse sowie die hohe Zahl der Vorbuchungen und Anfragen in Hotellerie und Gastronomie zeigen: Sachsen-Anhalt liegt mit seinen Angeboten zum Thema „Bauhaus Dessau und die Moderne in Sachsen-Anhalt“ goldrichtig und wird die touristische Erfolgsgeschichte auch 2019 weiter schreiben. „In der geschickt gewählten Dramaturgie der Macherinnen und Macher des Jubiläums steht der Höhepunkt zum Finale in Dessau-Roßlau an: die Eröffnung des neuen Bauhaus Museum Dessau am 8. September 2019. Zum ersten Mal können Besucher dort die rund 40.000 originalen Bauhaus-Exponate in verschiedenen Ausstellungen erleben. Damit verfügen wir über die weltweit zweitgrößte Bauhaus-Sammlung“, unterstrich Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann das neue Qualitätslevel der Bauhaus-Präsentation in Sachsen-Anhalt. Bereits am  18. April 2019 zeigen sich die Dessauer Meisterhäuser in frisch restauriertem Glanz. Ebenfalls ab dem 18. April 2019 startet die Ausstellung „Bauhaus Bauten Dessau – Originale neu erzählt“. Mit dem Bauhaus Dessau im Mittelpunkt erleben die Gäste ein Reiseziel, das die Blütezeit des Bauhaus inmitten der aufstrebenden mitteldeutschen Wirtschaftsregion einzigartig präsentiert. Von dort aus führt zudem die Route der Moderne zu insgesamt 39 Bauwerken, beispielsweise in Magdeburg und Halle/Saale, deren Reichtum an Architektur und Kunst beeindruckt. Bislang noch ein Geheimtipp auf dieser Route sind zum Beispiel in Elbingerode das Diakonissen-Mutterhaus, die Piesteritzer Werkssiedlung in der Lutherstadt Wittenberg oder die Gartenstadt Johannishof in Aschersleben.  www.bauhaus-entdecken.de


Gartenträume – genießen, erleben, selber machen
Zwei Millionen Besucher können nicht irren: So viele Gäste genießen jedes Jahr die schönsten 50 historischen Parks und Gärten in Sachsen-Anhalt.
Durch die „Gartenträume“ entdecken sie Spuren barocker Pracht in den Parks von Hundisburg bei Magdeburg und Blankenburg am Harz. Sie belohnen sich mit Spaziergängen durch Landschaften im „Gartenreich Dessau-Wörlitz“, das mit seinen sieben Anlagen seit dem Jahr 2000 zum UNESCO-Welterbe gehört. Hier schuf Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau zum ersten Mal einen Englischen Garten auf dem Kontinent, der vor allem eines zeigt: Das Schöne muss auch nützlich sein. Mindestens ebenso so beliebt sind viele „Gartenträume“-Parks aufgrund ihrer botanischen Fülle. Wer etwa die Königin der Blumen in einmaliger Pracht und Vielfalt sucht, ist im „Europa-Rosarium Sangerhausen“ bestens aufgehoben – mit rund 8.600 verschiedenen Arten und Sorten befindet sich hier – malerisch gelegen in der Goldenen Aue zwischen Kyffhäuser und Harz – die größte Rosensammlung der Welt. Tourismusminister Willingmann macht aus seinem grünen Daumen kein Geheimnis: „20 Jahre Gartenträume sind eine Erfolgsgeschichte. Die im Jahr 2000 gegründete Landesinitiative hat sich zum Vorreiter für Gartentourismus in ganz Deutschland entwickelt. Die enge Verbindung von Denkmalpflege, besonderer gärtnerischer Qualität und innovativer touristischer Vermarktung stehen für modernes Denken in Sachsen-Anhalt.“
Zum 20. Geburtstag beschenken die Parkführer ihre Gäste mit neuen Führungen. Neue Routenvorschläge verbinden „Gartenträume“-Parks mit attraktiven privaten Schaugärten. Feste, Lichternächte, klassische Konzerte vor traumhafter Kulisse und praktische Seminare im Grünen bieten unvergessliche Erlebnisse. www.gartentraeume-sachsen-anhalt.de


Kontakte Pressesprecher Wirtschaftsministerien
Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Jens Jungmann, Tel.: +49 351 564-80600, jens.jungmann@smwa.sachsen.de

Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung Sachsen-Anhalt
Matthias Stoffregen, Tel.: +49 391 567-4220, matthias.stoffregen@mw.sachsen-anhalt.de

Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft im Freistaat Thüringen
Stephan Krauß, Tel: +49 361 3797-030, stephan.krauss@tmwwdg.thueringen.de

Kontakte Pressesprecher Landesmarketingorganisationen  
Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH
Ines Nebelung, Tel.: +49 351 4917025, Fax: +49 351 4969306, Mobil: +49 (0)171-4469930, presse.tmgs@sachsen-tour.de

Thüringer Tourismus GmbH
Theresa Dunkel, Tel.:  +49 361/ 37 42 240, Fax:   +49 361/ 37 42 299, Mobil: +49 (0)171-3669451, t.dunkel@thueringen-entdecken.de

Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt GmbH    
Matthias Ulrich Tel.: +49 391 568 99 90, Fax: +49 391 568 99 51, Mobil: +49 (0)178- 6147 838, matthias.ulrich@img-sachsen-anhalt.de

Sachsen-Tourismus durchbricht historische Schallmauer!

Dresden, 19.2.2019. Die sächsische Tourismusbranche verzeichnete im abgelaufenen Jahr 2018 einen historischen Rekord: mit 20.086.757 Übernachtungen. In Beherbergungsbetrieben mit zehn und mehr Betten wurde die Zahl von 20 Mio. Übernachtungen erstmals überschritten. Und auch bei den Gästeankünften in den Beherbergungsbetrieben wurde mit 8.178.813 eine historische Marke erreicht.

„Ich freue mich, dass sich die sehr erfolgreiche Entwicklung im Sachsen-Tourismus auch 2018 bestätigt hat und die 20 Millionen-Schallmauer durchbrochen worden ist. Mit der Anfang des Monats verabschiedeten Tourismusstrategie 2025 haben wir den Grundstein gelegt, dass sich die positive Entwicklung der letzten Jahre auch in Zukunft fortsetzen wird“, kommentiert Wirtschaftsminister,  Martin Dulig, die Erfolgszahlen. Die heute veröffentlichten Zahlen bedeuten einen Zuwachs von 4,0 Prozent bei den Gästeankünften und 2,9 Prozent bei den Übernachtungen gegenüber dem Vorjahr.Auch 2017 war ein touristisches Rekordjahr mit hohen Zuwächsen gewesen.

Sehr erfreulich haben sich zudem einmal mehr die Zahlen ausländischer Gäste entwickelt. Auch hier wurde eine Schallmauer durchbrochen: Erstmals konnten die sächsischen Gastgeber mehr als eine Million Ausländer in ihren Betrieben begrüßen (1.008.160), die 2.185.568 Übernachtungen generierten, was einen Zuwachs von 6,2 Prozent und ebenfalls einen Rekordwert bedeutet. „Damit hat Sachsen zum wiederholten Male einen höheren Zuwachs bei den Übernachtungen ausländischer Reisender erzielt als Deutschland insgesamt“ sagte Hans-Jürgen Goller, Geschäftsführer der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH. „Aus allen unseren Top-Märkten wie Polen, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz, den USA, Tschechien, Großbritannien und Russland konnten wir Steigerungen verzeichnen - das ist sehr erfreulich“, so Goller.

Sehr erfreulich ist zudem, dass alle Städte und fast alle Reisegebiete in Sachsen Zuwächse bei den Gäste- und Übernachtungszahlen erzielt haben. Die größte Steigerung bei den Gästeankünften verzeichnet die Sächsische Schweiz mit 9,4 Prozent, die Übernachtungen steigen um 6,0 Prozent. Leipzig setzt seine hohen Zuwächse der letzten Jahre fort und kann sich über 7,5 Prozent mehr Gäste und 6,5 Prozent mehr Übernach-tungen freuen. Das Vogtland kommt auf 5,9 Prozent mehr Gäste und 3,0 Prozent mehr Übernachtungen.

Die mit Abstand meisten Gäste und Übernachtungen entfallen auf die Landeshauptstadt Dresden, die im letzten Jahr 2.247.007 Gäste begrüßen konnte (+3,4 Prozent), die 4.604.408 Übernachtungen generiert haben (+3,9 Prozent). An zweiter Stelle folgt Leipzig vor dem Erzgebirge.  

 

Pressekontakt: Ines Nebelung, Tel.: +49 351 4917025, Mobil: +49 171 446 99 30, presse.tmgs@sachsen-tour.de, www.sachsen-tourismus.de

Universal Dresdner Druckluftorchester

Boom: Sachsen setzt zur ITB 2019 auf das Thema Industriekultur

Dresden, 13. Februar 2019 - „Industriekultur Sachsen“ lautet das Thema der Präsentation Sachsens auf der Internationalen Tourismus Börse vom 6. bis 10. März 2019 in Berlin.  Ausgangspunkt ist das Jahr der Industriekultur, das der Freistaat Sachsen 2020 mit der 4. Sächsischen Landesausstellung anlässlich 500 Jahre Industriegeschichte begehen wird.

 

Wie die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) am Mittwoch in Chemnitz im Rahmen der Industriekultur-Winterreise des Sächsischen Wirtschaftsministers Martin Dulig mitteilte, verwandelt sich der Messestand in Halle 11.2 in eine nahezu 900 Quadratmeter große Werkhalle mit Sheddach, Backsteinfassade, großem Werksfenster und Werkstor, Stahlkonstruktionen und Maschinen. Hier boomt es wie einst im Zeitalter der Industrialisierung, als Sachsen Deutschlands Spitzenreiter im Silbererz- und Kohlebergbau sowie im Maschinen- und Werkzeugbau war. Entsprechend werden die Besucher über eine Ausstellung originaler Exponaten wie einer Dampfmaschine, einer Druckmaschine und Schreibmaschine, einem Handwebstuhl, einer elektronisch gesteuerten Drehbank, einem Hunt (Förderwagen) aus dem Bergwerk und dem Modell eines mit Handkurbel bedienbaren DKW-Motors staunen können. Thematisch passend präsentiert sich Sachsen auf der weltgrößten Tourismusmesse auch kulturell:

An den Fachbesuchertagen wird das Dresdner Stahlquartett auf eigens gefertigten Streichinstrumenten aus Eisen musizieren, die mit einem Bogen zum Klingen gebracht werden. An den Publikumstagen am Wochenende heizen Peter Till mit seinem Universal Dresdner Druckluftorchester und Benny Hofer mit seiner selbstgebauten Maschine Bam Bam - The Mechanical Sequenzer ein, auf denen er Drums, Synths und andere Klänge erzeugt. Außerdem wird ein Wissensquizz für die Messebesucher veranstaltet, bei dem attraktive Preise wie Gutscheine für Freizeiterlebnisse und Reisen nach Sachsen verlost werden. Ein weiteres Bonbon ist ein 20-prozentiger Messe-Rabatt auf die Buchung mehrtägiger Pauschalangebote für Wander- und Städtereisen während der ITB und bis zum 18. März 2019.  

Das Thema Industriearchitektur ist Bestandteil der neuen hochwertigen Broschüre „Architekturlandschaft Sachsen“, die erstmals auf der Internationalen Tourismus Börse einem internationalen Publikum vorgestellt wird. Diese bietet bisher einmalig einen Überblick über ein Jahrtausend herausragende Baukultur und ist als solche ein Begleiter durch die komprimierte sächsische Architekturgeschichte. Die touristische Erlebbarkeit der wechselvollen Industriegeschichte Sachsens zeigen der Katalog und die touristische Karte „Route der Industriekultur in Sachsen“ mit über 50 Sachzeugen von Museen und bis zu heute noch aktiven Produktionsstätten. Das umfangreiche Informationsangebot der TMGS komplettieren die aktuellen Kataloge für Städte- und Kulturreisen, Aktiv- Familien- und Vitalurlaub sowie Barrierefreies Reisen, Sales Guide und Buchungskatalog. Medienvertreter können sich an den Messetagen jeweils ab 10 Uhr im Presse-Café über Neuigkeiten informieren.  Am 7. März, 10.45 Uhr, machen in der Funkturm Lounge die Wirtschaftsminister von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen in einer Pressekonferenz neben Höhepunkten im Bauhaus-Jubiläumsjahr auf ihre Jahresthemen 2020 aufmerksam.

 

Insgesamt präsentieren sich in der „sächsischen Werkhalle“ in Halle 11.2 gemeinsam mit der TMGS rund 50 sächsische Tourismuspartner. Die Messe Berlin erwartet etwa 10.000 Aussteller aus über 180 Ländern sowie bis zu 110.000 Fachbesucher.

Pressekontakt: Ines Nebelung, Tel.: +49 351 4917025, Mobil: +49 171 446 99 30, presse.tmgs@sachsen-tour.de, http://www.sachsen-tourismus.de

 

Bild: Peter Till ist mit seinem Original Dresdner Druckluft-Orchester am Sachsen-Stand auf der ITB zu erleben, Copyright: Wolfgang Schmidt/TMGS

Neu am Counter: Sachsenreisen exklusiv über LMX Touristik buchbar

Die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) hat gemeinsam mit dem Leipziger Veranstalter LMX-Touristik einen Sonderkatalog für das eigene Heimatland Sachsen herausgebracht. Dieser wird noch in dieser Woche an die Reisebüros ausgeliefert. Darüber informierte die TMGS am Mittwoch in Dresden.

Auf 56 Seiten werden 25 Reiseangebote sowie Freizeittipps in deutscher und holländischer Sprache präsentiert. Die mehrtägigen, attraktiven Pauschalen für Kultur- Aktiv-, Vital- und Familienreisen sowie Urlaub in Sachsens Dörfern führen in alle sächsischen Ferienregionen vom Vogtland über das Erzgebirge, nach Leipzig und die Region, Dresden und Elbland, in die Sächsische Schweiz bis in die Oberlausitz. Darüber hinaus enthält der Katalog Buchungsmöglichkeiten für touristische Leistungen  wie Stadtrundfahrten, Stadt- und thematische Führungen, Tickets für Museen und Veranstaltungen.

Die Angebote können vor Ort in den Reisebüros und auch über die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen sowie onlinegebucht werden.

Der Freistaat gilt als Land herausragender Kunst und Kultur, Ort einer reichen und lebendigen Musiklandschaft, sagenumwobenes Schlösserland, faszinierendes Naturreich und das Weihnachtsland schlechthin in Deutschland: Sachsen ist Deutschlands Kulturreiseziel Nummer 1 und ein Hotspot für Reisende aus aller Welt.

Über die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH

Die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH präsentiert den Freistaat seit dem Jahr 2000 als attraktives Reiseziel auf dem deutschen und internationalen Markt. Unter der Dachmarke „Sachsen. Land von Welt“ positioniert sie Sachsen als hochwertiges Kulturreiseziel mit den Themen Kunst, Kultur und Städtetourismus sowie Familien-, Vital- und Aktivurlaub. Entsprechende Urlaubsangebote können über das Touristische Buchungssystem sowie bei Reiseveranstaltern gebucht werden. Die wichtigsten Märkte für Sachsen sind Deutschland, die Niederlande, die Schweiz, Österreich, die USA, Großbritannien, Polen und Italien.

Kontakt: Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH, Bautzner Str. 45-47, D-01099 Dresden, Tel.: 0351-491700, Fax: 0351-4969306, infoge-@sachsen-tour-schützt.de, www.sachsen-tourismus.de; www.sachsen-angebote.de

Qualitätsmarke „Familienurlaub in Sachsen“ immer beliebter: Auch namhafte Museen sind überzeugt und machen mit

Dresden, 7. November 2018 – Das August Horch Museum in Zwickau tut es. Das Staatliche Museum für Archäologie Chemnitz tut es. Und auch das Grassimuseum für Angewandte Kunst in Leipzig, die Herrnhuter Sterne Manufaktur, die Huss Schauwerkstatt "Zum Weihrichkarzl" in Neudorf, das Haus der Tausend Teiche in Wartha, Silberstromers „Fundera“ in Schneeberg, die Ferienwohnung „Bieberburg“ in Seiffen und das Bio Seehotel Zeulenroda tun es: Familienfreundlich sein ist Herzenssache. Sie gehören in die mit aktuell 106 Mitgliedern immer größer werdende Gemeinschaft derer, die der touristischen Qualitätsmarke „Familienurlaub in Sachsen“ der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) seit Jahren folgen.

Heute erhielten die benannten und 19 weitere, zum wiederholten Mal als „familienfreundlich“ zertifizierte Beherbergungsbetriebe, Freizeiteinrichtungen und Orte Sachsens in Chemnitz ihre Auszeichnungen in Form von Plaketten und Zertifikaten. „Es freut mich sehr, dass immer mehr namhafte Einrichtungen von unserer auf hohe touristische Angebots- und Servicequalität ausgerichteten Kampagne überzeugt sind und mitmachen. Die Chance, mit der Plakette ‚familienfreundliche Einrichtung‘ und den damit verbunden Vermarktungsleistungen der TMGS mehr Gäste anzulocken, zieht offensichtlich“, sagte Geschäftsführer Hans-Jürgen Goller am Mittwoch in Chemnitz. Bei Familien, die mit Kindern reisen, habe sich das fröhlich-bunte Vater-Mutter-Kinder-Zeichen seit 14 Jahren als verlässliches Qualitätssiegel durchgesetzt. Wer also ungetrübten Familienurlaub genießen möchte, der achte in Sachsen darauf. „Dass erstmals auch ein Hotel aus dem Thüringer Vogtland nach der Plakette seiner sächsischen Nachbarn geschaut hat, hängt zwar in erster Linie damit zusammen, dass beide Regionen im touristischen Marketing an einem Strang ziehen, aber dieser Fakt steht auch für die Anerkennung unserer verbrieften Qualität in diesem Urlaubssegment“, so Goller.

Immerhin rund 50 streng kontrollierte Kriterien müssen von Neueinsteigern und alle drei Jahre von bereits zertifizierten Einrichtungen mit Bravour bestanden werden, um die Auszeichnung als familienfreundliche Einrichtung oder familienfreundlicher Ort zu bekommen. In diesem Jahr sind das 42 Beherbergungsstätten, 57 Freizeiteinrichtungen und sieben familienfreundliche Orte. Die Auflagen sind hoch. Die Bewerber werden von einer unabhängigen Jury auf Herz und Nieren geprüft.

So spielen bei den Anforderungen vor allem die auf die Bedürfnisse von Familien mit Kindern ausgerichtete Ausstattung von Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Ferienanlagen und Freizeiteinrichtungen, der Service und die Freundlichkeit des Personals, die Qualität von Freizeitangeboten und die geprüfte Sicherheit auf Spielflächen innen und außen eine wesentliche Rolle. Das von der TMGS vergebene Zertifikat „Familienurlaub in Sachsen“ mit der dazugehörigen Plakette garantiert all das. Die Zertifikate sind jeweils drei Jahre gültig. Danach müssen sich die Partner erneut von einer unabhängigen Prüfungskommission durchchecken lassen.

Die jährlich stattfindende Fachveranstaltung bietet den Mitgliedern der Markenfamilie zugleich eine Möglichkeit, sich über neue Entwicklungen im Bereich Familienurlaub zu informieren. In diesem Jahr fand sie Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz statt, einem der ausgezeichneten Museen. Aus diesem Anlass wurde der neue, für 2019 gültige Katalog „Familienurlaub in Sachsen“ mit allen Freizeit- und Übernachtungsangeboten der integrierten familienfreundlichen Einrichtungen und Orte präsentiert. Er kann ab Dezember kostenfrei bei der TMGS bestellt werden.

16. Sachsen Classic bringt ein hochkarätiges rollendes Automobil-Museum in den Freistaat

Dresden/Stuttgart, 23. August 2018 – Bereits zum 16. Mal macht sich Sachsens längstes Automobilmuseum heute auf den Weg durch Sachsen: Bis zum 25. August lädt es zur Zeitreise in längst vergangene Epochen ein. Rund 180 Klassiker und Youngtimer bis Baujahr 1998 nehmen an drei Tagen insgesamt 577 Kilometer unter die Räder. Hübsche Marktplätze und malerische Routen, oft gesäumt von Zuschauerspalieren, verleihen dieser traditionsreichen Rallye der Motor Presse Stuttgart ihr ganz spezielles Flair.

Eröffnet wird das Museum durch vier Horch-Modelle aus den 30er-Jahren. Diese faszinierenden Autos wurden in Zwickau gebaut, damals Hochburg für deutsche Luxuswagen. Einen Horch 830 BL aus der Sammlung von Audi Tradition steuert der ehemalige Audi-Chef Franz-Josef Paefgen, der heutige Aufsichtsratsvorsitzende von ZF. Zum Horch-Quartett gehört außerdem ein 430 von 1931, das letzte erhaltene Exemplar dieser Modellreihe. Die Großraumlimousine stammt aus dem August Horch Museum, das der großen Tradition des sächsischen Automobilbaus in Zwickau gewidmet ist.

Die Horch-Oldtimer bringen eine einzigartige Schau der Automobilgeschichte nach Sachsen: grandiose Vorkriegsautos einst hoch angesehener Marken wie Alvis, Invicta, Packard oder Talbot – mal sportlicher Roadster, mal chromblitzendes Luxus-Cabriolet. Ältestes Auto der 16. Sachsen Classic ist ein Buick Standard Six aus dem Baujahr 1926. Es folgen die robusten Alltagsautos, die früher in Ost und West als Familienkutschen dienten wie VW Käfer, Trabant, Wartburg oder Škoda Octavia. Ferrari und Maserati bereichern das Feld der eleganten Mercedes, Jaguar, Porsche und VW Karmann Ghia.

Das Team von VW Classic präsentiert neben einem der besonders beliebten Busse (auch Bullis genannt) aus der T2-Familie die sportlichen Modelle vom Salzburg-Käfer (Baujahr 1971) bis zum 160 PS starken Rallye-Golf II (Baujahr 1989). Mit einer weiteren Legende von VW startet Thomas Reiche vom traditionsreichen Dresdner Kreuzchor, ein internationales Aushängeschild für die Kultur Sachsens: Der Marketingleiter des traditionsreichen Chores fährt einen VW Bus vom Typ T2 a/b (Baujahr 1972).

In einem Passat Variant G60 (Baujahr 1996) nimmt Professor Carl Hahn an der Sachen Classic teil. Von 1982 bis 1993 war er Vorstandvorsitzender von Volkswagen. In dieser Zeit führte VW unter anderem die mit G-Ladern leistungsgesteigerten Motoren ein. Unter der Führung des in Chemnitz geborenen Volkswagen-Chefs wurden entscheidende Weichen für die Zukunft gestellt, wie beispielsweise die Eingliederung der tschechischen Marke Škoda in den Konzern und die Gründung der Volkswagen Sachsen GmbH, heute der größte Arbeitgeber des Bundeslandes.

Für das Team von Škoda Auto treten der siebenmalige deutsche Rallyemeister Matthias Kahle, der aus Görlitz stammt, und sein Stamm-Beifahrer Peter Göbel in einem Škoda 130 RS (Baujahr 1976) an. Bei der Sachsen Classic tauschen die beiden allerdings ihre Rollen: Peter Göbel wechselt auf die Fahrerseite und Matthias Kahle übernimmt die Rolle des Beifahrers – ein Perspektivwechsel auf den Traumstraßen Sachsens und Tschechiens. Ihr Teamkollege bei der Sachsen Classic kennt sich mit dem Schlüpfen in fremde Rollen bestens aus; Schauspieler Hinnerk Schönemann (Nord bei Nordwest, ARD) gönnt sich eine Auszeit von anstrengenden Dreharbeiten und den Strapazen auf seinem Bauernhof. Der gebürtige Rostocker entschleunigt in einem 110R (Baujahr 1978).

Für das Oldtimer-Spotting eignen sich ganz besonders die Start- und Zielplätze sowie die Mittagspausen. Der erste Rallye-Tag beginnt mittags am Donnerstag, den 23. August, in Zwickau. Dann versammeln sich die Teams rund um den Hauptmarkt, der Start erfolgt um 12 Uhr, Zielankunft ab 14.45 Uhr. Am Freitag starten die Teams bereits ab 8 Uhr in Zwickau, um auch die Tschechische Republik zu besuchen. Zielankunft in Zwickau um 15.40 Uhr. Der letzte Rallyetag führt den Oldtimertross nach Chemnitz, wo ab 15.45 Uhr auf der Straße der Nationen der Zieleinlauf stattfinden wird. Vorher wird ab 13.40 Uhr der Obermarkt in Freiberg angefahren. Den genauen Zeitplan mit allen Ortsangaben und Informationen finden Sie auf www.sachsen-classic.de und auf Facebook unter /facebook.com/sachsenclassic

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Leiter Unternehmenskommunikation

Motor Presse Stuttgart

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Die Motor Presse Stuttgart (www.motorpresse.de) ist einer der führenden Special-Interest-Publisher im internationalen Mediengeschäft und mit eigenen Beteiligungsgesellschaften sowie Lizenzausgaben in 20 Ländern rund um die Welt verlegerisch aktiv. Die Gruppe publiziert rund 100 Zeitschriften, darunter auto motor und sport, MOTORRAD, Men’s Health, MOUNTAINBIKE und viele, auch digitale, Special Interest Medien in den Themenfeldern Auto, Motorrad, Luft- und Raumfahrt, Lifestyle, Sport und Freizeit. Mehrheitsgesellschafter ist mit 59,9 Prozent das Medienhaus Gruner + Jahr. 40,1 Prozent der Anteile halten die Gründer: Familie Pietsch 25,1 Prozent, Hermann Dietrich-Troeltsch 15,0 Prozent.

 

Sachsen-Tourismus auf dem Weg zu einem weiteren Rekordjahr

Dresden, 21. August 2018 - Auch im Jahr 2018 ist der Tourismus in Sachsen auf einem guten Weg, ein weiteres Rekordjahr einzufahren. Es wäre das dritte in Folge. 3.755.291 Gästeankünfte und 9.216.906 Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben mit zehn und mehr Betten von Januar bis Ende Juni entsprechen einer Steigerung von 5,0 Prozent beziehungsweise 4,2 Prozent. Damit liegt Sachsen bei den Zuwächsen etwas über dem Durchschnitt aller Bundesländer, der plus 4,1 Prozent mehr Gästeankünfte und 4,0 Prozent mehr Übernachtungen betrug.

Verantwortlich hierfür war vor allem die mit 7,6 Prozent stark gestiegene Zahl ausländischer Gäste in Sachsen, die im ersten Halbjahr 12,1 Prozent mehr Übernachtungen generiert haben als im gleichen Vorjahreszeitraum. Damit lag Sachsen im Hinblick auf die Zuwächse von Gästen aus dem Ausland mehr als doppelt so hoch wie der Bundesdurchschnitt von

3,8 Prozent und die Ausländerübernachtungen stiegen fast dreimal so hoch wie in Deutschland insgesamt, wo das Plus 4,5 Prozent betrug. Aus dem Inland dagegen sind   die Zuwächse an Gästen mit plus 4,1 Prozent für Deutschland und 4,7 Prozent für Sachsen beziehungsweise plus 3,9 Prozent für Deutschland und 3,4 Prozent für Sachsen und Deutschland bei den Übernachtungen annähernd auf gleichem Niveau.

Wirtschafts- und Tourismusminister Martin Dulig zeigt sich erfreut über die gute Zwischenbilanz: „Ich bin sehr zufrieden, dass die zwischen meinem Ministerium und der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen vor einiger Zeit vereinbarte Intensivierung des Auslandsmarketings nach den starken Zuwächsen beim Incoming im Vorjahr weiterhin so gute Erfolge zeigt.“

Erfreulich ist, dass alle sächsischen Reisegebiete gestiegene Gästezahlen verzeichnen konnten. An der Spitze liegt hier die Sächsische Schweiz mit einem Gästeplus von 10,6 Prozent vor Dresden mit 7,5 Prozent mehr Gästen und Leipzig mit plus 7,0 Prozent.

Bei den Übernachtungen liegt einzig das Erzgebirge leicht im Minus. Die höchsten Zuwächse gab es in Dresden mit einem Plus von 8,4 Prozent, Leipzig mit 7,9 Prozent mehr Übernachtungen und wiederum der Sächsische Schweiz mit 6,9 Prozent Plus. Im Hinblick auf das Ausland gab es vor allem aus den Niederlanden, Österreich, Polen, Tschechien und Russland ein starkes Wachstum bei Gästen und Übernachtungen. Aber auch aus Großbritannien, Belgien, der Schweiz und den USA gab es gute Zuwächse. Stagnierend bis rückläufig ist dagegen die Entwicklung aus den asiatischen Quellmärkten. An der Spitze liegt nach dem ersten Halbjahr Polen mit knapp 100.000 Übernachtungen (+21,0%) vor Österreich (+17,7% Übernachtungen), den Niederlanden (+16,1%), den USA (+5,8%), der Schweiz (+7,2%), Großbritannien (+7,0%), Tschechien (+32,7%!) und Russland (+18,1%).

Aufgrund des sehr guten Hochsommerwetters rechnet die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH damit, dass sich die Zuwächse im weiteren Jahresverlauf auf dem Niveau des ersten Halbjahres stabilisieren. Dann wäre nicht nur ein weiteres Rekordjahr die Folge, sondern Sachsen würde auch erstmals mehr als 8 Millionen Gästeankünfte und vor allem erstmals mehr als 20 Millionen Übernachtungen verzeichnen können.

Über die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH

Die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH präsentiert den Freistaat seit dem Jahr 2000 als attraktives Reiseziel auf dem deutschen und internationalen Markt. Unter der Dachmarke „Sachsen. Land von Welt“ positioniert sie Sachsen als hochwertiges Kulturreiseziel mit den Themen Kunst, Kultur und Städtetourismus sowie Familien-, Vital- und Aktivurlaub. Entsprechende Urlaubsangebote können über das Touristische Buchungssystem sowie bei Reiseveranstaltern gebucht werden. Die wichtigsten Märkte für Sachsen sind Deutschland, die Niederlande, die Schweiz, Österreich, die USA, Großbritannien, Polen und Italien.

Kontakt: Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ines Nebelung, Bautzner Straße 45-47, 01099 Dresden, Telefon: 0351-4917025, mobil: 0171-4469930, presse.tmgsge-@sachsen-tour-schützt.de; www.sachsen-tourismus.de; www.facebook.com/SachsenTourismus; www.instagram.com/saxonytourism

Veronika Hiebl

Veronika Hiebl wird neue Geschäftsführerin der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH

Dresden, 18. Juli 2018. Veronika Hiebl wird ab 1. Mai 2019 neue Geschäftsführerin der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH (TMGS).

Die 48-jährige Diplom-Betriebswirtin ist seit 2010 Geschäftsführerin des Tourismusverbands Erzgebirge. Zuvor war sie zehn Jahre in verschiedenen Funktionen bei der Tourismusmarketing Baden-Württemberg (TMBW) tätig, zuletzt als Leiterin Marketing. Veronika Hiebl hat sich in einem halbjährigen, mehrstufigen Auswahlverfahren gegen zahlreiche Mitbewerberinnen und Mitbewerber aus dem In- und Ausland erfolgreich durchgesetzt und gestern einen Fünfjahresvertrag unterzeichnet.

Dr. Hartmut Mangold, Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und Aufsichtsratsvorsitzender der TMGS, erklärte: „Veronika Hiebl hat uns im Bewerbungsverfahren überzeugt und wir sind sicher, dass sie die sehr erfolgreiche Arbeit der TMGS in den letzten neunzehn Jahren in die Zukunft führen und mit neuen Impulsen versehen wird.“  

Die TMGS wurde im Jahre 1999 gegründet und seitdem von Hans-Jürgen Goller geführt, der zum 1. Mai 2019 mit Vollendung seines 68. Lebensjahres in den Ruhestand treten wird. Unter seiner Geschäftsführung hat sich die TMGS, die mit 23 Mitarbeitern einen Umsatz von knapp 6 Millionen Euro erzielt, sehr stark international ausgerichtet. Ein gutes Drittel ihres Marketingbudgets gibt die TMGS für Maßnahmen im Ausland aus und verfügt heute über sieben Repräsentanten in den wichtigsten Quellmärkten weltweit. Schwerpunkt der Vermarktung im In- und Ausland ist die Positionierung Sachsens als Kulturreiseziel Nr. 1 in Deutschland.

2017 erzielte Sachsen mit 7,8 Mio. Gästeankünften und 19,5 Mio. Übernachtungen in Hotels mit mehr als zehn Betten ein weiteres touristisches Rekordjahr und verzeichnete mit 11 Prozent den höchsten Zuwachs unter allen Bundesländern bei Gästeankünften aus dem Ausland. Für das laufende Jahr rechnet die TMGS mit erstmals über 8 Mio. Gästeankünften und über 20 Mio. Übernachtungen.

 

Presseanfragen: Hans-Jürgen Goller, Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH, Bautzner Str. 45-47, 01099 Dresden, Telefon (0351) 49 17 0-18, E-Mail: goller.tmgsge-@sachsen-tour-schützt.de

 

Veronika Hiebl, Tourismusverband Erzgebirge e.V., Adam-Ries-Str. 16, 09456 Annaberg-Buchholz, Telefon (03733) 18 80 00, E-Mail: v.hieblge-@erzgebirge-tourismus-schützt.de

Silhouette der Stadt Dresden

Sachsen auf dem RDA: Kunst und Kultur mit Wow-Effekt

Köln/Dresden, 3. Juli 2018 - Sachsen ist ein Hotspot für Reisende. Der Freistaat hat bekanntermaßen viel zu bieten, insbesondere wenn es um Kunst, Musik und Architektur geht. Zur RDA Group Travel Expo am 3. und 4. Juli in Köln gibt die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) gemeinsam mit ihren Partnern der IG Bustouristik aus der Oberlausitz und der Region Chemnitz-Zwickau in Halle 9, Stand 27, Einblicke in Neuigkeiten und Highlights 2019.

 

Die TMGS selbst lädt ein, sich umfassend über Kultur- und Städtereisen zu informieren. So können die Messebesucher in der Broschüre „Kunstverführer Sachsen – Geschichte, Museen, Wirkungsstätten“ blättern und sich einen Überblick über Museen und museale Sammlungen sowie die enorm facettenreiche, gut 800-jährige Kunstentwicklung in Sachsen verschaffen. Eine Broschüre in dieser Form ist bisher einzigartig für ein Bundesland. 2018 sind beispielsweise die Premieren-Ausstellung zum berühmten Gemälde „Das Schokoladenmädchen“ in der Gemäldegalerie Alte Meister vom 28.9.18 bis 6.1.2019 in Dresden und die weltweit einzigartige Otto-Dix-Schau bis 2.9. im Museum Gunzenhauser in Chemnitz die Top-Ausstellungen. 2019 eröffnen die Gemäldegalerie Alte Meister und die Skulpturensammlung im Dresdner Zwinger nach ihrer Generalsanierung neu. Zu einem Ort der Kunst wird erstmals die Festung Dresden, wenn sie ebenfalls 2019 zur Neueröffnung mit der Ausstellung „Feste. Dramen. Katastrophen. So nah wie nie.“ faszinierende Einblicke in die Welt der ältesten deutschen Bastionsbefestigung gewähren wird.

 

Architektur, Geschichte und jede Menge Lebensfreude sind die prägenden Merkmale der sächsischen Städte. In der neuen Broschüre „Stadtschönheiten Sachsen“ zeigen sie sich überraschend, bildschön und immer für eine Entdeckung gut. Denn an den „Lieblingsplätzen der Geschichte“ können Besucher heute ihre eigenen Geschichten erleben – und das nicht allein in Dresden, Leipzig und Chemnitz. Auch Meißen, Pirna oder Plauen stecken voller Kulturschätze. In Annaberg-Buchholz, Bautzen und Freiberg lässt es sich vortrefflich bummeln. Romantische Kopfsteinpflastergassen und quirlige Märkte warten auf die Gäste von Görlitz, Zittau oder Zwickau, während sich in Grimma, Kamenz, Radebeul oder Torgau wieder andere Perspektiven der sächsischen Kulturgeschichte entfalten. Ein Streifzug durch die sächsischen Stadtschönheiten ist inspirierend und fördert das Besondere der tausendjährigen Kulturlandschaft zutage, das Sachsen zum beliebtesten deutschen Kulturreiseziel macht. Dazu gehören unbedingt die musikalischen Erlebnisse. 2019 steht mit dem 200. Geburtstag von Clara Schumann ein wichtiges Datum im Kalender der Stadt Leipzig. Gefeiert wird zur Schumann-Festwoche vom 12. bis 29.9. mit den bemerkenswerten Kompositionen und Klavierkonzerten der berühmten Pianistin. Weitere Klassik-Highlights 2019 sind das Bachfest Leipzig vom 14. bis 23. Juni, die Dresdner Musikfestspiele vom 16. Mai bis 15. Juni und das Moritzburg-Festival vom 10. bis 25. August. Freunde von Jazz, Dixieland & Co. kommen zum Dixieland-Festival in Dresden vom 12. bis 19. Mai oder den Jazztagen Görlitz vom 22.-26. Mai auf ihre Kosten.

 

Die „Kulturhighlights Sachsen 2018/2019“ listen die wichtigsten Veranstaltungshöhepunkte in den sächsischen Regionen und Großstädten für 2018 und - soweit bekannt – 2019 auf. Für Veranstalter und Reisebüros sind der „Sales Guide 2018/19“ und der Katalog „Sachsen Angebote“ mit vielen neuen Informationen als Planungshilfen für Reisen nach Sachsen vor Ort erhältlich.

 

Ikonen der Moderne und lebendige Zeugen der Industriekultur

2019 wird in Deutschland „100 Jahre Bauhaus“ begangen. Auch in Sachsen. Hier wurden viele für das Bauhaus prägende Denkansätze vorweggenommen und wirkten bekannte Architekten des neuen Bauens. Die erste Gartenstadt Deutschlands, Hellerau (Dresden), geht auf die Deutschen Werkstätten für Handwerkskunst zurück – Mitgründer des Werkbundes Bauhaus. Zu den Ikonen der Moderne gehören zudem das Josef Albers’ Glasfenster im Leipziger Grassimuseum, die Versöhnungskirche in Leipzig und das Kaufhaus Schocken in Chemnitz – heute Staatliches Museum für Archäologie. Das Haus Schminke in Löbau ist eines der weltweit vier herausragenden Beispiele der Stilrichtung "Neues Bauen". Es fehlt in keinem Architektur-Lexikon. Zum Jubiläum wird es vielfältige Veranstaltungen und Ausstellungen geben. Zum Beispiel: Das Haus Schminke in Löbau empfängt seine Besucher in neuem Glanz. Tipp: Das GRASSI Museum Leipzig gestaltet vom 19.4. bis 6.10.2019 die Ausstellung „BAUHAUS SACHSEN“.

 

Sachsen gehörte in der Zeit der Industrialisierung zur führenden Wirtschaftskraft in Deutschland. Ein Blick voraus auf 2020: Noch bevor sich vom 25.4. bis 1.11.2020 die Tore für die 4. Sächsische Landesausstellung zu dieser beeindruckenden Zeit der Wirtschaftswunder öffnen, können sich Gäste bereits jetzt ansehen, welche lebendigen Zeugen diese Ära hinterlassen hat: auf der „Route der Industriekultur in Sachsen“ mit 51 Stationen. In den ehemaligen Audi-Werken Zwickau ist das August-Horch-Museum ein besonderer Anziehungspunkt. Erst 2017 erweitertet, zeigt es einmalige Karossen aus den Glanzzeiten der sächsischen Automobilgeschichte, die 1904 mit August Horch in Zwickau begann. Das Areal wird einer der Ausstellungsorte der Sächsischen Landesausstellung sein. Weitere sind das Industriemuseum Chemnitz oder das Bergbaumuseum in Oelsnitz.

 

Über die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH

Die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH präsentiert den Freistaat seit dem Jahr 2000 als attraktives Reiseziel auf dem deutschen und internationalen Markt. Unter der Dachmarke „Sachsen. Land von Welt“ positioniert sie Sachsen als hochwertiges Kulturreiseziel mit den Themen Kunst, Kultur und Städtetourismus sowie Familien-, Vital- und Aktivurlaub. Entsprechende Urlaubsangebote können über das Touristische Buchungssystem sowie bei Reiseveranstaltern gebucht werden. Die wichtigsten Märkte für Sachsen sind Deutschland, die Niederlande, die Schweiz, Österreich, die USA, Großbritannien, Polen und Italien.

 

Kontakt: Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH, Bautzner Str. 45-47, D-01099 Dresden, Tel.: 0351-491700, Fax: 0351-4969306, infoge-@sachsen-tour-schützt.de, www.sachsen-tourismus.de; www.sachsen-angebote.de

Messestand Sachsen auf der ITB 2018

Sachsen bekommt für seinen Kunst-Auftritt auf der ITB den Tourismus-Oskar

Berlin/Dresden, 11. März 2018 – Sachsen wurde auf der Internationalen Tourismus Börse Berlin für seinen außergewöhnlichen Auftritt zum Thema „kUNsT SACHSEN“ in der Kategorie „Deutschland“ mit dem ITB-Award in Silber ausgezeichnet. Die Jury des „Best Exhibitor Award“ belohnte die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) für ihre konsequente touristische Angebotsofferte im Erscheinungsbild einer Kunsthalle mit berühmten Werken der alten Meister, zeitgenössischer Kunst und Darbietungen bildender und darstellender Künstler sowie aktuellen Reiseangeboten der rund 50 sächsischen Aussteller. Damit ist es gelungen, sich der internationalen Tourismusbranche mit rund 110.000 Fachbesuchern und dem Berliner Publikum an den zurückliegenden fünf Messetagen eindrucksvoll einmal mehr als das Kulturreiseziel Nummer 1 der Deutschen zu positionieren. Das schätzte TMGS-Sprecherin Ines Nebelung am Sonntag zum Ende der 52. ITB ein.

Vom 7. bis 11. März stand auf der wichtigsten Leitmesse der internationalen Tourismusbranche erstmals die facettenreiche 800 Jahre alte Kunstgeschichte Sachsens im Mittelpunkt. Sie war die Kulisse für viele Fachgespräche mit Vertretern der Reiseindustrie, Multiplikatoren und Journalisten einerseits sowie an Sachsen interessierten Messebesuchern andererseits. Besonders gefragt waren 2018 und 2019 stattfindende Höhepunkte als Reiseanlässe für Städte- und Kulturreisen, aber auch Angebote für Aktivurlaub, Familienurlaub und barrierefreies Reisen.

Die Idee für die Präsentation „kUNsT SACHSEN“ hat die TMGS mit dem Messebau-Unternehmen Vavona GmbH, Radeburg, umgesetzt.

Kontakt: Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ines Nebelung, Bautzner Straße 45-47, 01099 Dresden, Telefon: 0351-4917025, mobil: 0171-4469930, presse.tmgsge-@sachsen-tour-schützt.de; www.sachsen-tourismus.de; www.facebook.com/SachsenTourismus; www.instagram.com/saxonytourism