Sachsen. Land von Welt.

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Dresden-Werbung und Tourismus GmbH

Ostra-Allee 11,
01067 Dresden

Tel.: +49(0)351-49192-110
Fax: +49(0)351-49192-116
Email: info@dresden-tourist.de

Tourist-Informationen:
Prager Straße und
Schinkelwache/Theaterplatz

Tel. +49(0)351-49 192 100
Fax: +49(0)351-49 192 116

Öffnungszeiten:
Mo-Fr 10.00-18.00 Uhr
Sa 10.00-16.00 Uhr
So 10.00-16.00 Uhr
(nur Schinkelwache)

Willkommen in Dresden!

Nicht umsonst wird Dresden auch "Elbflorenz" genannt. Um die sächsische Landeshauptstadt herum erstreckt sich im Elbtal eine der schönsten Flußlandschaften Europas. In aller erster Linie ist sie aber Kulturstadt ersten Ranges mit weltberühmten Opern- und Theaterensembles.

Sachsenkarte
Semperoper
1838 erhielt der Architekt Gottfried Semper den Auftrag, ein repräsentatives Opernhaus am Theaterplatz zu errichten, das jedoch bereits 1869 abbrannte. 1871 bis 1878 entstand der zweite Bau unter Leitung von Sempers Sohn Manfred im Stil der italienischen Renaissance.
Nach ihrer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde die Oper zwischen 1977 und 1985 in originalgetreuer Form wieder aufgebaut und erhielt ihre bildkünstlerische Dekoration und Ornamentik zurück.
Zwinger

Dresdens schönstes barockes Bauwerk befindet sich im Zentrum der Altstadt. Es zählt zu den bedeutendsten Bauten des Spätbarock in Europa. Das Kronentor mit der vergoldeten Haube ist zu einem der Dresdner Wahrzeichen geworden.

Nach starken Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg und raschem Wiederaufbau beherbergt der Zwinger heute kostbare Sammlungen, so die weltberühmte Gemäldegalerie Alte Meister, die Rüstkammer, die Porzellansammlung, das Tierkundemuseum und den Mathematisch-Physikalischen Salon.

Hofkirche

Die spätbarocke Kirche entstand zwischen 1738 bis 1754 nach Entwürfen des italienischen Baumeisters Gaetano Chiaveri. Auf die Flusslandschaft ausgerichtet, dominiert die Hofkirche mit ihrem eindrucksvollen Turm den berühmten »Canaletto-Blick« auf die Dresdner Stadtsilhouette. 78 Steinfiguren schmücken Balustraden und Nischen.
Sehenswert sind im Inneren u.a. die Rokokokanzel von Baltasar Permoser, die Silbermannorgel, das Hochaltarbild von Anton Raffael Mengs und die vier Grufträume mit 49 Sarkophagen katholischer Herrscher Sachsens sowie das Herz »August des Starken«, dessen Leib in Krakau ruht.

Residenzschloß

Aus einer romanischen Burganlage, auf die auch der heute 100 Meter hohe Hausmannsturm zurückgeht, entstand im 16. Jahrhundert ein prachtvolles Renaissanceschloss. Nach einem Brand 1701 wurde das Schloss mit barocker Ausstattung wieder aufgebaut.
Nach Luftangriffen in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs brannte auch das Schloss bis auf die Grundmauern nieder.

1985 startete der Wiederaufbau als Museumskomplex der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, der bis zur 800-Jahr-Feier Dresdens im Jahr 2006 abgeschlossen wurde.