Ostra-Allee 11,
01067 Dresden
Tel.: +49(0)351-49192-110
Fax: +49(0)351-49192-116
Email: info@dresden-tourist.de
Tourist-Informationen:
Prager Straße und
Schinkelwache/Theaterplatz
Tel. +49(0)351-49 192 100
Fax: +49(0)351-49 192 116
Öffnungszeiten:
Mo-Fr 10.00-18.00 Uhr
Sa 10.00-16.00 Uhr
So 10.00-16.00 Uhr
(nur Schinkelwache)
Nicht umsonst wird Dresden auch "Elbflorenz" genannt. Um die sächsische Landeshauptstadt herum erstreckt sich im Elbtal eine der schönsten Flußlandschaften Europas. In aller erster Linie ist sie aber Kulturstadt ersten Ranges mit weltberühmten Opern- und Theaterensembles.
Dresdens schönstes barockes Bauwerk befindet sich im Zentrum der Altstadt. Es zählt zu den bedeutendsten Bauten des Spätbarock in Europa. Das Kronentor mit der vergoldeten Haube ist zu einem der Dresdner Wahrzeichen geworden.
Nach starken Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg und raschem Wiederaufbau beherbergt der Zwinger heute kostbare Sammlungen, so die weltberühmte Gemäldegalerie Alte Meister, die Rüstkammer, die Porzellansammlung, das Tierkundemuseum und den Mathematisch-Physikalischen Salon.
Die spätbarocke Kirche entstand zwischen 1738 bis 1754 nach
Entwürfen des italienischen Baumeisters Gaetano Chiaveri. Auf
die Flusslandschaft ausgerichtet, dominiert die Hofkirche mit ihrem
eindrucksvollen Turm den berühmten »Canaletto-Blick«
auf die Dresdner Stadtsilhouette. 78 Steinfiguren schmücken
Balustraden und Nischen.
Sehenswert sind im Inneren u.a. die Rokokokanzel von Baltasar Permoser,
die Silbermannorgel, das Hochaltarbild von Anton Raffael Mengs und
die vier Grufträume mit 49 Sarkophagen katholischer Herrscher
Sachsens sowie das Herz »August des Starken«, dessen
Leib in Krakau ruht.
Aus einer romanischen Burganlage, auf die auch der heute 100 Meter hohe Hausmannsturm zurückgeht, entstand im 16. Jahrhundert ein prachtvolles Renaissanceschloss. Nach einem Brand 1701 wurde das Schloss mit barocker Ausstattung wieder aufgebaut.
Nach Luftangriffen in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs brannte auch das Schloss bis auf die Grundmauern nieder.
1985 startete der Wiederaufbau als Museumskomplex der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, der bis zur 800-Jahr-Feier Dresdens im Jahr 2006 abgeschlossen wurde.