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Sachsen. Land von Welt.

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Mo-Fr von 9-18 Uhr


Abfahren auf Sachsen!

Mit dem Rad die 1.000-jährige Kulturlandschaft erkunden
Fahrrad fahren in Sachsen heißt, den Zauber geschützter Natur, den Charme der Städte auf der Sächsische Städterouten und eine 1.000-jährige Kulturlandschaft zu erkunden! Spannende Fahrrad-Touren führen mitten hinein. Der Elberadweg besticht mit der unverwechselbaren Wein- und Städtelandschaft des Elbtals und der bizarren Felsformationen der Sächsischen Schweiz. Der Torgische Radwanderweg führt von der Lutherstadt Torgau in die Dübener Heide. Kräftig in die Pedale treten auf dem Spreeradweg. Auf dem Muldenradwanderweg können Sie die Flusslandschaft der Mulde, Schlösser und Burgen erobern. Über sanfte Hügel geht es im Vogtland auf dem Musikantenradweg. Die Heide- und Teichlandschaft der Oberlausitz begeistert entlang des Oder-Neiße-Radweges und auf dem Froschradweg. Neu ist die Neuseenland-Radroute durch das riesige Leipziger Seengebiet. Suchen Sie sich Ihre Radwander-Region aus und klicken Sie in der Karte Ihre Wunschtour an. Sie können auch die Listenansicht wählen, um zu den angebotenen Radtouren zu gelangen.

Einen Überblick erhalten Sie auch in unserer Broschüre "Radfahren in Sachsen" Diese können Sie hier gern online bestellen. Wir schicken sie kostenfrei zu.  

 

 

 
  • Traditioneller Geigenbau. Musikantenradweg - Selbstverständlich klingt?s!

    Musikantenradweg - Selbstverständlich klingt?s!

    Traditioneller Geigenbau.

    Musikwinkel wird das Vogtland rund um Klingenthal und Markneukirchen genannt. Denn aus der Abgeschiedenheit der knapp 100 Quadratkilometer Hügelland finden Musikinstrumente aller Art ihren Weg in die Konzertsäle der Welt - ob nun im klassischen Orchester oder in den Händen von Popstars. Von der ganzen Berühmtheit ist auf dem Musikantenradweg erfreulich wenig zu spüren: Die Vogtländer prahlen nicht gern, und das sie hervorragende Instrumente herstellen, halten sie im Zweifelsfall für selbstverständlich. Nichts desto trotz bietet aber fast jedes Städtchen von Klingenthal bis Zwota die Gelegenheit, bei einer Manufaktur oder einer Instrumentensammlung vorbeizuschauen. Und damit die Hügel dazwischen niemanden schrecken, weist der Weg 28 Verleih- und Akkulademöglichkeiten für E-Bikes auf ? damit lassen sich auch die beiden Traditionskurstätten Bad Brambach und Bad Elster schon entspannt erreichen.
    Dort kann es  übrigens auch mit dem Elsterradweg weitergehen. Oder, bei Schöneck, mit der Kammtour durchs Vogtland und das Erzgebirge.   

    weitere Informationen:

    Tourismusverband Vogtland e.V.
    Telefon: +49(0) 374/18 88 60
    E-Mail: info@vogtlandtourist.de
    Internet: www.vogtlandtourist.de

  • Hier geht es lang. Mulderadweg - Märchenland am Fluss (Vereinigte Mulde)

    Mulderadweg - Märchenland am Fluss (Vereinigte Mulde)

    Hier geht es lang.

    Der Name klingt gemächlich, bezeichnet aber den schnellsten Fluss Europas, in dessen Tal es sich eine uralte Kulturlandschaft gemütlich macht: Da sind die historischen Altstädte von Grimma und Zwickau, die mächtigen Burgen Gnandenstein und Mildenstein, die romantischen Schlösser in Rochlitz, Colditz und Nossen, dazu das stille Kloster Altzella. Dazwischen säumen die charakteristischen Muldenauen und Feuchtwiesen mit ihrer einzigartigen Flora und Fauna den Radweg - mystische Stimmungen inbegriffen: Wenn am Morgen noch der Nebel über den Uferwiesen hängt und auf der Höhe die starken Mauern von Mildenstein ins Bild rücken, dann ist gut 40 Kilometer von Leipzig entfernt Märchenzeit. 

    weitere Informationen:

    Tourismusverband Sächsisches Burgen- und Heideland e. V.
    Telefon: +49(0) 34327/96 60
    E-Mail: info@saechsisches-burgenland.de
    Internet: www.saechsisches-burgenland.de

  • Neuseenland-Radroute. Neuseenland-Radroute - Nicht ohne Badehose!

    Neuseenland-Radroute - Nicht ohne Badehose!

    Neuseenland-Radroute.

    Neun Seen direkt vor der Haustür, und der Leipziger Stadtpark liefert auch noch eine naturnahe, autoferne Route dorthin: Das Leipziger Neuseenland ist eine faszinierende Landschaft. Der Braunkohletagebau, der ursprünglich für Zerstörung stand, hat inzwischen für ein außergewöhnlich vielfältiges Freizeit- und Erholungsgebiet gesorgt. Im Sand liegen oder Wildwasserrafting im Kanupark, Abkühlung im glasklaren Wasser oder Kopfstehen in der Achterbahn des Freizeitparks Belantis: Zwischen Cospudener und Zwenkauer See gibt es viele Ziele am Wegesrand, und Kultur gibt es natürlich auch: Bornas historische Altstadt mit der umgesetzten Emmauskirche, die uralte Wiprechtsburg und das barocke Schloss Wiederau sind kleine Entdeckungen in ländlicher Idylle.

    weitere Informationen:

    Tourismusverein Leipziger Neuseenland e.V.
    Tel  03433 873 197
    info@leipzigerneuseenland.de
    www.leipzigerneuseenland.de
    www.neuseenland-radroute.de

  • Im Selbland. Torgischer Radwanderweg - Extraportion Wellness inklusive

    Torgischer Radwanderweg - Extraportion Wellness inklusive

    Im Selbland.

    Die mittelalterliche Burg Düben ist der Ausgangspunkt, die Renaissancestadt Torgau das Ziel. Dazwischen liegen 44 erholsame Kilometer:
    Die südliche Dahlener Heide weist eine hügelige Landschaft mit zahlreichen Mooren und einer seltenen Vegetation auf, auf dem Radweg selbst sind kaum Steigungen zu bewältigen. Wälder, ein Badeteich, Landgasthöfe und Pflaumenalleen säumen den Weg. Eine Extraportion Entspannung steuert die Sauna- und Wasserlandschaft des Dübener Heide-Spas bei, das Torgauer Schloss Hartenstein sorgt für beeindruckende Architektur.
    Und: zwei weitere attraktive sächsische Radwege, der Mulde- und der Elberadweg, werden mit dieser Strecke verbunden. 

    weitere Informationen:

    Tourismusverband Sächsisches Burgen- und Heideland e.V.
    Telefon: +49(0) 34327/96 60
    E-Mail: info@saechsisches-burgenland.de
    Internet: www.saechsisches-burgenland.de

  • Der Namensgeber der Radroute. Froschradweg - Paradies, nicht nur für Frösche

    Froschradweg - Paradies, nicht nur für Frösche

    Der Namensgeber der Radroute.

    Dünenwälder, Feuchtwiesen, Moore ? die ganze Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft ist ein Paradies für Frösche. Und ebenso für jeden, der sich für seltene Pflanzen- und Tierarten interessiert.
    Die sind nämlich so einzigartig, dass die UNESCO das Biosphärenreservat unter ihren Schutz gestellt hat. Als Rundweg konzipiert, führt der Radweg auf 264 Kilometern durch ein dünn besiedeltes Gebiet, in dem Sprache und Bräuche der Sorben noch höchst lebendig sind.
    Im Nördlichen Teil beginnt das Lausitzer Seenland, im Osten liegt Bad Muskau mit seinem ebenfalls UNESCO-geschützten Park an der Strecke, dazwischen versteckt sich die Pracht der Rhododendren-Anlage von Kromlau ? ein reizvoller Gegensatz von wilder und geformter Natur.

    weitere Informationen:

    Marketing Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
    Telefon: +49(0) 3591/48 77 -0
    E-Mail: info@oberlausitz.com
    Internet: www.radwandern-oberlausitz.de

  • Auch Pausen müssen mal sein. Leipzig-Elbe-Radweg - Sächsisch-ländlich-idyllisch

    Leipzig-Elbe-Radweg - Sächsisch-ländlich-idyllisch

    Auch Pausen müssen mal sein.

    Der Elberadweg ist der beliebteste in Deutschland. Natürlich kommt man auch von Leipzig aus hin - auf einem Radweg, der eher ein Geheimtipp ist, es aber durchaus mit seinem großen Bruder aufnehmen kann. Entlang der Strecke wechseln sich dörfliche und ländliche Idylle ab, Wiesen, Wälder, Teiche  und Flussauen dominieren das Bild.
    Dazwischen sorgen der Landschaftspark von Schloss Machern, den Carl Graf von Lindenau 1782 anlegen ließ, ebenso für Abwechslung wie zahlreiche sächsische Dorfkirchen und die alte Stadt Wurzen, deren Mühltürme schon von weitem zu sehen sind. Überhaupt hat die wasserreiche Gegend einige Mühlen vorzuweisen - und ebenso viele Gelegenheiten, in Waldbädern und an Seen zu pausieren.

    weitere Informationen:

    Tourismusverband Sächsisches Burgen- und Heideland e.V.
    Tel: 0343 279 660
    info@saechsisches-burgenland.de
    www.saechsisches-burgenland.de

  • Mulderadweg - Märchenland am Fluss (Zwickauer Mulde)

    Mulderadweg - Märchenland am Fluss (Zwickauer Mulde)

    Der Name klingt gemächlich, bezeichnet aber den schnellsten Fluss Europas, in dessen Tal es sich eine uralte Kulturlandschaft gemütlich macht: Da sind die historischen Altstädte von Grimma und Zwickau, die mächtigen Burgen Gnandenstein und Mildenstein, die romantischen Schlösser in Rochlitz, Colditz und Nossen, dazu das stille Kloster Altzella. Dazwischen säumen die charakteristischen Muldenauen und Feuchtwiesen mit ihrer einzigartigen Flora und Fauna den Radweg - mystische Stimmungen inbegriffen: Wenn am Morgen noch der Nebel über den Uferwiesen hängt und auf der Höhe die starken Mauern von Mildenstein ins Bild rücken, dann ist gut 40 Kilometer von Leipzig entfernt Märchenzeit. 

    weitere Informationen:

    Tourismusverband Sächsisches Burgen- und Heideland e. V.
    Telefon: +49(0) 34327/96 60
    E-Mail: info@saechsisches-burgenland.de
    Internet: www.saechsisches-burgenland.de

  • Vor allem kleinere Radfahrer lassen sich bestimmt von dieser Radtour begeistern. Drachenradweg - Dem Drachen auf der Spur

    Drachenradweg - Dem Drachen auf der Spur

    Vor allem kleinere Radfahrer lassen sich bestimmt von dieser Radtour begeistern.

    Syrau, nicht weit von Plauen entfernt, hat eine Bilderbuch-Windmühle, eine schmucke barocke Kirche und eine Drachenhöhle, deren Tropfsteine bunt angeleuchtet werden. In der Sage vom Syrauer Drachen hat folgerichtig auch ein Müllerbursche den Drachen einst zur Strecke gebracht. Auf dem Rundweg mit der Höhle als Ausgangspunkt lässt sich erahnen, warum so viele Sagenfiguren das Vogtland bevölkern: Zwischen den Wäldern und Feldern scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Die Orte tragen Namen wie Fröbersgrün, Reiboldsruh und Mehltheuer ? dort befindet sich auch das kleinste Musikinstrumentenmuseum der Welt. Um die schönste Aussicht der Welt könnte sich die Wettinhöhe bewerben: Sie erlaubt einen Blick bis zum Fichtelgebirgskamm. Eine Pause bietet Bad Linda mit seinen Heilquellen im Eckardtspark oder der Landschaftspark von Schloss Leubnitz. Zurück in Seußlitz jedenfalls lockt die Absintherstellung in der Drachenburg!

    weitere Informationen:

    Tourismusverband Vogtland e.V.
    Tel: 03744 188 860
    info@vogtlandtourist.de
    www.vogtlandtourist.de

  • Pathenaue am Radweg Berlin-Leipzig. Radweg Berlin-Leipzig - Mühlen zwischen Metropolen

    Radweg Berlin-Leipzig - Mühlen zwischen Metropolen

    Pathenaue am Radweg Berlin-Leipzig.

    Von Leipzig nach Berlin in fünf Tagen? Wer sich die Zeit nimmt, um mit dem Fahrrad von der Musikmetropole in die Hauptstadt zu fahren, der wird auf einen bestens ausgebauten Radweg stoßen. Die Route führt durch reizende Gegenden, denen es nur an einem mangelt: nennenswerten Steigungen. Abwechslungen sind dafür um so häufiger: Da wären die Wälder des Naturparks Dübener Heide, die charmanten Kurpromenaden von Bad Düben und Bad Schmiedeberg, die 1000-jährige Burg Düben und die Noitzscher Heide, nicht zuletzt die Wasser- und Bockwindmühlen , die in großer Formenvielfalt anzutreffen sind.
    Außerdem: Wann sonst bietet sich eine Gelegenheit, Mitteldeutschland so gut kennenzulernen?

    Die hier vorgestellte Route gibt nur einen Teilabschnitt wieder. Wer möchte, kann die Tour bis in die Hauptstadt Berlin verlängern.

    weitere Informationen:

    Tourismusverein Leipziger Neuseenland e.V.
    Tel  03433 873 197
    info@leipzigerneuseenland.de
    www.leipzigerneuseenland.de
    www.radweg-berlin-leipzig.de

  • Die Altstadtsilhouette von Dresden. Elberadweg - Ein-Fluss-Reich

    Elberadweg - Ein-Fluss-Reich

    Die Altstadtsilhouette von Dresden.

    Er ist der Star unter den deutschen Radwegen - kein Wunder bei der Vielfalt von Kultur und Natur, die das Ufer der Elbe bietet. Der sächsische Teil ist besonders abwechslungsreich: Ganz im Osten türmen sich hochdramatisch die Felsen der Sächsischen Schweiz, um dann nach Dresden in die lieblichen Hügelkuppen des Meißner Spaargebirges überzugehen, und ganz im Nordwesten mit der Lutherstadt Torgau aufzuwarten.
    Dazwischen wechselt sich urwüchsige Natur mit terrassierten Weinbergen ab, eingestreut liegen friedliche Dorfanger wie in Altkötzschenbroda und die malerischen Altstädte von Meißen und Pirna. Die Bandbreite der Unterkünfte reicht von Spa-Hotels bis zu gemütlichen Ferienwohnungen mit Familienanschluss, die Bandbreite des Genusses von deftiger Landgasthofküche bis zu eleganten Sternerestaurants ? und spätestens ab Radebeul viele Besenwirtschaften zu Wein und Käse ein.
    Schließlich setzt Dresdens Hochkultur allem das i-Tüpfelchen auf: Die Kunstsammlungen in Schloss und Zwinger liegen quasi am Wegesrand, die Semperoper ist vom Rad aus zu sehen, und im Sommer führt der Weg mitten durch die Filmnächte am Elbufer ? mehr passt wirklich nicht auf 180 km Radweg.

    weitere Informationen:

    Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V.
    Tel 03501 470147
    info@saechsische-schweiz.de
    www.elberadweg.de
    www.saechsische-schweiz.de

    Tourismusverband Sächsisches Elbland e.V.
    Tel 03521 7635-0
    info@elbland.de
    www.elbland.de

  • Auf dem Oder-Neiße-Radweg bei Marienthal. Oder-Neisse-Radweg

    Oder-Neisse-Radweg

    Auf dem Oder-Neiße-Radweg bei Marienthal.

    Kulturinsel für Kinder? Kulturstädte für Erwachsene

    Der Weg entlang des geschichtsträchtigen Oder-Neiße-Ufers hat es in sich: Hinterher haben Radwanderer nicht nur die grün wuchernden Neißeauen kennengelernt, die stillen Kiefernwälder und die riesigen sonnengelben Rapsfelder, sondern auch ein ganzes Stück Geschichte des östlichsten Teils Deutschlands. Denn damit fängt es in Zittau mit seinen barocken Bürgerhäusern schon an. Görlitz wurde ebenfalls als Handelsknotenpunkt reich und lockt mit einer sorgfältig sanierten Altstadt, und Bad Muskau, die letzte sächsische Station des Weges, bekam für die Landschaftspark-Phantasie des Fürst Pückler sogar das Prädikat Weltkulturerbe der UNESCO verliehen.

    Wer mit Kindern radelt, sollte sich allerdings ein anderes Ziel setzen: Dann wird der grüngeringelte Freizeitparkt der Kulturinsel Einsiedel zum absoluten Höhepunkt der Etappe!

    weitere Informationen:

    Marketing Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
    Telefon: +49(0) 3591/48 77 -0
    E-Mail: info@oberlausitz.com
    Internet: www.radwandern-oberlausitz.de

  • Pause in Bautzen. Spree-Radweg - Von der Quelle bis zum See

    Spree-Radweg - Von der Quelle bis zum See

    Pause in Bautzen.

    Inmitten eines Buchenwaldes auf dem Kottmar liegt eine der drei Spreequellen ? und mit ihr beginnt auch der Spreeradweg. Durch die malerischen Hügel des Lausitzer Berglandes arbeitet er sich in die faszinierende UNESCO-geschützte Heide- und Teichlandschaft der Oberlausitz vor.
    Am Ende der rund 120 sächsischen Kilometer steht das Seenland, das mit der Umgebung des Bärwalder Sees gelungene Beispiele dafür liefert, wie die eine Tagebau- zur Erholungslandschaft gewandelt wird. Die Städteroute und der Froschradweg kreuzen die Strecke und erlauben eine Fülle individueller Touren. Aber der Weg hat schon für sich genommen genügend zu bieten: Die Körse-Therme bei Kirschau, die Umgebindehäuser rund um Schirgiswalde, Bautzens Türme, der Bärwalder See mit seinen Bademöglichkeiten und die menschenleere Weite zwischen den Teichen.

    weitere Informationen:

    Marketing Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
    Telefon: +49(0) 3591/48 77 -0
    E-Mail: info@oberlausitz.com
    Internet: www.radwandern-oberlausitz.de

  • Blick vom Scharfenweg. Sächsische Städteroute - Kleinodien entlang der Via Regia

    Sächsische Städteroute - Kleinodien entlang der Via Regia

    Blick vom Scharfenweg.

    Kamenz, Bautzen, Löbau, Görlitz - im 14. Jahrhundert waren sie die gewichtigen Gründungsmitglieder des Oberlausitzer Sechsstädtebundes, der dem Raubrittertum trotzte und den Handel schütze. In der Folge entwickelten sich die Städtchen der Oberlausitz entlang der Via Regia gleichberechtigt, ohne dass eine die klare Führung übernahm. Heute präsentieren sie sich mit wunderschön hergerichteten Altstädten und architektonischen Zeugnissen vom Mittelalter bis zum Klassizismus. Der Radweg beginnt kurz hinter Dresden und führt an malerischen Landschlössern vorbei zuerst in Gottfried Ephraim Lessings Geburtsstadt Kamenz, in der dem großen Dichter der Aufklärung ein Museum gewidmet ist. Und wer geschichtlich noch weiter abtauchen möchte, ist im Saurierpark im nahen Kleinwelka richtig.

    weitere Informationen:

    Marketing Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
    Telefon: +49(0) 3591/48 77 -0
    E-Mail: info@oberlausitz.com
    Internet: www.radwandern-oberlausitz.de

  • Krabat, der Zauberlehrling. Krabat-Radweg - Krabats Kraft

    Krabat-Radweg - Krabats Kraft

    Krabat, der Zauberlehrling.

    Wer weiß, vielleicht wirken die magischen Kräfte des Mühlen- und Zauberlehrlings immer noch zwischen Deutschbaselitz, Crostwitz und Wittichenau. In der Strecke voller Kultur- und Naturschätze stecken jedenfalls viele Erinnerungen an Krabat. Wichtigster Zeitzeuge ist die Mühle von Schwarzkollm ? war sie doch seine Schwarze Schule. Der phantasievolle Krabat-Spielplatz in Kamenz ließ sich von der alten sorbischen Sage inspirieren. Die Tour führt weiter durch flaches Land, dessen Böden Krabat fruchtbar gemacht haben soll, indem er den Bauern zeigte, wie man Sümpfe trocken legt. Als Leiter des Vorwerks in Groß Särchen foppte er die reichen Viehhändler. Ob er auch die Zisterzienserinnen im Kloster St. Marienstern in Panschwitz-Kuckau neckte, ist nicht überliefert. Es passt aber ebenso zauberhaft zur Welt der sorbischen Sage wie die Wallfahrtskirche in Rosenthal, der denkmalgeschützten Friedhof in Ralbitz und die Bockwindmühle in Dörgenhausen.

    weitere Informationen:

    Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
    Tel: 03591 4877-0
    info@oberlausitz.com
    www.radwandern-oberlausitz.de
    www.krabatregion.de

  • Der Marktplatz bei Dämmerung. Mittellandroute - Bilderbuchschöne Schätze

    Mittellandroute - Bilderbuchschöne Schätze

    Der Marktplatz bei Dämmerung.

    Zittau im Dreiländereck bildet einen standesgemäßen Auftakt für die Mittellandroute, die nach Sachsen und Thüringen schließlich in Aachen endet. Das kleine Städtchen mit seiner barocken Bausubstanz besitzt einen Schatz, der gut zum Aachener Dom passt: Das große Fastentuch aus dem 15. Jh., eins der schönsten und bedeutsamsten Europas.
    Der Radweg gen Dresden führt durch das sanfte Hügelland des Zittauer Gebirges an Ebersbach vorbei. In diesem Bilderbuch-Städtchen haben sich besonders schöne Umgebindehäuser erhalten, zudem entspringt hier eine der drei Spreequellen malerisch unter dem schmucken Spreebornpavillon.  Ein Stück des Spreeradweges gehört folgerichtig mit zur Strecke, bevor es weiter nach Dresden geht ? das ebenfalls mit herausragenden Kunstschätzen glänzen kann.

    weitere Informationen:

    Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
    Tel: 03591 4877-0
    info@oberlausitz.com
    www.radwandern-oberlausitz.de