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Sachsen. Land von Welt.

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Veranstaltungen

Willkommen auf der Veranstaltungsseite. Hier finden Sie nach Terminen geordnet eine exklusive
Auswahl der bedeutendsten Veranstaltungen in Sachsen
aus den Bereichen Kunst, Kultur und Sport.
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Ihre Auswahl ergab  31 Treffer.

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    „FETT, EINÄUGIG, REVOLUTIONÄR – drei Wettiner für tausend Geschichten“ (26.04.13 - 31.12.14), Fürstenhaus Schloss Rochlitz Warum missglückte Markgraf Dedos Schlankheitskur, was kratzten ...

    Ausstellung zur Schlossgeschichte

    Warum missglückte Markgraf Dedos Schlankheitskur, was kratzten die wettinische Prinzen heimlich in die Wände ihrer Gemächer und wo versteckte Herzogin Elisabeth ihre gefährlichen Briefe? Erfahren Sie mehr über die »Vergessenen Wettiner« in der neuen Ausstellung auf Schloss Rochlitz.

    Nach zwei Jahrzehnten intensiver Bauarbeiten steht ihnen das grandiose Fürstenhaus endlich wieder offen. Bestaunen Sie die imposanten Wohn- und Repräsentationsräume, entdecken Sie die Geheimnisse der ruhmreichen Geschichte und spüren Sie in der Schlossküche, wie Mägde und Knechte einst für ihre Herrschaft sorgten.

    Wietre Informationen: www.schloss-rochlitz.de/de/ausstellungen/fett_einaeugig_revolutionaer

    Ansprechpartner: Besucherservice Schloss Rochlitz

    Telefon  037 37 49 23 10
    Fax: 037 37 49 23 12
    E-Mail:  ochlitz@schloesserland-sachsen.de

  • tanz! (12.10.13 - 20.07.14), Deutschen Hygiene-Museum Dresden Menschen tanzen - weltweit und zu allen Zeiten! Wir tun es in ...

    Wie wir uns und die Welt bewegen

    Menschen tanzen - weltweit und zu allen Zeiten! Wir tun es in unendlichen Spielarten, aus den unterschiedlichsten Anlässen und quer durch die Kulturen. Erstmals beschäftigt sich eine große Ausstellung umfassend mit diesem uralten Phänomen. Im Tanz kommt zum Ausdruck, was uns seit jeher bewegt: Sei es Lebensfreude oder Lebensqual, hemmungslose Ekstase oder gezügelte Disziplin. Tanz ist nicht nur Freizeitvergnügen oder Kunstform. Denn in ihm spiegeln sich immer auch die gesellschaftlichen Bedingungen, in denen er entsteht - und auf die er selbst zurückwirkt. Ob Wiener Walzer oder Rock 'n' Roll, ob Modern Dance oder Punk - in ihrer Entstehungszeit brachten neuartige Bewegungsformen häufig auch die Verhältnisse zum Tanzen. Weil sie überkommene Traditionen in Frage stellen und gegen Konventionen verstoßen, experimentieren neue Tanzstile mit gesellschaftlichen Rollenbildern oder verschieben die Beziehungen der Geschlechter und Generationen zueinander.

    Oft transportiert der Tanz auch die Faszination für das Exotische, und Tanzformen beeinflussen unsere Vorstellungen von regionalen Traditionen; andere Tänze wurden geradezu erfunden, um mit ihnen kulturelle Eigenarten und nationale Identitäten begründen zu können. Der Tanz bringt aber auch die Ordnungsmuster einer Gesellschaft zum Vorschein. Das gilt für das Ballett am Hof Ludwig des XIV. ebenso wie für die Revue-Girls der Zwanzigerjahre - aber auch für zeitgenössische Tanzformen wie Breakdance oder Flashmob. Im Tanz werden Phantasien, Spielregeln und Machtverhältnisse in Bewegungen übersetzt, die auch in den übrigen Bereichen der Gesellschaft ihre Spuren hinterlassen.

    Um die Dynamik und Dramatik des Tanzes erfahrbar zu machen, nutzt die Ausstellung das Wissen vieler Disziplinen. Wir laden Sie ein, sich durch diesen Parcours des Tanzes zu bewegen und ein tieferes Verständnis für den tanzenden Menschen und für den Menschen als Tänzer zu entwickeln. Erleben Sie das Nebeneinander von klassischen Exponaten und interaktiven Installationen, von Filmen, Kunstwerken und multimedialen Stationen, die sich sowohl an den Kopf als auch an die Beine richten. Lassen Sie sich also nicht zweimal bitten - tanzen Sie mit!

    Die Ausstellung zeigt Arbeiten von KünstlerInnen, ChoreografeInnen und
    TänzerInnen wie Aaron und Sam Taylor-Johnson, Akram Khan, Andreas Gursky, Auguste Rodin, Camille Claudel, Dan Graham, David Bowie, Elvis Presley, Emil Nolde, Ernst Ludwig Kirchner, Gene Kelly, Gerda König, Grace Jones, Henry Chalfant, Josephine Baker, Katherine Dunham, Madonna, Mary Wigman, Merce Cunningham, Pieter Bruegel der Ältere, Pina Bausch, Pussy Riot, Robert Longo, Robert Mapplethorpe, Rudolf von Laban, Sasha Waltz, Uday Shankar, Vaslav Nijinsky, William Forsythe, Xavier Le Roy, Yvonne Rainer

    Weitere Informationen: www.dhmd.de

    Ansprechpartner: Besucherservice Deutsches Hygiene Museum Dresden

    Telefon  0351 4846-400
    Fax: 0351 4846-402
    E-Mail:  service@dhmd.de

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    Richard-Strauss-Festjahr in der Semperoper Dresden (19.01.14 - 23.11.14), Semperoper Dresden, Theaterplatz 2, 01067 Dresden Richard Strauss war schon zu Lebzeiten eng mit der Semperoper Dresden ...

    Richard Strauss war schon zu Lebzeiten eng mit der Semperoper Dresden verbunden. Neun seiner insgesamt fünfzehn Opern wurden hier uraufgeführt. Mit einem Programm-Schwerpunkt feiert die Semperoper Dresden 2014 den 150. Geburtstag des Komponisten.  Mit der Premiere von Strauss’ »Elektra« in einer Inszenierung der Zürcher Intendantin Barbara Frey wurde das Festjahr am 19. Januar 2014 feierlich eröffnet. Am 22. sowie am 26. Juni kann man die tragische Familiengeschichte mit der großen Evelyn Herlitzius mit Tichina Vaughn und Markus Marquardt in der Semperoper Dresden erleben. Strauss’ erste musikdramatische Komposition »Guntram« ist nur selten auf den Opernbühnen zu sehen. In konzertanter Form ist sie nun unter der musikalischen Leitung von Omer Meir Wellber an der Semperoper  Dresden zu hören. Weitere Vorstellungen nach der Premiere am 23. Februar 2014 finden am 28. Februar und 2. März statt. 1901 am Königlichen Opernhaus in Dresden uraufgeführt, läutete »Feuersnot« die Dresdner Strauss-Tradition ein. Nun ist das Singgedicht im Großen Schlosshof des Residenzschlosses am 7. Juni, sowie am 9. und 10 Juni unter freiem Himmel zu genießen. Einen besonderen Höhepunkt im Festjahr stellen die »Richard-Strauss-Tage« vom 6. bis 23. November 2014 dar. In unterschiedlichen Zyklen sind die drei Strauss-Opern »Capriccio«, »Daphne« und »Arabella« während der Festivaltage in exquisiter Besetzung zu erleben. Der zweiteilige Ballettabend »Legenden – Hommage an Richard Strauss « vereint Neukreationen der Choreografen Stijn Celis und Alexei Ratmansky. Ein Liederabend sowie die von der Sächsischen Staatskapelle Dresden live begleitete Filmvorführung des berühmten Stummfilms »Der Rosenkavalier« aus dem Jahr 1926 ergänzen die Zyklen und machen die »Richard-Strauss-Tage« zu einem einzigartigen Erlebnis.

    Weitere Informationen: www.semperoper.de

    Ansprechpartner: Semperoper Dresden

    Telefon  0351 4911 705
    Fax: 0351 4911 700
    E-Mail:  bestellung@semperoper.de

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    300 Jahre Gottfried August Homilius (02.02.14 - 05.07.14), Kreuzkirche Dresden, An der Kreuzkirche 6, 01067 Dresden und Frauenkirche Dresden, Neumarkt, 01067 D Das Jahr 2014 steht für die Dresdner Musikwelt ganz im Zeichen des ...

    Das Jahr 2014 steht für die Dresdner Musikwelt ganz im Zeichen des ehemaligen Kreuzkantors Gottfried August Homilius, der vor 300 Jahren in der Sächsischen Schweiz geboren wurde. Von 1755 an war Homilius 30 Jahre lang mit dem Kreuzkantorat betraut, die meiste Zeit davon wirkte er wegen der Zerstörung der Kreuzkirche an der Frauenkirche. In beiden Gotteshäusern finden daher zum Jubiläum zahlreiche Veranstaltungen statt, neben dem Dresdner Kreuzchor und den Chören der Frauenkirche widmen sich mehrere Ensembles der Aufführung von Homilius-Werken.

    Konzerttermine des Kreuzchores

    • Sonntag, 02.02.2014, 15 Uhr, Kirche Rosenthal-Bielatal: Konzert a cappella zum 300. Geburtstag im Rahmen des Festivals Sandstein und Musik
    • Samstag, 05.04.2014, 20 Uhr, Frauenkirche: Gottfried August Homilius: Johannespassion HoWV 1.4
    • Samstag, 05.07.2014, 17 Uhr, Kreuzkirche: Konzert zum Jubiläum 475 Jahre Reformation in Sachsen mit Werken von Gottfried August Homilius, Carl Philipp Veranstaltungen der Frauenkirche DresdenEmanuel Bach und Johann Sebastian Bach

    Veranstaltungen der Frauenkirche Dresden
    Exakt zu seinem 300. Geburtstag am 2. Februar werden zwei Kantaten zu Mariae Reinigung erstmals am authentischen Ort wieder aufgeführt. Dafür erstellte Frauenkirchenkantor Matthias Grünert Noten und Aufführungsmaterial für Aufführungen im Hauptgottesdienst (11 Uhr, in Auszügen) und in der nachmittäglichen Geistlichen Sonntagsmusik (15 Uhr, vollständige Fassungen). Wann diese Kantaten zuletzt musiziert wurden, ist nicht bekannt, gewiss jedoch stellen die bevorstehenden
    Aufführungen mit Solisten, Kammerchor der Frauenkirche und ensemble frauenkirche
    die ersten in der heutigen Frauenkirche dar.

    Neben der Johannespassion, die der Kreuzchor am 5. April wieder in die Frauenkirche bringt, widmet auch der Windsbacher Knabenchor in seinem Konzert am 12. Juli ein Teil des Programms dem musikalischen Jubilar. Darüber hinaus erklingen ausgewählte Orgelwerke Homilius’ in verschiedenen Orgelreihen, darunter im Rahmen der Internationalen Dresdner Orgelwochen im Konzert des vierhändig spielenden Organistenduos Ai Yoshida & Alex Gai am 20. August. Selbstverständlich
    sind sie zudem in zahlreichen Gottesdiensten und Orgelandachten zu hören.

    Weitere Informationen: www.kreuzchor.de und www.frauenkirche-dresden.de

    Ansprechpartner: Konzertkasse Kreuzchor Dresden

    Telefon  49 (0) 351 4965807
    Fax: 49 (0) 351 4965808

  • Romeo und Julia, Foto: Kirsten Nijhof Premiere Ballettabend „Romeo und Julia“ (04.02.14 - 04.07.14), Oper Leipzig, Augustusplatz 12, 04109 Leipzig 2014 feiert die Musikalische Komödie mit der Premiere des ...
    Romeo und Julia, Foto: Kirsten Nijhof

    2014 feiert die Musikalische Komödie mit der Premiere des BALLETTABEND „ROMEO UND JULIA“ ein Stück Weltliteratur. Sergej Prokofjews Komposition über das berühmteste Liebespaar des Theaters gilt heute als ein Höhepunkt seines musikalischen Schaffens. Anlässlich des 450. Geburtstages von William Shakespeare hat Mirko Mahr, Leiter des Balletts der Musikalischen Komödie, die Tragödie für ein junges Publikum (ab 12 Jahre) neu choreografiert.

    Die Inszenierung Mirko Mahrs konzentriert sich aber nicht nur auf eine jugendliche Bildsprache, sondern stellt ebenso Fragen nach der Verantwortung der Generationen. Rund 20 Senioren haben sich gemeinsam mit der Abteilung Education der Oper Leipzig seit September 2013 stückbegleitend mit dem Thema „Liebe ist viel mehr“ auseinandergesetzt. Die Präsentation ihrer Ergebnisse findet im Vorfeld der Premiere um 18:30 UHR im Venussaal der Musikalischen Komödie statt.

    Obwohl die schönste Liebesgeschichte Shakespeares über 400 Jahre alt ist, berührt sie bis heute - vorausgesetzt man glaubt an die Liebe auf den ersten Blick. Die Musik Prokofjews ist längst zum Klassiker avanciert und charakterisiert psychologisch klar die Figuren und ihre komplexen Beziehungen zueinander, seien es die ungeduldigen Herzen des jugendlichen Paares (Sara Barnard und Tom Bergmann), die unerbittliche Fehde der beiden Veroneser Familien Montague und Capulet (Ballett der Musikalischen Komödie), die blinde Wut und Trauer Romeos über den Tod seines Freundes Mercutio (Mattia Cambiaghi). Die Figuren der Amme (Sabine Töpfer) und Pater Lorenzos (Michael Raschle) führen mit Originaltexten Shakespeares in der Übersetzung von Frank Günther durch das Geschehen.

    Am Pult des Orchesters der Musikalischen Komödie steht Stefan Klingele, der als Gastdirigent an zahlreichen europäischen Bühnen tätig war, darunter zuletzt am Aalto Musiktheater Essen, am Nationaltheater Weimar, an der Semperoper Dresden, an der Königlichen Oper Stockholm, an der English National Opera London, der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf / Duisburg, der Wiener Volksoper, den Opern von Göteborg und Oslo sowie an der Staatsoper Hannover.

    Termine:
    04. Februar / 04. März / 01. & 02. April / 20. Mai / 11. & 13. Juni sowie 04. Juli 2014 

    Weitere Informationen: www.oper-leipzig.de 

    Ansprechpartner: Besucherservice Oper Leipzig

    Telefon  0341 – 12 61 261
    E-Mail:  service@oper-leipzig.de

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    Zauber der Operette (09.02.14 - 20.07.14), König Albert Theater Bad Elster Ein neues Galakonzert widmet sich dem nie endenden Zauber der ...

    Große Operettengala

    Ein neues Galakonzert widmet sich dem nie endenden Zauber der Operette. Die beliebte Sopranistin Simone Ditt wird dabei gemeinsam mit dem Chursächsischen Salonorchester die schönsten Melodien aus fast 100 Jahren Operettengeschichte vortragen und damit für heiteren Zauber sorgen: Neben dem Wiener Glanz bei berühmten Meisterwerken der Walzerkönige Johann Strauß und Franz Lehár taucht das Publikum bei feurigen Auszügen aus der »Csárdásfürstin« von Emmerich Kálmán, beliebten Melodien wie »Ich bin die Christel von der Post« aus dem Operettenklassiker »Der Vogelhändler« von Carl Zeller oder französischem Charme des Starkomponisten Jacques Offenbach in lebendige Musikgeschichte ein.

    Simone Ditt, Sopran(Grünbach/V.)
    Chursächsisches Salonorchester
    KM Georg Stahl, Conférencier
    KM Peter Kostadinov, Leitung

    Termine:
    9. Februar 2014 um 15 Uhr
    23. März 2014 um 15 Uhr
    20. Juli 2014 um 19 Uhr

    Weitere Informationen: www.chursaechsische.de 

    Ansprechpartner: Touristinformation Bad Elster

    Telefon  037437 · 53 900
    E-Mail:  touristinfo@badelster.de

  • Beginn der Fahrsaiso20 jähriges Jubiläum der Museumsbahn Schönheide (16.02.14 - 14.09.14), Schönheide Am 16. Februar beginnt bei der Museumsbahn Schönheide die neue ...

    Am 16. Februar beginnt bei der Museumsbahn Schönheide die neue Fahrsaison. Dieser Fahrtag wird der erste von insgesamt 27 öffentlichen Dampf-Fahrtagen sein. Bereits seit 20 Jahren verkehren zwischen Schönheide und Stützengrün wieder Dampfzüge. Höhepunkte in der Bahn’l-Saison 2014 werden unter anderem der Einsatz von Lokomotiven und Wagen anderer Eisenbahnvereine sein. Von den 13 Fahrwochenenden sind einige auch thematisch gestaltet. Speziell für Kinder wird es Teddybär- (15./16.03.) und Schulanfangsfahrten (30.08.) geben. Eisenbahnfreunde werden zum Bahnhofsfest (17./18.05.) mit umfangreichem Fahrbetrieb auf ihre Kosten kommen und zum Bürstenfest (13./14.09.) gibt es Attraktionen für die ganze Familie.

    Weitere Informationen: www.museumsbahn-schoenheide.de

    Ansprechpartner: Museumsbahn Schönheide e.V.

    Telefon  037755 / 4303
    Fax: 037755 / 2561
    E-Mail:  museumsbahn-schoenheide@web.de

  • 150 Jahre Klettern: Sonderausstellung (06.03.14 - 31.12.14), Museum Bad Schandau, Badallee 10, 01814 Bad Schandau Vor 150 Jahren erklommen Turner aus der Sächsischen Schweiz ...

    Vor 150 Jahren erklommen Turner aus der Sächsischen Schweiz erstmals einen Felsen aus rein sportlichen Gründen. Damit legten sie den Grundstein für eine Sportart, die sich heute weltweit hoher Beliebtheit erfreut: das Klettern.

    Anlässlich des 150. Jubiläums gibt es 2014 in Bad Schandau und in Neustadt je eine Sonderausstellung, in denen die Geschichte des Kletterns beleuchtet wird. Ausstellungseröffnung in Bad Schandau ist am 6. März um 9:30 Uhr mit einer Festveranstaltung im Nationalparkbahnhof Bad Schandau. Von Mai bis Ende 2014 wird sie dann im Stadtmuseum Bad Schandau zu sehen sein. Darüber hinaus wird der SBB in Abhängigkeit von der Wetterlage am 6. März Jubiläumsbesteigungen am Falkenstein durchführen. Den vor 150 Jahren wegbereitenden Schandauer Turnern soll so an diesem Tage würdig gedacht werden. Eine weitere Jubiläumsausstellung in Neustadt ist von Mai bis Oktober im Stadtmuseum Neustadt zu sehen.

    Weitere Informationen: www.bad-schandau.de

    Ansprechpartner: Museum Bad Schandau

    Telefon  03 50 22 / 4 21 73

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    Das neue Deutschland - Von Migration und Vielfalt (08.03.14 - 12.10.14), Deutsches Hygiene Museum Menschen haben schon immer ihre Heimat verlassen und sind in andere ...

    Menschen haben schon immer ihre Heimat verlassen und sind in andere Länder gezogen. Migration ist also der Normalzustand und nicht der Ausnahmefall, wie viele meinen. Auch Deutschland hat verstanden, dass es zu einem Einwanderungsland geworden ist. Denn zwanzig Prozent der hier Lebenden blicken auf eine Zuwanderungsgeschichte zurück. Gekommen sind Menschen aus aller Welt, die ein anderes Leben suchen. Menschen, die in Deutschland studieren oder arbeiten möchten als Krankenschwester oder Biologin, als Maurer oder IT-Spezialist oder die sich ganz einfach in jemanden verliebt haben. Oder Frauen, Männer, Alte und Kinder, die auf der Flucht sind vor Intoleranz, Verfolgung, Hunger oder Krieg. Und dann sind da noch diejenigen, die in Deutschland geboren wurden als Kinder von Eltern, die nicht hier geboren wurden. Für all diese Persönlichkeiten hat sich der bürokratische Begriff „Menschen mit Migrationshintergrund" eingebürgert. Sie sind es, die in dieser Ausstellung im Vordergrund stehen werden. Zusammen mit allen anderen, die „Das neue Deutschland" ausmachen.

    Weitere Informationen: www.dhmd.de 

    Ansprechpartner: Deutsches Hygiene-Museum

    Telefon  0351 4846-400
    Fax: 0351 4846-402
    E-Mail:  service@dhmd.de

  • Otto Dix, Der Krieg (Triptychon), © Galerie Neue Meister, Staatliche Kunst¬sammlungen Dresden, Foto: Foto: Elke Estel / Hans-Peter Klut Otto Dix. DER KRIEG – Das Dresdner Triptychon (05.04.14 - 13.07.14), Albertinum, Georg-Treu-Platz, 01067 Dresden Kein Künstler des 20. Jahrhunderts hat sich intensiver und ...

    Ausstellung der Galerie Neue Meister

    Otto Dix, Der Krieg (Triptychon), © Galerie Neue Meister, Staatliche Kunst¬sammlungen Dresden, Foto: Foto: Elke Estel / Hans-Peter Klut

    Kein Künstler des 20. Jahrhunderts hat sich intensiver und aus­drücklicher mit dem Krieg auseinandergesetzt als Otto Dix. Seine schockierend realistischen Darstellungen von Verwun­deten und Toten in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs sind in das kollektive Bildgedächtnis eingegangen, insbesondere das Triptychon Der Krieg aus der Galerie Neue Meister. 2014 jährt sich der Beginn des Ersten Weltkrieges zum 100. Mal. Aus diesem Anlass werden die Tafeln des Triptychons in all ihren Facetten untersucht. In der Ausstellung werden sie zusammen­geführt mit Dix´ überragendem Radierzyklus Der Krieg von 1924, mit Vorstudien sowie Zeichnungen aus seiner Zeit an der Front. Das Triptychon hat Dix zwischen 1929 und 1932 in altmeisterlicher Technik gemalt, nachdem er Professor an der Dresdner Kunstakademie geworden war. Er reflektierte damit auch das neue Aufflammen eines revanchistischen Nationalis­mus in der zunehmend von ihren Feinden bedrohten Weimarer Republik. Die Ausstellung thematisiert auch Dix´ Auseinander­setzung mit Werken Alter Meister sowie mit Kriegsfilmen wie Im Westen nichts Neues nach Erich Maria Remarque (1930).

    Weitere Informationen: www.skd.museum 

    Ansprechpartner: Besucherservice Staatliche Kunstsammlungen Dresden

    Telefon  03 51 / 49 14 2000
    Fax: 03 51 / 49 14 20001
    E-Mail:  besucherservice@skd.museum