Sachsen. Land von Welt.

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Tourist-Information Zittau

Markt 1 (Rathaus)
02763 Zittau

Tel. +49(0)3583-75 21 37-8
Fax +49(0)3583-75 21 49
Email: tourist-info@zittau.de

Unsere Öffnungszeiten:
Mo-Fr 9.00-18.00 Uhr,
Sa 9.00-13.00 Uhr
So (Mai-Oktober):
13.00 - 16.00 Uhr

Willkommen in Zittau!

Gelegen am alten Handelsweg zwischen Böhmen und Ostsee war die Stadt Zentrum von Handel und Gewerbe. Davon zeugt die prächtige Architektur noch heute. In der außergewöhnlichen »Kirche zum Heiligen Kreuz«, zieht das »Große Zit tauer Fastentuch« von 1472 Besucher aus aller Welt an.

Sachsenkarte
Schinkel-Denkmal "St. Johannis"

1291 war die erste urkundliche Erwähnung dieser Kirche, welche Johannis dem Täufer geweiht ist. Der heutige klasszistische Bau stammt aus dem Jahr 1837 und basiert auf Plänen Schinkels, nachdem die seit 1485 bestehende vierschiffige Kirche dem Stadtbrand vom 23.7.1757 zum Opfer fiel. Ein "Muss" ist ein Besuch der Aussichtsplattform des Südturmes der Kirche, wo eine grandiose Sicht über die Stadt und das Dreiländereck den Aufstieg nach 266 Stufen belohnt.

Rathaus

Der beherrschende Bau im Stadtzentrum ist das 1840-1845 vom Stadtbaumeister Schramm nach Plänen Schinkels errichtete Rathaus. Es ähnelt im Stil einem italienischen "Palazzo grande" der Renaissancezeit, weist aber auch klassizistische Formenelemente auf. Die Sandsteinfiguren am Portal zeigen Themis als Symbol der Gerechtigkeit und Sophia als Symbol der Weisheit und stammen vom Dresdner Bildhauer Beyer.

Der Rolandbrunnen

Der Rolandbrunnen - auch Marsbrunnen genannt - wurde im Jahr 1585 vom Bildhauer Zimmermann geschaffen und zeigt die Marsfigur auf einer reich profilierten Renaissancesäule. Früchte, Ähren und Weberschiffchen symbolisieren die Quellen von Zittaus Reichtum.

Ehemaliger Gasthof "Zur Sonne"

Das Haus ist ein prächtiger Barockbau von 1710 mit einem reich verzierten, wertvollen Sandsteinportal. Es war das vornehmste Hotel der Stadt, in welches die Stadtväter stets ihre höchsten Gäste einquartierten. 

NoackschesHaus

Innerhalb der geschlossenen Häuserfront an der Nordseite des Marktes wirkt das Noacksche Haus am großartigsten und ist eines der wertvollsten Bürgerhäuser der Stadt. Der Zittauer Kaufherr und Senator Andreas Noack ließ den Barockbau im Jahr 1689 errichten. Der prachtvolle Erker ist mit der lateinischen Inschrift "Sperando Vigilando" - "In Hoffnung unermüdet", dem Leitmotto der Zittauer Bürger, geschmückt.