Aktuell

Sachsen setzt 2020 auf Industriekultur

Auf dem Workshop RDA Group Travel Expo am 9. und 10. Juli in Köln laden die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS), die Regionen Chemnitz-Zwickau und die Oberlausitz sowie die Stadt Bautzen und die Festung Königstein ein, sich umfassend über Kultur- und Städtereisen in Sachsen zu informieren.

Reiseanlässe gibt es 2020 genügend. Zum Beispiel lädt vom 17. bis 24. Mai zum 50. Mal das Internationale Dixieland Festival, ältestes Oldtime-Jazz-Festival Europas, nach Dresden ein. Vom 12. Mai bis 12. Juni erwarten die 43. Dresdner Musikfestspiele in Dresden und vom 8. Bis 23. August das Moritzburg Festival ihre internationalen Gäste. Leipzig ist vom 11. bis 21. Juni Gastgeberin des renommierten Bachfestes, während das Festival „Sandstein & Musik“ von März bis Dezember in den Nationalpark Sächsische Schweiz einlädt. Musikalische Höhepunkte bietet auch das Erzgebirge mit den artmontan Kulturtagen und dem alle zwei Jahr stattfindenden Musikfest Erzgebirge vom 4. bis 13. September.

Im besonderen Fokus steht 2020 das Thema Industriekultur, denn Sachsen begeht 500 Jahre Industriegeschichte. „Boom! 500 Jahre Industriekultur in Sachsen“ lautet aus diesem Anlass der Titel der 4. Sächsischen Landesausstellung, die vom 25. April bis zum 1. November 2020 im Audi-Bau in Zwickau sowie an sechs weiteren Schauplätzen in Südwestsachsen stattfinden wird. Auf 2.500 m2 lassen über 500 wertvolle historische Objekte, hochkarätige Kunstwerke, Fotografien und Filme diese großartige Tradition lebendig werden. Die sechs Begleitausstellungen führen ebenfalls an authentische Schauplätze: in Chemnitz ins Eisenbahnmuseum und ins Sächsische Industriemuseum, ins Bergbaumuseum Oelsnitz im Erzgebrige, ins August-Horch-Museum Zwickau, ins Lehr- und Besucherbergwerk „Reiche Zeche“ der TU Bergakademie Freiberg und in die Tuchfabrik Gebrüder Pfau in Crimmitschau. Weitere Veranstaltungen im Jahr der Industriekultur sind unter anderem in der Region Chemnitz-Zwickau die Tage der Industriekultur im September, die Bergbau-Erlebnistage – auf dem Weg zum UNESCO-Welterbe in Bergwerken, Bergbaumuseen und Bergbaulandschaften am 6. und 7. Juni 2020 sowie der Schneeberger Bergstreittag am 22. Juli. Die TMGS hat zwei Gruppenpauschalen zum Thema aufgelegt:  „500 Jahre an 5 Tage – Die Industriekultur-Zeitreise“ zu allen Ausstellungsorten und die 3-tägige Reise „Auf Tuchfühlung mit Textil und Automobilgeschichte“ nach Crimmitschau und Zwickau, buchbar über die Website www.sachsen-tourismus.de.

Noch bevor sich 2020 die Tore für die 4. Sächsische Landesausstellung mit Blick in diese beeindruckende Zeit der Wirtschaftswunder öffnen, können sich Sachsenurlauber bereits jetzt ansehen, welche lebendigen Zeugen diese Ära hinterlassen hat: auf der Route der Industriekultur in Sachsen mit ihren 54 Stationen aus den Bereichen Bergbau, Textil, Fahrzeuge & Verkehr, Nahrungs- und Genussmittel, Druck & Papier.

Wer sich auf einen Streifzug durch das „Land der Kunst“ begibt, wird auf eine enorm facettenreiche sächsische Kunstgeschichte treffen. Der Blick in den Kunst-Kalender Sachsens ist bereits in diesem Jahr eine Offenbarung: Die Gemäldegalerie Alte Meister mit ihren berühmten Gemälden wie „Die Sixtinische Madonna“ von Raphael und die Skulpturensammlung im Dresdner Zwinger eröffnen nach ihrer Generalsanierung bereits am 7. Dezember 2019 neu. Spannungsvoll wird ebenfalls die Wiedereröffnung des Herzstücks der einstigen Residenz der Wettiner im Westflügel des Dresdner Residenzschlosses erwartet. So sollen am letzten Septemberwochenende 2019 das Porzellankabinett im Turmzimmer und die aus dem 16. Jahrhundert stammenden und 1945 zerstörten Paraderäume und Prunksäle wie zu Zeiten Augusts des Starken endlich wieder zu sehen sein: ein Tafelgemach, zwei Vorzimmer, ein Audienzgemach und das Paradeschlafzimmer.

Zu einem Ort der Kunst wird erstmals die Festung Dresden, wenn sie im Herbst 2019 zur Neueröffnung mit der Ausstellung „Feste. Dramen. Katastrophen. So nah wie nie.“ faszinierende Einblicke in die Welt der ältesten deutschen Bastionsbefestigung gewähren wird. Hier werden Besucher mittels 360-Grad-Projektionen aus dem Alltag heraus in die Zeit von einst gerissen. Das Schlösserland Sachsen kündigt für 2020 schließlich die Eröffnung von fünf Welten an, die multimedial zeigen, wie sich eines der schönsten Wahrzeichen Dresdens im Laufe der Zeit verändert hat: der Dresdner Zwinger.  

Die „Kulturhighlights Sachsen 2019/2020“ listen die wichtigsten Veranstaltungshöhepunkte in den sächsischen Regionen und Großstädten auf. Das Heft kann kostenfrei bei der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen online oder per E-Mail bestellt werden. 

Übrigens: Die Städte Bautzen, Görlitz, Kamenz und Zittau präsentieren sich beim FAM-Trip für Gruppenreiseveranstalter vom10. bis 13. Oktober 2019 als Reiseziel für Gruppen und Vereine, inklusive Kontaktbörse mit vielen Leistungsträgern aus der Oberlausitz und Städten anderer Regionen. Die TMGS lädt dazu ein, Anfragen sind per Mail möglich unter der Adresse infoge-@sachsen-tour-schützt.de.

Kontakt: Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH, Ines Nebelung, Bautzner Straße 45 / 47, D-01099 Dresden, Tel.: +49 351 4917025, Fax: +49 351 4969306, Mail: presse.tmgsge-@sachsen-tour-schützt.de, www.sachsen-tourismus.de, www.facebook.com/SachsenTourismus, www.instagram.com/SachsenTourismus

 

„Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří“ zum UNESCO-Welterbe ernannt

In seiner 43. Sitzung in Baku hat das UNESCO-Welterbekomitee heute die „Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří“ in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen. Sachsen verfügt damit, neben dem „Muskauer Park / Park Mużakowski“ über eine zweite UNESCO-Welterbestätte. Der UNESCO-Welterbetitel ist die höchste Auszeichnung, die ein Kulturgut erlangen kann. „Der Ruf Sachsen als Kulturreiseziel Nummer 1 in Deutschland wird dadurch eindrucksvoll untermauert“, sagte Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig am Samstag in Dresden. „Ich freue mich für die Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří und sende allen, die sich für die Anerkennung eingesetzt haben, meine Glückwünsche.“

Über acht Millionen Gäste aus dem In- und Ausland entscheiden sich jedes Jahr für einen Urlaub zwischen dem Vogtland und der Oberlausitz. Im Fokus der Besucher stehen vor allem Kunst- und Kulturhighlights von internationalem Renommee sowie die Kunstwerke, die die Natur geschaffen hat. „Speziell für das Erzgebirge bietet der Welterbetitel die Chance, internationale Aufmerksamkeit zu erlangen und die Region als bedeutenden Teil der über 1.000 Jahre alten Kulturlandschaft Sachsens mit seinen charakteristischen Merkmalen national und weltweit noch stärker in den Fokus der touristischen Vermarktung zu rücken“, so Dulig.

Auf der Nominierungsliste des UNESCO-Welterbekomitees standen in diesem Jahr 38 Stätten weltweit. Die „Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří“ als grenzüberschreitender, deutsch-tschechischer Antrag, war als einer der drei deutschen Bewerber nominiert. Die „Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří“ setzt sich aus 22 Bestandteilen zusammen: 17 auf deutscher und fünf auf tschechischer Seite. Die ausgewählten bergbaulichen Sachzeugen repräsentieren die wichtigsten Bergbaugebiete und Epochen des sächsisch-böhmischen Erzbergbaus. Jeder Bestandteil repräsentiert verschiedene, mit dem bergbauhistorischen Erbe der Region in Verbindung stehende Objekte, davon allein etwa 400 auf sächsischer Seite: einzigartige Bergwerke und Stollnsysteme, Hüttenkomplexe, historische Bergstädte, prächtige Kirchen, faszinierende Kunstwerke mit bergmännischen Bezug und typische Landschaftsmerkmale wie Pingen und Haldenzüge. Nirgendwo in Deutschland gibt es so viele Sachzeugen des Bergbaus. Der außergewöhnliche universelle Wert dieser Welterbestätte liegt in der Verbindung aller 22 Bestandteile begründet.

Die Geschäftsführerin der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH, Veronika Hiebl, erklärte: „Seit rund 20 Jahren arbeitet das Erzgebirge mit seinen tschechischen Partnern an der Erlangung dieses bedeutenden Titels. Viele Menschen haben an diesem großartigen Projekt mitgewirkt, es hat sie zusammengeschweißt und die Regionen grenzüberschreitend zusammengeführt. Umso mehr freue ich mich, dass der langgehegte Traum vom Welterbetitel nun endlich in Erfüllung gegangen ist. Er ist eine Anerkennung des historisch gewachsenen und über viele Generationen gepflegten kulturellen Erbes dieser Kulturlandschaft und eine Auszeichnung für eine außerordentliche Leistung der gesamten Region“.

Das UNESCO-Welterbekomitee besteht aus Vertretern von 21 derjenigen 193 Staaten, die der Welterbekonvention beigetreten sind. Sie werden von der Generalversammlung für jeweils sechs Jahre gewählt. Es entscheidet jährlich über die Einschreibung neuer Kultur- und Naturstätten in die Welterbeliste sowie über Erweiterungsanträge. Darüber hinaus befasst es sich mit dem Erhaltungszustand der eingeschriebenen Stätten, entwickelt Lösungen für bedrohte Stätten und bespricht die Beiträge des Welterbeprogramms zur Erreichung der Globalen Nachhaltigkeitsziele.

Auf der Liste des UNESCO-Welterbes standen vor der 43. Sitzung 1.092 Kultur- und Naturstätten in 167 Ländern, 44 davon befinden sich ganz oder in Teilen in Deutschland. Sachsen verfügt mit dem „Muskauer Park / Park Mużakowski“ und der Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří nun über zwei Welterbestätten.

Weitere Informationen: www.montanregion-erzgebirge.de
 

Über die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH:

Die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH präsentiert den Freistaat seit dem Jahr 2000 als attraktives Reiseziel auf dem deutschen und internationalen Markt. Unter der Dachmarke „Sachsen. Land von Welt“ positioniert sie Sachsen als hochwertiges Kulturreiseziel mit den Themen Kunst, Kultur und Städtetourismus sowie Familien-, Vital- und Aktivurlaub. Entsprechende Urlaubsangebote können über das Touristische Buchungssystem sowie bei Reiseveranstaltern gebucht werden. Die wichtigsten Märkte für Sachsen sind Deutschland selbst, die Niederlande, die Schweiz, Österreich, die USA, Großbritannien, Italien, Polen, Tschechien, Russland und Asien.

Kontakt: Tourismus-Marketing Gesellschaft Sachsen mbH, Leiterin Unternehmenskommunikation Ines Nebelung, Bautzner Straße 45/47, 01099 Dresden, Tel.: 0351-4917025, Fax: 0351-4969306, presse.tmgsge-@sachsen-tour-schützt.de, www.sachsen-tourismus.de

Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen baut digitales Management aus

Für die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) hat die wachsende Digitalisierung im Tourismusmarketing eine hohe Priorität. Dazu investiert das für die touristische Vermarktung des Freistaates Sachsen beauftragte Unternehmen jetzt verstärkt in digitales Management. Die Fäden für den Ausbau dieses Bereiches hält fortan Nadine Wojcik als Leiterin Digitales Management in der Hand.

Die digitale Marketingstrategie der TMGS umfasst insbesondere den neu zu konzipierenden Online-Auftritt, Social Media-Marketing und Open Data. „Dieser Schritt ist die konsequente Antwort auf die branchenübergreifende Entwicklung einer zunehmend über digitale Kanäle stattfindenden Kommunikation und Vernetzung der touristischen Destinationen in Sachsen und in Deutschland“, sagte Veronika Hiebl, TMGS-Geschäftsführerin, am Montag in Dresden. „Damit sind wir sowohl in der klassischen als auch in der digitalen Unternehmenskommunikation sehr gut aufgestellt und wettbewerbsfähig“, so Hiebl.  

Nadine Wojcik, 1979 in Dresden geboren, blickt als studierte Diplom-Medienwirtin auf nunmehr 13 Jahre Berufserfahrung zurück. Im sächsischen Tourismus gilt sie daher als Insiderin. Seit jeher hat sie die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH auf Agenturseite in den Bereichen Online-Marketing, Social Media, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit unterstützt. Zuletzt war sie bei der Dresdner Oberüber Karger Kommunikationsagentur GmbH als Senior-Beraterin im Bereich Social Media und Public Relation tätig. Sie hat unter Federführung der 2013 im Bereich Unternehmenskommunikation geschaffenen Online-Abteilung der TMGS die Pressestelle, die Produktmanager und ihre Partner sowie Leistungsträger in den Arbeitsgruppen bei der Planung und Umsetzung von Creative Content, Storytelling und Online-Kampagnen beraten. Am erfolgreichen Aufbau des Facebook- und Instagram-Kanals für die TMGS hat sie maßgeblichen Anteil. Derzeit folgen diesen Plattformen über 98.000 Fans.

Über die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH:

Die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH präsentiert den Freistaat seit dem Jahr 2000 als attraktives Reiseziel auf dem deutschen und internationalen Markt. Unter der Dachmarke „Sachsen. Land von Welt“ positioniert sie Sachsen als hochwertiges Kulturreiseziel mit den Themen Kunst, Kultur und Städtetourismus sowie Familien-, Vital- und Aktivurlaub. Entsprechende Urlaubsangebote können über das Touristische Buchungssystem sowie bei Reiseveranstaltern gebucht werden. Die wichtigsten Märkte für Sachsen sind Deutschland selbst, die Niederlande, die Schweiz, Österreich, die USA, Großbritannien, Italien, Polen, Tschechien, Russland und Asien.

Kontakt: Tourismus-Marketing Gesellschaft Sachsen mbH, Leiterin Unternehmenskommunikation Ines Nebelung, Bautzner Straße 45/47, 01099 Dresden, Tel.: 0351-4917025, Fax: 0351-4969306, presse.tmgsge-@sachsen-tour-schützt.de, www.sachsen-tourismus.de

Kunst und Kultur mit Wow-Effekt - Sachsen trifft internatioanel Reiseeinkäufer

Über acht Millionen Gäste aus dem In- und Ausland entscheiden sich jedes Jahr für einen Urlaub zwischen dem Vogtland und der Oberlausitz. Im Fokus der Besucher stehen Kunst und Kultur von höchstem internationalem Renommee sowie die Kunstwerke, die die Natur geschaffen hat. Was den Freistaat so anziehend macht, ist zum Beispiel der Reiz der sächsischen Städte. Architektur, Geschichte und viel Lebensfreude sind ihre prägenden Merkmale. Auf dem Germany Travel Mart lädt die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) ein, sich umfassend über Kultur- und Städtereisen in Kulturreiseziel Nummer 1 der Deutschen, Sachsen, zu informieren – erstmals unter der Ägide der neuen TMGS-Geschäftsführerin, Veronika Hiebl. Sie ist seit 1. Mai 2019 im Amt. Der Gründungsgeschäftsführer, Hans-Jürgen Goller, ist mit Vollendung des 68. Lebensjahres in den Ruhestand getreten. 

Reiseanlässe gibt es 2020 genügend. Zum 50. Mal lädt vom 17. bis 24. Mai das Internationale Dixieland Festival, ältestes Oldtime-Jazz-Festival Europas, nach Dresden ein. Vom 12. Mai bis 12. Juni warten die 43. Dresdner Musikfestspiele an verschiedenen Orten in Dresden mit hochdotierten Künstlern aus aller Welt, z.B. New York Philharmonic Orchestra und BBC Philharmonic Orchestra und klassischen Kompositionen auf, während das Moritzburg Festival vom 8. bis 23. August Kammermusik internationaler Spitzenmusiker vom Feinsten bietet. Die Stadt Leipzig ist vom 11. bis 21. Juni Gastgeberin des renommierten Bachfestes, während an unterschiedlichen Spielorten im Nationalpark Sächsische Schweiz beim Festival „Sandstein & Musik“ von März bis Dezember klassische Musik und Wunderwerke der Natur eine harmonische Einheit bilden werden. Musikalische Höhepunkte bietet auch das Erzgebirge mit den mehrmals im Jahr an ungewöhnlichen Orten ausgetragenen artmontan Kulturtagen und dem alle zwei Jahr stattfindenden Musikfest Erzgebirge vom 4. bis 13. September. Bei den Tagen des offenen Weingutes am letzten August-Wochenende macht Sachsen zwischen Pirna und Meißen mit seinen über 850-jährigen Weinbautraditionen bekannt, die unter anderem beim 30. Radebeuler Weinfest sowie dem Meißner Weinfest vom 25. bis 27. September ihre wichtigsten Auftrittsorte haben.  

Im besonderen Fokus steht 2020 allerdings das Thema Industriekultur, denn Sachsen begeht einen besonderen Jahrestag: „Boom! 500 Jahre Industriekultur in Sachsen“ lautet aus diesem Anlass der Titel der 4. Sächsischen Landesausstellung, die vom 25. April bis zum 1. November 2020 im Audi-Bau in Zwickau sowie an sechs weiteren Schauplätzen in Südwestsachsen stattfinden wird. Die Zentralausstellung thematisiert in einem kulturhistorischen Panorama 500 Jahre Industrie-, Arbeits- und Gewerbekultur in Sachsen. Auf 2.500 m2 lassen über 500 wertvolle historische Objekte, hochkarätige Kunstwerke, Fotografien und Filme diese großartige Tradition lebendig werden. Die sechs Begleitausstellungen führen ebenfalls an authentische Schauplätze: in Chemnitz ins Eisenbahnmuseum und ins Sächsische Industriemuseum, ins Bergbaumuseum Oelsnitz im Erzgebrige, ins August-Horch-Museum Zwickau, ins Lehr- und Besucherbergwerk „Reiche Zeche“ der TU Bergakademie Freiberg und in die Tuchfabrik Gebrüder Pfau in Crimmitschau.

Weitere Veranstaltungen im Jahr der Industriekultur sind unter anderem in der Region Chemnitz-Zwickau die Tage der Industriekultur im September, die Bergbau-Erlebnistage – auf dem Weg zum UNESCO-Welterbe in Bergwerken, Bergbaumuseen und Bergbaulandschaften am 6. und 7. Juni 2020 sowie der Schneeberger Bergstreittag am 22. Juli.

Noch bevor sich 2020 die Tore für die 4. Sächsische Landesausstellung mit Blick in diese beeindruckende Zeit der Wirtschaftswunder öffnen, können sich Sachsenurlauber bereits jetzt ansehen, welche lebendigen Zeugen diese Ära hinterlassen hat: auf der Route der Industriekultur in Sachsen mit ihren 54 Stationen aus den Bereichen Bergbau, Textil, Fahrzeuge & Verkehr, Nahrungs- und Genussmittel, Druck & Papier.

Wer sich auf einen Streifzug durch das „Land der Kunst“ begibt, wird auf eine enorm facettenreiche sächsische Kunstgeschichte treffen. Der Blick in den Kunst-Kalender Sachsens ist bereits in diesem Jahr eine Offenbarung: Die Gemäldegalerie Alte Meister mit ihren berühmten Gemälden wie „Die Sixtinische Madonna“ von Raphael und die Skulpturensammlung im Dresdner Zwinger eröffnen nach ihrer Generalsanierung bereits am 7. Dezember 2019 neu. Spannungsvoll wird ebenfalls die Wiedereröffnung des Herzstücks der einstigen Residenz der Wettiner im Westflügel des Dresdner Residenzschlosses erwartet. So sollen am letzten Septemberwochenende 2019 das Porzellankabinett im Turmzimmer und die aus dem 16. Jahrhundert stammenden und 1945 zerstörten Paraderäume und Prunksäle wie zu Zeiten Augusts des Starken endlich wieder zu sehen sein: ein Tafelgemach, zwei Vorzimmer, ein Audienzgemach und das Paradeschlafzimmer.

Zu einem Ort der Kunst wird erstmals die Festung Dresden, wenn sie im Herbst 2019 zur Neueröffnung mit der Ausstellung „Feste. Dramen. Katastrophen. So nah wie nie.“ faszinierende Einblicke in die Welt der ältesten deutschen Bastionsbefestigung gewähren wird. Hier werden Besucher mittels 360-Grad-Projektionen aus dem Alltag heraus in die Zeit von einst gerissen. Das Schlösserland Sachsen kündigt für 2020 schließlich die Eröffnung von fünf Welten an, die multimedial zeigen, wie sich eines der schönsten Wahrzeichen Dresdens im Laufe der Zeit verändert hat: der Dresdner Zwinger. 

Die „Kulturhighlights Sachsen 2019/2020“ listen die wichtigsten Veranstaltungshöhepunkte in den sächsischen Regionen und Großstädten auf. Das Heft kann kostenfrei bei der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen online oder per E-Mail bestellt werden. 

Übrigens: Im Jubiläumsjahr „100 Jahre Bauhaus“ stellt Sachsen aus dem einmaligen Gefüge von Architekturschätzen aller Epochen seine Ikonen der klassischen Moderne in den Fokus, in die sich der Blick mehr als lohnt. Der hochwertige Katalog „Architekturlandschaft Sachsen – ein Jahrtausend herausragender Baukultur“ pickt in mehreren Sonderseiten auch dieses Kapitel der facettenreichen Architekturgeschichte Sachsens heraus, unter anderem mit dem Haus Schminke in Löbau, dem Grassi Museum Leipzig, dem Deutschen Hygienemuseum Dresden, dem ehemaligen Kaufhaus Schocken in Chemnitz, dem Konrad-Wachsmann-Haus in Niesky und der Gartenstadt und dem Festspielhaus Dresden-Hellerau.

Kontakt: Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH, Ines Nebelung, Bautzner Straße 45 / 47, D-01099 Dresden, Tel.: +49 351 491700, Fax: +49 351 4969306, Mail: presse.tmgs@sachsen-tour.de, www.sachsen-tourismus.de,

Veronika Hiebl hat die Geschäfte der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH übernommen

Veronika Hiebl leitet seit dem 1. Mai 2019 die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH als neue Geschäftsführerin. Sie hat das mit der touristischen Vermarktung Sachsens vom Freistaat beauftragte Unternehmen im 20. Jahr seines Bestehens von Gründungsgeschäftsführer Hans-Jürgen Goller übernommen und will die erfolgreiche Arbeit der TMGS mit neuen Impulsen in die Zukunft führen. Zu ihrem „Startkapital“ gehören das national und international fest verankerte Image Sachsens als Premium-Reiseziel für Kultur- und Städtereisen sowie Aktivurlaub, stetig gewachsene Gästezahlen aus dem In- und Ausland, ein Marketingbudget in Höhe von 4,2 Millionen Euro und ein Team von 24 hoch motivierten, engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

„Ich möchte die Spitzenposition Sachsens als Kulturreiseziel Nummer 1 für deutsche und ausländische Gäste weiter stärken und ausbauen. Mehr als 20 Millionen erzielte Übernachtungen 2018 sind ein unschlagbares Argument, daran festzuhalten. Für strategisch wichtig halte ich hierbei eine stärkere Digitalisierung des Tourismusmarketings. Kernbereiche werden hierbei die zukunftsorientierte Weiterentwicklung der digitalen Marketingstrategie  der TMGS, die komplette Neukonzeption des Internetauftritts sowie die Stärkung des Bereichs Online- und Social-Media-Marketing sein. Ein weiterer wichtiger Fokus der Arbeit liegt auf der stärkeren Vernetzung mit den Destinationen und touristischen Partnern im Land“,  kündigte Veronika Hiebl am Donnerstag zu ihrem ersten Arbeitstag als TMGS-Geschäftsführerin in Dresden an.

Die 48-jährige Diplom-Betriebswirtin hatte sich im Juli 2018 in einem mehrstufigen Auswahlverfahren gegen zahlreiche Mitbewerberinnen und Mitbewerber erfolgreich durchgesetzt. Veronika Hiebl war seit 2010 Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Erzgebirge e.V. Zuvor arbeitete sie zehn Jahre in verschiedenen Funktionen bei der Tourismusmarketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW), zuletzt als Stellvertretende Geschäftsführerin und Marketingleiterin.

Hans-Jürgen Goller, der die TMGS seit ihrer Gründung im Jahr leitete, ist zum 1. Mai 2019 mit Vollendung seines 68. Lebensjahres in den Ruhestand getreten.

Presseanfragen: Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH, Ines Nebelung, Bautzner Str. 45-47, 01099 Dresden, Telefon (0351) 49 17 0-18, E-Mail: presse.tmgs@sachsen-tour.de; www.sachsen-tour.de; www.facebook.com/SachsenTourismus; www.instagram.com/saxonytourism

20 Jahre Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen, 20 Jahre Geschäftsführer, 20 Millionen Übernachtungen: Hans-Jürgen Goller geht in den Ruhestand

Wer 20 Jahre nach der Unternehmensgründung und ebenso langer Führungstätigkeit über 20 Millionen Übernachtungen in Unterkünften mit mehr als zehn Betten in Sachsen bilanzieren kann, der darf gefeiert werden. Hans-Jürgen Goller, Gründungsgeschäftsführer des seit 27. Mai 1999 bestehenden und im Auftrag des Freistaates Sachsen für dessen touristische Vermarktung tätigen Unternehmens hat dies am Montagabend in Dresden mit rund 130 Gästen aus Wirtschaft, Tourismus, Politik und Kollegen getan. Es war zugleich seine Abschiedsfeier, denn Hans-Jürgen Goller geht am 1. Mai 2019 mit Vollendung seines 68. Lebensjahres in den Ruhestand. Seine Nachfolge tritt am 1. Mai Veronika Hiebl, bisher Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Erzgebirge  e.V., an.

Wichtigstes Ergebnis seiner Arbeit für den Freistaat ist die Positionierung Sachsens als Kulturreiseziel Nummer 1 bei deutschen und ausländischen Gästen durch zielgerichtetes Inlands- und Auslandsmarketing unter der Dachmarke „Sachsen. Land von Welt.“ Souverän und selbstbewusst hat die konsequente Imagewerbung dazu beigetragen, den Freistaat als Top-Destination für Hochkultur und Städtereisen, aber auch für Aktivurlaub national und international bekannter zu machen – mit einem Team von 24 Mitarbeitern an seiner Seite.

Zu den Marketing-Meilensteinen seiner Geschäftsführertätigkeit gehört das Engagement der TMGS bei der wichtigsten Veranstaltung der Deutschen Zentrale für Tourismus für die internationale Reiseindustrie, den Germany Travel Mart. Für diesen Großevent war Sachsen zwischen 2003 und 2018 dreimal Gastgeber. 2010 avancierte Sachsen zum Gastgeberort der ersten in Deutschland ausgerichteten Jahrestagung der renommierten Vereinigung amerikanischer Reisejournalisten „Society of American Travel Writers“ (SATW), an der rund 450 Reisejournalisten aus den USA und Kanada teilnahmen. Unvergessen bleiben die zwei erfolgreich durchgeführten „Sächsischen Häuser“ bei den Olympischen Winterspielen in Turin (2006) und Vancouver (2010) mit insgesamt mehr als 84.000 Besuchern. Ihresgleichen sucht die Internetseite von Sachsen-Tourismus mit ihren 13 fremdsprachigen Versionen.

Zudem verfügt die TMGS heute über ein Netzwerk von acht Repräsentanten weltweit. Und auch im Inland gehen kreative Leistungen wie die Hingucker-Präsentationen auf der weltgrößten Tourismusmesse, der Internationalen Tourismus Börse Berlin, mit Themen wie „Sachsen – 500 Jahre Mutterland der Reformation”, “kUNSt SACHSEN” oder jüngst in diesem Jahr „Industriekultur Sachsen“ auf das Konto des gebürtigen Rheinländers und seinem Team. Ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber allen anderen Bundesländern haben hochwertige Publikationen wie die Broschüren-Reihe „Musiklandschaft Sachsen – Klassik von Weltrang erleben“, „Kunstverführer Sachsen – Geschichte, Museen, Wirkungsstätten“ und „Architekturlandschaft Sachsen – Ein Jahrtausend herausragender Baukultur“ sowie „SIGHTGEIST“, das englischsprachige Lifestyle-Magazin der TMGS.Außergewöhnlich für eine Landesmarketingorganisation ist auch das Sponsoring des Gewandhausorchesters Leipzig und der Musikfestspiele Dresden national und international.

Hans-Jürgen Goller wurde am 1. Mai 1951 in Düsseldorf geboren. Nach dem Studium  in Bonn waren seine beruflichen Stationen von 1981 bis 1984 Berater im Büro für Öffentlichkeitsarbeit und Wirtschaftspublizistik in Düsseldorf, von 1984 bis 1988 Public Relations Executive und Pressesprecher Deutschland bei P&O European Ferries Ltd., dort von 1988 bis 1994 Continental Public Relations Manager und von 1994 bis 1999 Geschäftsführer Deutschland und Zentraleuropa. Seit 1999 bis heute ist er Gründungsgeschäftsführer der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH.

 Martin Dulig, Prof. Dr. Armin Willingmann und Wolfgang Tiefensee auf der ITB-Pressekonferenz

Von Bauhaus bis Bach – von Industriekultur bis Gartenkult: Mitteldeutsche Länder stellen Tourismus-Höhepunkte vor

Berlin, 7. März 2019 – Das Bauhaus ist 100! Die Gründung der berühmten Hochschule für Gestaltung sowie die damit verbundene Modernisierung von Kunst, Design und Architektur wird 2019 in Deutschland als eine der bedeutendsten kulturellen Errungenschaften des 20. Jahrhunderts begangen. Mit zahlreichen Veranstaltungen und hochkarätigen Ausstellungen von internationaler Strahlkraft stehen das Bauhaus und die klassische Moderne im touristischen Fokus der Länder Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt.


Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee, Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig und Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann sprachen bei einer gemeinsamen Pressekonferenz am 7. März 2019 anlässlich der Internationalen Tourismusbörse in Berlin (ITB) über die touristischen Potenziale und Höhepunkte des laufenden Jubiläumsjahres „Bauhaus100“ und stellten auch die mit Spannung erwarteten Themen für das Tourismusjahr 2020 vor.
„In Vorbereitung auf das diesjährige Bauhaus-Jubiläum ist es Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt gelungen, ihr bedeutsames, originales Bauhaus- und Design-Erbe deutschlandweit in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken. Eine einmalige Fülle authentischer Orte der klassischen Moderne und Original-Bauten wurden und werden zu gefragten touristischen Zielen und machen die drei Länder zu einer Urlaubs- und Reiseregion, an der 2019 kaum ein neugieriger Gast vorbeikommt“, waren sich die Minister einig. „Ein Jubiläum mit einer solchen Strahlkraft bringt Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt auch nachhaltig auf die Landkarte für Reiseveranstalter und Deutschland-Urlauber – diese Qualität werden wir nutzen und neues Interesse für weitere besondere Reisethemen in unserer Region wecken.“
Die Themenvielfalt der drei Bundesländer im Tourismusjahr 2020 reicht von Musik über Gärten bis hin zur Industriekultur und bietet auch nach dem Bauhausjubiläum zahlreiche Anlässe, an sehenswerte Orte in der mitteldeutschen Region zu reisen.

 

Thüringen, wo alles begann
Vor 100 Jahren wurde das Staatliche Bauhaus in Weimar gegründet, heute ist es die wichtigste Kunstschule des frühen 20. Jahrhunderts. Viele Entwürfe der Bauhäusler wurden zu Design-Klassikern, die um die Welt gingen. Nun blickt die Welt auf Thüringen: dorthin, wo alles begann. Wo Gropius, Feininger, Schlemmer, van de Velde oder Wagenfeld das Fundament für eine neue, moderne Gesellschaft legten und ihre Studierenden die Provinz aufmischten. Im Jubiläumsjahr 2019 zeigt Thüringen, dass genau dieser Geist – der Geist des Aufbruchs – in den großen und kleinen Wirkungsstätten weiterlebt. 100 Jahre später werden hier die ersten Schritte der Bauhausbewegung erlebbar; mehr als 50 Ausstellungen und Veranstaltungen in 2019 zeigen, wie das Bauhaus aus Thüringen noch heute die Welt inspiriert.
Neues Museumsquartier der Moderne
„Das Bauhaus ist Besuchermagnet und das Jubiläumsjahr bietet die Chance, Thüringen noch stärker auf der ‚Landkarte der Moderne‘ zu verankern und als attraktiven Lebens- und Reiseort zu positionieren“, sagte Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee heute in Berlin anlässlich der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) in Berlin. Die Identifikation Thüringens als Ursprungsland des Bauhauses sei daher zentrales Thema für Landes- und Tourismusmarketing. Der Freistaat biete in diesem Jahr eine inspirierende Entdeckungsreise – mit Höhepunkten wie der Eröffnung des Neuen Bauhaus-Museums in Weimar und der Grand Tour der Moderne, die Kulturinteressierte rund 30 Architekturobjekte der Moderne in Thüringen entdecken lässt. Beginnen wird alles in Weimar, wie auch schon vor 100 Jahren. Am 6. April 2019 öffnen hier das Neue Bauhaus-Museum mit der ältesten Sammlung weltweit sowie das Neue Museum mit einem großen Festwochenende ihre Pforten. Angekündigt sind Konzerte, Lesungen, Theater, Musik und DJs. Die gesamte Museumslandschaft im Kern der Stadt bekommt ein neues Gesicht. Mit dem „Quartier der Moderne“, bestehend aus insgesamt drei Museen sowie einem Informationsleitsystem, herrscht in der einstigen Klassikerstadt nun auch der Geist der neuen Ideen.  www.bauhaus.thueringen-entdecken.de und www.das-ist-thueringen.de/Bauhaus


Musikland 2020: Wir hören uns in Thüringen
2020 feiert Deutschland den 250. Geburtstag Beethovens, Thüringen feiert Bach, Schütz, Liszt, Telemann, Wagner und Clueso. Denn von B wie Bach bis Z wie Zughafen: In Thüringen ist Musik allgegenwärtig. Ob in Lebens- und Wirkungsorten großer Komponisten, in Museen, an Orten, die berühmte Musiker inspirierten, bei traditionsreichen Orchestern und renommierten Festivals oder einfach auf der Straße - im Themenjahr 2020 steht Musik in und aus Thüringen im Mittelpunkt.  
Die vielerorts zu findenden Originalschauplätze sind wahre Pilgerstätten für Klassikfans aus aller Welt: Johann Sebastian Bach wurde in Eisenach geboren und hat einen Großteil seines Lebens in Thüringen verbracht; Franz Liszt komponierte in Weimar einige seiner wichtigsten Werke; und Wagner hat sich auf der Wartburg zu seiner Oper Tannhäuser inspirieren lassen.  Auf der ITB ist dem „Musikland Thüringen“ deshalb eine der Themeninseln am Thüringen-Stand gewidmet. Soundduschen sowie eine virtuelle Bildergalerie der Thüringer Musiklandschaft sorgen für ein musikalisches und optisches Highlight.
Zudem ist auch das Projekt „Bach in Thüringen entdecken“ mit am Musikland-Stand vertreten. Im Rahmen des Projekts werden Wirkungsstätten Bachs in Thüringen als multimediale Erlebnisräume inszeniert. Bereits jetzt stehen für 2020 schon mehr als 30 Festivals und Aufführungen im musikalischen Kalender Thüringens, darunter die Thüringer Bachwochen, das Barockfest in Gotha, der Yiddish Summer in Weimar oder die Domstufenfestspiele in Erfurt.
www.musikland.thueringen-entdecken.de

 

Sachsen:  Ikonen der klassischen Moderne
Sachsen hat mit seiner über 1000-jährigen Kulturgeschichte wie kaum ein anderes Bundesland das gesamte Spektrum der Architekturgeschichte zu bieten - von der Gotik, Renaissance und Barock über den Jugendstil bis zum Neuen Bauen. Wer Sachsen mit Blick auf das Bauhaus-Erbe und die klassische Moderne besucht, entdeckt manche Besonderheit – zum Beispiel die erste Gartenstadt Deutschlands, Hellerau. Auch das frühere Kaufhaus Schocken in Chemnitz,1930 erbaut von Star-Architekt Erich Mendelsohn, oder das Wohnhaus Schminke in Löbau, erbaut von Hans Scharoun, fehlen in keinem Architektur-Lexikon. Weitere Anziehungspunkte sind das Leipziger Grassimuseum für Angewandte Kunst und das Deutsche Hygiene-Museum in Dresden. „Das Bauhaus-Jubiläum bietet die einmalige Chance, die überregionale Aufmerksamkeit auf diese Orte zu lenken. Zum Jubiläum wird Sachsen mit vielfältigen Veranstaltungen und Ausstellungen vor allem das baukulturelle Erbe würdigen und an bestehende Präsentationen und kulturelle Schwerpunktthemen, etwa das Thema Industriekultur, anknüpfen“, kündigt Wirtschaftsminister Martin Dulig an. Unter anderem gestaltet das Grassimuseum Leipzig für Angewandte Kunst vom 18. April bis 29. September die Ausstellung „BAUHAUS SACHSEN“. Der Messeplatz Leipzig war seit 1923 für das Bauhaus enorm wichtig. Sowohl auf den Grassimessen wie auch in den Hallen der Mustermesse fanden die Bauhäusler ihr Podium für die jeweils neuen Gestaltideen. Die sächsische Industrie erwies sich als potenter Partner für die Schule. Bereits seit 2.März bis 6. Juni zeigen die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden die Ausstellung ZUKUNFTSRÄUME. Kandinsky, Mondrian, Lissitzky in Dresden 1919 bis 1932“ und die Kunstsammlungen Chemnitz beteiligen sich mit der Exposition „Bauhaus. Textil und Grafik 1919 – 1933“ vom 4.Mai bis 4. August.  www.sachsen-tourismus.de/reisethemen/kunst-kultur/bauhaus-und-moderne/


500 Jahre Industriegeschichte - Zeugen des goldenen Zeitalters
Sachsen ist ein Ort der lebendigen Industriekultur. 2020 feiert Sachsen 500 Jahre Industriegeschichte. Dieses Jubiläum, dem ein ganzes Jubiläumsjahr und die 4. Sächsische Landesausstellung mit den Hotspots im Erzgebirge und in Chemnitz gewidmet sein werden, zeigt die ganze Bandbreite der regionalen Besonderheiten auf. Die Zeugen der Industriekultur sind heute auf anschauliche und lebendige Weise erlebbar und weit mehr als museale Gegenstände. Ob Kohle- und Erzbergbau, Architektur-, Textil-, Automobil- oder Eisenbahngeschichte: Heute bieten 53 unverwechselbare, lebendige Sachzeugen entlang der „Route der Industriekultur in Sachsen" einen Einblick. „Ziel ist es, das Thema touristisch zu positionieren und das Vermarktungspotenzial von Industriekultur im Inland voll auszuschöpfen. In diesem Thema steckt touristisches Potenzial“, sagt Dulig. „Wer wissen möchte, wie in den vergangenen 500 Jahren die Industrialisierung die Menschen, ihre Kultur, ihre Lebensweise, die Bauwerke und ihre Identität geprägt hat, der muss nur nach Sachsen kommen und kann dies hier erleben.“ Neusten Erkenntnissen zufolge verbinden neun Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren Attraktionen zum Thema Industriekultur mit Sachsen. Im Vergleich dazu sprechen 34 Prozent das Thema Industriekultur Nordrhein-Westfalen zu, 11 Prozent Baden-Württemberg. Industriekultur ist damit zwar nicht der Reiseanlass für eine Urlaubsreise nach Sachsen. Gäste verknüpfen den Besuch von Objekten der Industriekultur jedoch gern mit Ausflügen während ihres Aufenthaltes. Insofern findet sich Industriekultur in der Angebotsgestaltung in den sieben sächsischen Reiseregionen als ein Baustein wieder.  www.sachsen-tourismus.de/reisethemen/kunst-kultur/industriekultur/



Sachsen-Anhalt: Bauhaus Dessau und die Moderne erleben
Das große Medieninteresse sowie die hohe Zahl der Vorbuchungen und Anfragen in Hotellerie und Gastronomie zeigen: Sachsen-Anhalt liegt mit seinen Angeboten zum Thema „Bauhaus Dessau und die Moderne in Sachsen-Anhalt“ goldrichtig und wird die touristische Erfolgsgeschichte auch 2019 weiter schreiben. „In der geschickt gewählten Dramaturgie der Macherinnen und Macher des Jubiläums steht der Höhepunkt zum Finale in Dessau-Roßlau an: die Eröffnung des neuen Bauhaus Museum Dessau am 8. September 2019. Zum ersten Mal können Besucher dort die rund 40.000 originalen Bauhaus-Exponate in verschiedenen Ausstellungen erleben. Damit verfügen wir über die weltweit zweitgrößte Bauhaus-Sammlung“, unterstrich Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann das neue Qualitätslevel der Bauhaus-Präsentation in Sachsen-Anhalt. Bereits am  18. April 2019 zeigen sich die Dessauer Meisterhäuser in frisch restauriertem Glanz. Ebenfalls ab dem 18. April 2019 startet die Ausstellung „Bauhaus Bauten Dessau – Originale neu erzählt“. Mit dem Bauhaus Dessau im Mittelpunkt erleben die Gäste ein Reiseziel, das die Blütezeit des Bauhaus inmitten der aufstrebenden mitteldeutschen Wirtschaftsregion einzigartig präsentiert. Von dort aus führt zudem die Route der Moderne zu insgesamt 39 Bauwerken, beispielsweise in Magdeburg und Halle/Saale, deren Reichtum an Architektur und Kunst beeindruckt. Bislang noch ein Geheimtipp auf dieser Route sind zum Beispiel in Elbingerode das Diakonissen-Mutterhaus, die Piesteritzer Werkssiedlung in der Lutherstadt Wittenberg oder die Gartenstadt Johannishof in Aschersleben.  www.bauhaus-entdecken.de


Gartenträume – genießen, erleben, selber machen
Zwei Millionen Besucher können nicht irren: So viele Gäste genießen jedes Jahr die schönsten 50 historischen Parks und Gärten in Sachsen-Anhalt.
Durch die „Gartenträume“ entdecken sie Spuren barocker Pracht in den Parks von Hundisburg bei Magdeburg und Blankenburg am Harz. Sie belohnen sich mit Spaziergängen durch Landschaften im „Gartenreich Dessau-Wörlitz“, das mit seinen sieben Anlagen seit dem Jahr 2000 zum UNESCO-Welterbe gehört. Hier schuf Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau zum ersten Mal einen Englischen Garten auf dem Kontinent, der vor allem eines zeigt: Das Schöne muss auch nützlich sein. Mindestens ebenso so beliebt sind viele „Gartenträume“-Parks aufgrund ihrer botanischen Fülle. Wer etwa die Königin der Blumen in einmaliger Pracht und Vielfalt sucht, ist im „Europa-Rosarium Sangerhausen“ bestens aufgehoben – mit rund 8.600 verschiedenen Arten und Sorten befindet sich hier – malerisch gelegen in der Goldenen Aue zwischen Kyffhäuser und Harz – die größte Rosensammlung der Welt. Tourismusminister Willingmann macht aus seinem grünen Daumen kein Geheimnis: „20 Jahre Gartenträume sind eine Erfolgsgeschichte. Die im Jahr 2000 gegründete Landesinitiative hat sich zum Vorreiter für Gartentourismus in ganz Deutschland entwickelt. Die enge Verbindung von Denkmalpflege, besonderer gärtnerischer Qualität und innovativer touristischer Vermarktung stehen für modernes Denken in Sachsen-Anhalt.“
Zum 20. Geburtstag beschenken die Parkführer ihre Gäste mit neuen Führungen. Neue Routenvorschläge verbinden „Gartenträume“-Parks mit attraktiven privaten Schaugärten. Feste, Lichternächte, klassische Konzerte vor traumhafter Kulisse und praktische Seminare im Grünen bieten unvergessliche Erlebnisse. www.gartentraeume-sachsen-anhalt.de


Kontakte Pressesprecher Wirtschaftsministerien
Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Jens Jungmann, Tel.: +49 351 564-80600, jens.jungmann@smwa.sachsen.de

Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung Sachsen-Anhalt
Matthias Stoffregen, Tel.: +49 391 567-4220, matthias.stoffregen@mw.sachsen-anhalt.de

Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft im Freistaat Thüringen
Stephan Krauß, Tel: +49 361 3797-030, stephan.krauss@tmwwdg.thueringen.de

Kontakte Pressesprecher Landesmarketingorganisationen  
Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH
Ines Nebelung, Tel.: +49 351 4917025, Fax: +49 351 4969306, Mobil: +49 (0)171-4469930, presse.tmgs@sachsen-tour.de

Thüringer Tourismus GmbH
Theresa Dunkel, Tel.:  +49 361/ 37 42 240, Fax:   +49 361/ 37 42 299, Mobil: +49 (0)171-3669451, t.dunkel@thueringen-entdecken.de

Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt GmbH    
Matthias Ulrich Tel.: +49 391 568 99 90, Fax: +49 391 568 99 51, Mobil: +49 (0)178- 6147 838, matthias.ulrich@img-sachsen-anhalt.de

Sachsen-Tourismus durchbricht historische Schallmauer!

Dresden, 19.2.2019. Die sächsische Tourismusbranche verzeichnete im abgelaufenen Jahr 2018 einen historischen Rekord: mit 20.086.757 Übernachtungen. In Beherbergungsbetrieben mit zehn und mehr Betten wurde die Zahl von 20 Mio. Übernachtungen erstmals überschritten. Und auch bei den Gästeankünften in den Beherbergungsbetrieben wurde mit 8.178.813 eine historische Marke erreicht.

„Ich freue mich, dass sich die sehr erfolgreiche Entwicklung im Sachsen-Tourismus auch 2018 bestätigt hat und die 20 Millionen-Schallmauer durchbrochen worden ist. Mit der Anfang des Monats verabschiedeten Tourismusstrategie 2025 haben wir den Grundstein gelegt, dass sich die positive Entwicklung der letzten Jahre auch in Zukunft fortsetzen wird“, kommentiert Wirtschaftsminister,  Martin Dulig, die Erfolgszahlen. Die heute veröffentlichten Zahlen bedeuten einen Zuwachs von 4,0 Prozent bei den Gästeankünften und 2,9 Prozent bei den Übernachtungen gegenüber dem Vorjahr.Auch 2017 war ein touristisches Rekordjahr mit hohen Zuwächsen gewesen.

Sehr erfreulich haben sich zudem einmal mehr die Zahlen ausländischer Gäste entwickelt. Auch hier wurde eine Schallmauer durchbrochen: Erstmals konnten die sächsischen Gastgeber mehr als eine Million Ausländer in ihren Betrieben begrüßen (1.008.160), die 2.185.568 Übernachtungen generierten, was einen Zuwachs von 6,2 Prozent und ebenfalls einen Rekordwert bedeutet. „Damit hat Sachsen zum wiederholten Male einen höheren Zuwachs bei den Übernachtungen ausländischer Reisender erzielt als Deutschland insgesamt“ sagte Hans-Jürgen Goller, Geschäftsführer der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH. „Aus allen unseren Top-Märkten wie Polen, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz, den USA, Tschechien, Großbritannien und Russland konnten wir Steigerungen verzeichnen - das ist sehr erfreulich“, so Goller.

Sehr erfreulich ist zudem, dass alle Städte und fast alle Reisegebiete in Sachsen Zuwächse bei den Gäste- und Übernachtungszahlen erzielt haben. Die größte Steigerung bei den Gästeankünften verzeichnet die Sächsische Schweiz mit 9,4 Prozent, die Übernachtungen steigen um 6,0 Prozent. Leipzig setzt seine hohen Zuwächse der letzten Jahre fort und kann sich über 7,5 Prozent mehr Gäste und 6,5 Prozent mehr Übernach-tungen freuen. Das Vogtland kommt auf 5,9 Prozent mehr Gäste und 3,0 Prozent mehr Übernachtungen.

Die mit Abstand meisten Gäste und Übernachtungen entfallen auf die Landeshauptstadt Dresden, die im letzten Jahr 2.247.007 Gäste begrüßen konnte (+3,4 Prozent), die 4.604.408 Übernachtungen generiert haben (+3,9 Prozent). An zweiter Stelle folgt Leipzig vor dem Erzgebirge.  

 

Pressekontakt: Ines Nebelung, Tel.: +49 351 4917025, Mobil: +49 171 446 99 30, presse.tmgs@sachsen-tour.de, www.sachsen-tourismus.de

Universal Dresdner Druckluftorchester

Boom: Sachsen setzt zur ITB 2019 auf das Thema Industriekultur

Dresden, 13. Februar 2019 - „Industriekultur Sachsen“ lautet das Thema der Präsentation Sachsens auf der Internationalen Tourismus Börse vom 6. bis 10. März 2019 in Berlin.  Ausgangspunkt ist das Jahr der Industriekultur, das der Freistaat Sachsen 2020 mit der 4. Sächsischen Landesausstellung anlässlich 500 Jahre Industriegeschichte begehen wird.

 

Wie die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) am Mittwoch in Chemnitz im Rahmen der Industriekultur-Winterreise des Sächsischen Wirtschaftsministers Martin Dulig mitteilte, verwandelt sich der Messestand in Halle 11.2 in eine nahezu 900 Quadratmeter große Werkhalle mit Sheddach, Backsteinfassade, großem Werksfenster und Werkstor, Stahlkonstruktionen und Maschinen. Hier boomt es wie einst im Zeitalter der Industrialisierung, als Sachsen Deutschlands Spitzenreiter im Silbererz- und Kohlebergbau sowie im Maschinen- und Werkzeugbau war. Entsprechend werden die Besucher über eine Ausstellung originaler Exponaten wie einer Dampfmaschine, einer Druckmaschine und Schreibmaschine, einem Handwebstuhl, einer elektronisch gesteuerten Drehbank, einem Hunt (Förderwagen) aus dem Bergwerk und dem Modell eines mit Handkurbel bedienbaren DKW-Motors staunen können. Thematisch passend präsentiert sich Sachsen auf der weltgrößten Tourismusmesse auch kulturell:

An den Fachbesuchertagen wird das Dresdner Stahlquartett auf eigens gefertigten Streichinstrumenten aus Eisen musizieren, die mit einem Bogen zum Klingen gebracht werden. An den Publikumstagen am Wochenende heizen Peter Till mit seinem Universal Dresdner Druckluftorchester und Benny Hofer mit seiner selbstgebauten Maschine Bam Bam - The Mechanical Sequenzer ein, auf denen er Drums, Synths und andere Klänge erzeugt. Außerdem wird ein Wissensquizz für die Messebesucher veranstaltet, bei dem attraktive Preise wie Gutscheine für Freizeiterlebnisse und Reisen nach Sachsen verlost werden. Ein weiteres Bonbon ist ein 20-prozentiger Messe-Rabatt auf die Buchung mehrtägiger Pauschalangebote für Wander- und Städtereisen während der ITB und bis zum 18. März 2019.  

Das Thema Industriearchitektur ist Bestandteil der neuen hochwertigen Broschüre „Architekturlandschaft Sachsen“, die erstmals auf der Internationalen Tourismus Börse einem internationalen Publikum vorgestellt wird. Diese bietet bisher einmalig einen Überblick über ein Jahrtausend herausragende Baukultur und ist als solche ein Begleiter durch die komprimierte sächsische Architekturgeschichte. Die touristische Erlebbarkeit der wechselvollen Industriegeschichte Sachsens zeigen der Katalog und die touristische Karte „Route der Industriekultur in Sachsen“ mit über 50 Sachzeugen von Museen und bis zu heute noch aktiven Produktionsstätten. Das umfangreiche Informationsangebot der TMGS komplettieren die aktuellen Kataloge für Städte- und Kulturreisen, Aktiv- Familien- und Vitalurlaub sowie Barrierefreies Reisen, Sales Guide und Buchungskatalog. Medienvertreter können sich an den Messetagen jeweils ab 10 Uhr im Presse-Café über Neuigkeiten informieren.  Am 7. März, 10.45 Uhr, machen in der Funkturm Lounge die Wirtschaftsminister von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen in einer Pressekonferenz neben Höhepunkten im Bauhaus-Jubiläumsjahr auf ihre Jahresthemen 2020 aufmerksam.

 

Insgesamt präsentieren sich in der „sächsischen Werkhalle“ in Halle 11.2 gemeinsam mit der TMGS rund 50 sächsische Tourismuspartner. Die Messe Berlin erwartet etwa 10.000 Aussteller aus über 180 Ländern sowie bis zu 110.000 Fachbesucher.

Pressekontakt: Ines Nebelung, Tel.: +49 351 4917025, Mobil: +49 171 446 99 30, presse.tmgs@sachsen-tour.de, http://www.sachsen-tourismus.de

 

Bild: Peter Till ist mit seinem Original Dresdner Druckluft-Orchester am Sachsen-Stand auf der ITB zu erleben, Copyright: Wolfgang Schmidt/TMGS

Neu am Counter: Sachsenreisen exklusiv über LMX Touristik buchbar

Die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) hat gemeinsam mit dem Leipziger Veranstalter LMX-Touristik einen Sonderkatalog für das eigene Heimatland Sachsen herausgebracht. Dieser wird noch in dieser Woche an die Reisebüros ausgeliefert. Darüber informierte die TMGS am Mittwoch in Dresden.

Auf 56 Seiten werden 25 Reiseangebote sowie Freizeittipps in deutscher und holländischer Sprache präsentiert. Die mehrtägigen, attraktiven Pauschalen für Kultur- Aktiv-, Vital- und Familienreisen sowie Urlaub in Sachsens Dörfern führen in alle sächsischen Ferienregionen vom Vogtland über das Erzgebirge, nach Leipzig und die Region, Dresden und Elbland, in die Sächsische Schweiz bis in die Oberlausitz. Darüber hinaus enthält der Katalog Buchungsmöglichkeiten für touristische Leistungen  wie Stadtrundfahrten, Stadt- und thematische Führungen, Tickets für Museen und Veranstaltungen.

Die Angebote können vor Ort in den Reisebüros und auch über die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen sowie onlinegebucht werden.

Der Freistaat gilt als Land herausragender Kunst und Kultur, Ort einer reichen und lebendigen Musiklandschaft, sagenumwobenes Schlösserland, faszinierendes Naturreich und das Weihnachtsland schlechthin in Deutschland: Sachsen ist Deutschlands Kulturreiseziel Nummer 1 und ein Hotspot für Reisende aus aller Welt.

Über die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH

Die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH präsentiert den Freistaat seit dem Jahr 2000 als attraktives Reiseziel auf dem deutschen und internationalen Markt. Unter der Dachmarke „Sachsen. Land von Welt“ positioniert sie Sachsen als hochwertiges Kulturreiseziel mit den Themen Kunst, Kultur und Städtetourismus sowie Familien-, Vital- und Aktivurlaub. Entsprechende Urlaubsangebote können über das Touristische Buchungssystem sowie bei Reiseveranstaltern gebucht werden. Die wichtigsten Märkte für Sachsen sind Deutschland, die Niederlande, die Schweiz, Österreich, die USA, Großbritannien, Polen und Italien.

Kontakt: Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH, Bautzner Str. 45-47, D-01099 Dresden, Tel.: 0351-491700, Fax: 0351-4969306, infoge-@sachsen-tour-schützt.de, www.sachsen-tourismus.de; www.sachsen-angebote.de