Als Wirkungsstätte des weltbekannten Rechenmeisters Adam Ries hat die "heimliche Hauptstadt des Erzgebirges" über- und auch untertage Besonderes zu bieten. Aus dem Bergbau entstanden heißt die heute wie damals anziehende Stadt ihre Gäste mit dem Bergmannsgruß "Glück Auf!" herzlich willkommen.
Zwischen 1535 und 1538 erbaut, mehrfach durch Brand zerstört, jetziger Baustil von 1751, sehenswerte Gewölbe, das ehemalige Berghauptmannszimmer (jetzt Trauzimmer) ist zu besichtigen, umfangreiche Sanierung im Jahre 2002.
Haus des Gastes "Erzhammer" 1500 erste Bebauung an dieser Stelle. Heute Kultur- und Freizeitzentrum der Stadt und Umgebung, Pflege der erzgebirgischen Traditionen, Schnitz- und Klöppelschule, Ausstellungen verschiedenster Kunstrichtungen, Veranstaltungen etc. ...
Barbara Uthmann (1514-1575): bekannteste Verlegerin, handelte im großen Stil mit Borten und Spitzen und trug wesentlich zum Broterwerb der durch den Niedergang des Silberbergbaus (Mitte des 16. Jhd.) verarmten Menschen bei.
www.annaberg-buchholz.de (Tourismus/Unsere Stadt/Altstadttour)
Größte spätgotische Hallenkirche Sachsens (1499 - 1525), mit dem Bergaltar von Hans Hesse, der Schönen Tür von Hans Witten sowie beeindruckenden Emporenreliefs.
Einzige Bergkirche Sachsens, ein von den Bergleuten im 16. Jhd. finanzierter Bau – hier ist als Dauerausstellung die Bergmännische Krippe zu bestaunen. (z.Z. Restaurierung, Wiedereröffnung am 25.09.2005).